Urlaubspiraten on Tour: Kenia

Urlaubspiraten on Tour: Kenia

Liebe Urlaubspiraten, wir haben für Euch die Kategorie "On Tour" eingerichtet bei der Ihr eure Erfahrungen mit anderen Piraten teilen könnt. Nun haben Phil und Hannes, zwei Studenten aus München einen der vielen günstigen Flüge nach Kenia genommen und sich mal Vorort umgeschaut. Hier der schöne Reisebericht von den Beiden! Wenn auch Ihr eure Erfahrungen teilen wollt, dann schreibt uns einfach über das Kontaktformular auf dem Blog an und wir melden uns dann bei Euch.

Reisebericht: München - Mombasa

Reisende: Phil und Hannes

Beruf: Studenten

Alter: 26 und 23

Reisevorbereitung:

-          Impfpass (wurde nicht kontrolliert)

-          100USD (nicht nötig)

-          Malarone (Malariaprophylaxe, wobei nicht unbedingt notwendig)

-          Moskitospray und die üblichen Reiseutensilien

[caption id="attachment_3765" align="aligncenter" width="620" caption="Reiseroute (Quelle: Google Maps)"][/caption]

 

Kosten p.P.
Flug 340€
Visum 40€
Unterkunft ~70€
Verpflegung (Getränke/Essen) ~165€
Safari 140€
Sonstige Ausflüge 75€
Sonstiges 40€
Summe 930€

Wechselkurs:

1 € = 108KES

100 KES = 0,93€

Tag 1: Flug München – Mombasa (Dienstag 10.04.2012)

Vorweg: Wir haben einfach in den Tag gelebt und wussten am Vorabend nicht, wo uns der nächste Tag hinbringt. Es wurden keine Buchungen im Voraus getroffen.

Hakuna Matata! Der Flieger von airberlin war kaum ausgebucht und wir hatten das Glück, jeweils eine Viererreihe für uns zu reservieren. Angekommen sind wir in aller Herrgottsfrühe. Das ‚Auswärtige Amt‘ empfiehlt vorweg die Beantragung des Visums, jedoch stellt der Erwerb des Single Entry Visums am Zollschalter in der Höhe von 50USD keine Probleme dar. Ebenso kann man den Betrag mit 40Euro begleichen.

Tag 2: Nyali Beach – Entspannen (Mittwoch 11.04.2012)

Unterkunft: Mombasa Backpackers

Preis: 1000 Schilling (9,10€) Dorm

URL:http://www.mombasabackpackers.com/

Sonstiges: Sauberer Pool und Free WiFi

Ort: Nyali Beach, Mombasa

Da im Flughafen von Mombasa ein Taximonopol herrscht, muss man mehr oder weniger ein vergleichsweise teures Taxi in die Stadt nehmen. Die Taxigebühren nach Nyali Beach betragen 1500 Schilling. Wie in der ‚dritten Welt‘ üblich, verlangen Gepäckträger Geld und versuchen sich natürlich etwas dazu zu verdienen. Um sich das „Trinkgeld“ zu sparen, kann man direkt zum Taxistand gehen. Kaum aus dem Flughafen heraus, passiert man ein „Slum“ und unser Taxi wurde in alter kenianischer Gastfreundschaft mit einem Pflasterstein begrüßt. Der Fahrer blieb cool und fuhr weiter. In dem Sinne: Fenster geschlossen halten und die Türen verriegeln.

Um mobil zu sein, haben wir uns bei Safaricom eine Simkarte für 1100 Schilling gekauft. Wir hatten 1000 Schilling Guthaben und der Erwerb von 500MB mobiler Daten kostet 500 Schilling und reicht in der Regel für eine Woche aus. Selbst Telefonate nach Deutschland decken diese Kosten.

Kaum im Backpacker angekommen, konnten wir erste Bekanntschaften schließen und weitere Tipps einholen. Das Backpackers war eines der oberen 15%, die ich soweit besucht habe. (ca. 50) Der Pool war sehr sauber, der Zugang zum Strand beträgt in etwa drei Minuten und zum Supermarkt fünf Minuten. Die Essens- und Getränkepreise sind mehr als in Ordnung. (Bier 1,50€, Main Course ~4€)

Den Tag haben wir nicht weniger am Pool und am Strand verbracht. Am Strand von Nyali lümmeln viele „Beachboys“ herum, welche Safaris, Ketten und sonstige Sachen zu Geld bringen wollen. Wir raten vom Kauf ab.

[caption id="attachment_3764" align="aligncenter" width="609" caption="Mombasa Backpackers "][/caption]

Tag 3: Reise nach Dyani und Clubbing (Donnerstag 12.04.2012)

Unterkunft: Stilts Eco Lodge

Preis:1000 Schilling, Treelodge

URL:http://caverestaurant.com/eco_camp.html

Sonstiges: Treelodges, Strandzugang über Strandbar 40 Thieves.

Ort: Diani Beach, South Coast

Nachdem wir den Morgen am Strand verbracht haben, entschlossen wir uns am Nachmittag mit einem Amerikaner zu dem legendären Strand „Diani Beach“ weiterzuziehen.

Anstelle einem Taxi und Tuk Tuk sind wir mit den sogenannten „Matatutus“ (Sammeltaxen) gereist. Am besten gibt man sich für folgende Transportwege die Infos vom Hostel, oder Reiseführer. Die Sammeltaxen fahren vom Supermarkt nach Lisaki (Fährstation) und von dort weiter Richtung Tansania. Die Fähre ist für Passanten umsonst und Erlebnis genug. Etwa 1000 Einheimische drängen sich auf die Fähre und man fällt als Weißer durchaus auf. Da es hektisch zugeht, sollte auf Wertsachen besonders Acht gelegt werden. In Diani muss man Richtung Diani Beach umsteigen. Je nach Unterkunft geht es dann gen Norden, oder Süden. (Stilts ECO Lodge Süden)

Übersicht Fahrtkosten p.P.:

Nyali Beach – Lisaki: 70KES

Lisaki – Diani: 100KES

Diani – Diani Beach (Supermarkt): 50KES

Diani Beach – Stifts (Unterkunft: 30KES

Summa summarum fährt man für ca. zwei Euro zu einem der schönsten Strände der Welt.

[caption id="attachment_3753" align="aligncenter" width="607" caption="Fahrt in Matatu"][/caption]

Am Abend sind wir im „Forty Thieves„ zu Gast gewesen. Die Strandbar verfügt über eine perfekte Location, schlägt jedoch auch vergleichsweise teuer zu. (Bier 300KES) Dafür verwandelt sich die Bar später in einen Nightclub und wird am Wochenende gut besucht. Um circa Mitternacht sind wir in den Club „Shakatak“ gezogen. (URL: http://www.shakatak-kenya.com/) Preislich und vom Ambiente durchaus ein ansprechender Club. Die Frauen-Männer-Ratio lag erstaunlicherweise bei 5:1, jedoch wurde der Club von schätzungsweisen 90% Freudenmädchen heimgesucht, welche offensiv zu Werke gehen. Bei Dunkelheit wird dringlichst empfohlen ein Motorbike, oder Taxi zu nehmen.

Tag 4: Strandtag und Schnorcheln (Freitag 13.04.2012)

Unterkunft: Stilts Eco Lodge

Preis:1500 Schilling, Cottage

URL:http://caverestaurant.com/eco_camp.html

Sonstiges: Treelodges, Strandzugang über Strandbar 40 Thieves.

Ort: Diani Beach, South Coast

Preis: 1500 Schilling

Aufgrund des Wochenendes waren die „Tree Lodges“ ausgebucht und wir sind in ein etwas teures Cottage umgezogen. Leider auch für die nächsten zwei Tage und vorweg, wir sind auf die Campsite die nächsten zwei Tage gezogen. Um dieses Problem zu vermeiden, empfiehlt es sich einfach vorab telefonisch zu buchen.

Unseren Schnorcheltrip haben wir bei traumhaftem Wetter über „Rama“ gebucht. Er wurde uns weiterempfohlen und wir können ihn auch nur weiterempfehlen, da wir weitere Trips über seine Agentur gebucht haben. (Telefonnummer:  0725717219 E-Mail:  hramanyuni@yahoo.com)

Das Riff von Diani ist bisher das schlechteste Riff, was ich je gesehen habe. Kaum Fische (Zebrafische, Seesterne,…) und die Farbvielfalt der beschädigten Korallen konvergiert gegen Null. Der Trip auf die Sandinsel, welche einer Lagune gleicht, entschädigte die zwei Rifftouren. Den Abend haben wir wieder an der Strandbar „40 Thieves“ verbracht und neue Bekanntschaften wurden geschlossen.

[caption id="attachment_3754" align="aligncenter" width="609" caption="Sandinsel "Robinson" mit Blick af Diani Beach"][/caption]

Tag 5: Tsavo Ost Safari (Samstag 14.04.2012)

Unterkunft: Diani Beach Campsite

Preis: 500 Schilling

URL:http://dianicampsite.com/

Sonstiges: Strandzugang, Pool

Preis Safari: 15.000 Schilling (inkl. Fahrer, Transport, Mittagessen und Parkeintritt) (2 Teilnehmer)

Für dieses Jahr war dies meine zehnte Safari und der Preis betrug 140€. Um den Preis zu drücken, sollte man mit mehreren Teilnehmern auf Safari gehen und auf jeden Fall verhandeln. (100€ p.P. sind sicherlich im Möglichen) Für manche mag der Preis sicherlich als zu teuer erscheinen, aber im Gegenteil: Wir waren zu zweit und unser Fahrer ‚Jackson‘ hatte ein erstaunlich gutes Wissen über Flora, Fauna und Tierwelt.

Tsavo Ost ist der größte Nationalpark Kenias, verfügt über eine sehr große Elefantenpopulation und ist durch den roten Sand freilich charakteristisch. Ich habe vergleichsweise mindestens 150€ für eine adäquate Safari in Südafrika und Botswana bezahlt und wir waren mindestens acht Teilnehmer.

Um die Tierwelt besser zu beobachten, die Ferngläser bitte nicht vergessen.Tsavo Ost ist ein sehr schöner Nationalpark, jedoch wer wirklich die „Big Five“ sehen will, dem sei der „Masai Mara“ im Westen des Landes geraten. Ich durfte dafür das erste Mal Löwen in freier Wildbahn erblicken, welche mir bisher nie unter die Linse kamen. Dafür fehlten die scheuen Leoparden, Gebharden und Nashörner, welche sicherlich zu den Highlights auf jeder Safari zählen dürften.

Wichtig: Oft werden Safaris zu vermeidlich günstigeren Preisen direkt am Strand angeboten und es wird verspochen, jegliche Tiere zu erblicken, was natürlich Humbug ist. Hierfür auf Empfehlungen vertrauen, so dass das Safarierlebnis ein Erlebnis bleibt.

Da unser bevorzugtes Backpacker „Stilts“ ausgebucht war, zogen wir auf die preislich günstigere Campsite und waren die einzigen Camper. Angenehmerweise hatten wir ein eigen abgestelltes Wachpersonal, welches uns selbst in der späten Nacht das Tor öffnete. Natürlich haben wir ihn auch mit einem angemessenen Trinkgeld entlohnt. Die Anlage verfügt ebenfalls über Cottages und einen sauberen Pool, als auch ein Restaurant und einem direkten Strandzugang.

[caption id="attachment_3755" align="aligncenter" width="612" caption="Löwin riecht Büffelherde"][/caption]

[caption id="attachment_3756" align="aligncenter" width="612" caption="Elefant passiert Straße"][/caption]

[caption id="attachment_3757" align="aligncenter" width="614" caption="Panorama Tsavo Ost"][/caption]

[caption id="attachment_3758" align="aligncenter" width="612" caption="Gate"][/caption]

Tag 6: Wasini Island (Sonntag 15.04.2012)

Unterkunft: Diani Beach Campsite

Preis: 500 Schilling

URL:http://dianicampsite.com/

Sonstiges: Strandzugang

Ort: Diani Beach, South Coast

Preis Transport, Segelboot, Essen, Schnorcheln: 6.000 Schilling

Den Trip haben wir wieder über Rama gebucht. Im Nachhinein würden wir gerne eine Nacht länger auf Wasini Island verbringen und den Trip selbst organisieren! (Matatu Richtung Süden nach Shimoni nehmen – dort einen Fischer fragen, oder einfach auf ein Segelboot aufspringen) Der Vorteil beim Tagesausflug liegt lediglich darin, dass man sich um nichts kümmern muss. Natürlich sollten die Preise verhandelt werden und „Pauschaltouristen“ haben für denselben Tagesausflug ungelogen das Doppelte bezahlt.

Das Riff, welches ein maritimer Nationalpark ist, verfügt über eine größere Artenvielfalt, jedoch im Vergleich zu anderen Riffen auf dem Globus siedle ich die Qualität eher hinten an. Dafür entschädigt Wasini Island und ein ordentlicher 500 Gramm Hummer (1000 Schilling) für Alles. Der Blick auf die einladende Lagune natürlich inklusive.

[caption id="attachment_3759" align="aligncenter" width="607" caption="Wasini Island"][/caption]

[caption id="attachment_3760" align="aligncenter" width="609" caption="Wasini Island"][/caption]

Tag 7:Rückkehr nach Mombasa und Strand (Montag 16.04.2012)

Unterkunft: Mombasa Backpackers

Preis: 1000 Schilling (9,10€) Dorm

URL:http://www.mombasabackpackers.com/

Sonstiges: Sauberer Pool und Free WiFi

Ort: Nyali Beach, Mombasa

Da wir beim ersten Ausflug nach „Robinson Island“ unsere Kamera im Hostel vergessen hatten, durften wir als „Stammkunden“ den Ausflug umsonst wiederholen. (Siehe Tag 4) Wie gehabt sind wir die Reise zurück mit den Matatus angetreten. Die Reise war wie gewohnt „spektakulär“, da es für Touristen nicht das übliche Fortbewegungsmittel ist. Dieses Mal versuchte ein Kenianer den Matatufahrer um sein Geld zu prellen und wir wurden gebeten, ein anderes Matatu zu nehmen. Nachdem alle Insassen versorgt waren, wurde die Zeche auf welche Art auch immer geklärt. Gegen 16:00 Uhr sind wir in Mombasa angelangt und entspannten bei den gewohnten 33°C am Pool.

[caption id="attachment_3761" align="aligncenter" width="612" caption="Nyali Beach"][/caption]

Tag 8:Nyali Beach (Dienstag 17.04.2012)

Unterkunft: Mombasa Backpackers

Preis: 1000 Schilling (9,10€) Dorm

URL:http://www.mombasabackpackers.com/

Sonstiges: Sauberer Pool und Free WiFi

Ort: Nyali Beach, Mombasa

Preis Massage: 45min für 400KES

Der letzte volle Tag entsprach ganz dem Motto „Urlaub vom Urlaub“. Wir schliefen aus und ließen uns entspannt am Strand massieren. Für umgerechnet 1,40€ kann man sich vorzugsweiße den Bart stutzen lassen und die „Barbershop Erfahrung“ gehört sicherlich auch zu einem Afrikaurlaub dazu.

[caption id="attachment_3762" align="aligncenter" width="612" caption="Nyali Beach (Fischerboote)"][/caption]

Tag 9: Heimreise (Mittwoch 18.04.2012)

[caption id="attachment_3763" align="aligncenter" width="609" caption="Sonnenaufgang vom Balkon"][/caption]

Pünktlich um sechs wurden wir vom Taxifahrer abgeholt und wir verbrachten sieben kurze, wie aufregende Tage in Kenia. Nach all den positiven Erfahrungen können wir Kenia auf das Wärmste weiterempfehlen. Beim Strandspaziergang braucht man ein „dickes Polster“ um all die „Beachboys“ abzuwimmeln. Einziges Manko war der viel zu kurze Aufenthalt. Bei einem längeren Aufenthalt sollte man sich sicherlich den Ausflug auf die Insel Sansibar (Tansania) überlegen, um doch noch mehr „Urlaub vom Urlaub“ zu genießen. In Anbetracht, dass wir verhältnismaßig viel Geld für Ausflüge und Lebenshaltung (Bars, Essen) ausgegeben haben, kann ein einfacher Strandurlaub ohne Flugkosten sicherlich für 20€ am Tag verbracht werden.

14 Kommentare

  • fabian_1502

    fabian_1502 sagt:

    Richtig coole Bilder und schöner Bericht.

    Danke Phil und Hannes, ich hoffe man kann bald noch mehr Urlaubsberichte von anderen Urlaubspiraten lesen :)

  • peet

    peet sagt:

    Tolle Beschreibung !

    Der Brauch bzgl. der Pflastersteine war mir bisher nicht bekannt. ;-)

  • mo_1504

    mo_1504 sagt:

    danke. Sehr schön, dass man hier solch umfangreiche Infos über die Länder kriegt. So ist die Urlaubsplanung doch viel einfacher :).

  • barbara

    barbara sagt:

    Super Reisebericht! Vielen Dank dafür! "Urlaubspiraten on Tour" ist einfach klasse....

  • isabelle

    isabelle sagt:

    Toller Bericht und natürlich ganz arg nette Männer :-) ...hab mich gefreut eure Bekanntschaft zu machen. Kenya war große Klasse und ich werde auf jeden Fall einen 2. Urlaub dort machen. ...selbst 2 Wochen waren zu kurz :P

    Liebe Grüße von eurer Urlaubsbekanntschaft Isabelle ;)

  • welde

    welde sagt:

    Top Infos..ich hab mich jetzt schon in die neue Rubrik verliebt :D

  • phil_1572

    phil_1572 sagt:

    Danke für das erfreuliche Feedback :) Für Fragen haben wir immer ein offenes Ohr!

  • john_1759

    john_1759 sagt:

    Tsavo highway!!!!

    ich würd auch gern mal nach new mombasa, und den tsavo highway runterbrettern

  • anne-k

    anne-k sagt:

    hey, toller Bericht,aber wer kann mir bitte mal verraten, wie man als Student ständig auf Reisen sein kann und innerhalb eines Jahres schon 10x eine Safari machen zu können - für mich bleibt das wohl leider nur ein Traum... lg

  • marion

    marion sagt:

    Wer ist Rama und wo find ich den??

  • phil_4759

    phil_4759 sagt:

    @Marion: Ich habe die Kontaktdaten von "Rama" in den Bericht geschrieben (siehe oben). Wir haben ihn in der "Stilts Eco Lodge" (Diani Beach) kennengelernt.

  • makke

    makke sagt:

    hi. super bericht. ich werd demnächst auch nach kenia fliegen und ein-zwei wochen wollte ich dann auch in mombasa verbringen. ihr habt geschrieben, man sollte einen ausflug nach zanzibar machen. da stellt sich mir die frage, wie das gehen soll. man braucht doch noch ein visum für tanzania,oder? grüße

  • klaus

    klaus sagt:

    Bericht recht zutreffend getroffen. Der südlichste Bezirk von Mombasa und Fährstation heisst Likoni, nicht Lisaki! Nur so damit die anderen es besser finen.

  • miriamwa1991

    miriamwa1991 sagt:

    hallo :) sagt einmal, wo und wie habt ihr diese safari gebucht? lg 

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