Urlaubspiraten on Tour: 5 Tage Fuerteventura

Urlaubspiraten on Tour: 5 Tage Fuerteventura

Liebe Urlaubspiraten, Ihr könnt immer eure Reiseerfahrungen mit anderen Urlaubspiraten hier teilen. Einfach einen Reisebericht mit vielen Fotos an urlaubspiraten@gmail.com am besten als Word Dokument senden und wir veröffentlichen es so schnell es geht auf dem Blog. Diesmal hat uns Phil einen Reisebericht über Fuerteventura zugeschickt. Das ist seine zweite Einsendung neben dem Kenia Reisebericht. Vielen Dank! 

Ich habe letztens über günstige Reisen auf die Kanaren HIER berichtet.

Reisebereicht: München – Fuerteventura

Reisende: Phil, Hannes, Sebi und Nicky

Beruf: Studenten

Alter: 27, 24, 23, 23

Reisezeitraum: 13.12-17.12

Temperatur: 22-25°C

Wassertemperatur: 21-22°C

Fixkosten: 181€ Flug und Bungalow

Mietwagen: 110€ (Vollkasko) + 40€ Superbenzin

Lebensmittel: 60€ p.P.

Summe p.P.: >300€

Fuerteventura at a glance - Quelle: GoogleMaps

1.Tag: Anreise

Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel des Kanarenarchipels. Wie alle anderen Kanareninseln ist sie vulkanischen Ursprungs – jedoch sind aufgrund der spärlichen Vegetation die Spuren dieser Urgewalt deutlich sichtbar und die Insel ähnelt nicht selten einer Marslandschaft. Die Wanderdünen, v.A. im Norden der Insel verleihen dem Archipel einladende Sandstrände und Lagunen.

Pünktlich um 05:50 Uhr hob der Flieger bei -19°C aus Freising ab. Vier Stunden später atmeten wir eine frische Brise Meeresluft bei plus 20°C und Sonnenschein ein. Da unsere Unterkunft in „Castillo Caleta de Fuste“ liegt und sich die Insel sehr gut mit einem Mietwagen erkunden lässt, haben wir uns für einen Mietwagen bei „Europcar“ entschieden. „Europcar“ betreibt im Gegensatz zur Konkurrenz ein „Mobile Office“ – was anfangs irritierend war und wir mehr oder weniger mit etwas Hilfe den „Sprinter“ auf dem gegenüberliegenden Parkplatz auffinden konnten.

Wir fuhren direkt zu den Bungalows, besorgten Lebensmittel und erkundeten anschließend das faszinierende Landesinnere. In Antigua (Inselkern) machten wir Rast und erklommen einen Vulkan.

Blick gen Osten über Antigua

Ruine und Oase bei Antigua

Die Anlage „Bungalows Castillo Playa Fuerteventura“ ist sehr gepflegt und wurde von wenigen, freundlichen britischen Rentner besucht. Die Bungalows verfügten über ein Schlafzimmer, ein Bad, eine Veranda, sowie ein Wohn/Esszimmer inkl. Küche. Alles war sauber. Der Abend wurde standesgemäß mit Meeresfrüchten und ein paar kühlen Dosen Bier am Pool begossen.

2.Tag: Südinsel

Am zweiten Tag fuhren wir in den Süden der Insel. Am Kap ist ein Nationalpark mit beeindruckenden Aussichtspunkten und es geht über eine Schotterpiste an die Westküste zum „Playa de Cofete“. Die „starke“ Brandung des menschenleeren Strandes lädt zum Surfen ein.

Playa de Cofete

Playa de Cofete

 Playa de Janida

Cofete selbst besteht nur aus wenigen Häusern. Es gibt ein einfaches Restaurant, welches frischen Fisch und Meeresfrüchte zu sehr guten Preisen anbietet. Ein Freitagabend lädt zum Weggehen ein. Die Insel verfügt über eine gute, wie preiswerte, Businfrastruktur. Wir fuhren mit dem Bus in die Hauptstadt „Puerto del Rosario“. Die „Partymeile“ spielt sich rund um die „Calle León y Castillo“ ab. Die Clubs kosten keinen Eintritt. Bier gibt es für günstige 1€ und Cocktails für 3,50€, bzw. Longdrinks für 2,50€. Entlang der Strandpromenade gibt es Tapas und weitere gute Restaurants. Zurück ging es mit einem Taxi.

Stadtplan - Puerto del Rosario

3.Tag: Strand

Dank des Autos waren wir flexibel genug und konnten weitere Stände erkunden. Heute zog es uns in den Norden nach Corralejo. Dieser Strand wird vor allem von Kitern heimgesucht – und es gab sie doch: Junge Leute

Wenn man entlang der Hauptstraße gen Norden zieht, passiert mit Wanderdünen und kann darauf auch wandern.

Abends gingen wir in ein Fischerrestauranz in „de Fuste“. Der Wirt zeigte eine Auswahl von fangfrischem Fisch. Für 12,50€ gab es einen hervorragend zubereiteten Fisch mit Beilagen. Meerblick versteht sich.

Die Nachtaktivitäten vom Vortrag wiederholten sich und wir fuhren wieder in die Hauptstadt.

Fischereilokal in „Castillo de Fuste“ – Straße: „N Sup2“ auf der südlichen Seite des Strandes

Beim Baden (Grandes Playas)

 Wanderdünen Nordosten

4.Tag: Strand&Pool

Ähnlich dem Vortag fuhren wir wieder in den Norden und verbrachten einen weiteren Halbtag am Strand. Aufgrund des aufziehenden Windes zogen wir es gegen Nachmittags vor, uns in die Hotelanlage zurückzuziehen. Für die Kiter war jetzt die Zeit gekommen. Neben den vielen wilden Ziegen (welche durchaus als lokale Essensspezialität angeboten werden) finden sich auch Esel am Wegrand.

Da uns „Puerto del Rosario“ am preiswertesten erschien und es nur wenige englische Touristen gab, aßen wir auch dort zu Abend. Wieder war das Essen sehr gut und preiswert.

Kiter bei Corralejo

Unsere Bungalowanlage

Esel am Wegrand

5.Tag: Heimreise 

Der Flieger nach München hob um 12:00 Uhr ab. Ein letztes Mal in den Pool springen – das Auto abgeben und der Urlaub war vorbei. Was bleibt ist ein wenig Bräune und das Wissen, der Eiseskälte in der Heimat entgangen zu sein.

Luftaufnahme von "Castillo de Fuste

3 Kommentare

  • fabian-spielberger

    fabian-spielberger sagt:

    Mir gefällt die Bildunterschrift "Esel am Wegrand" :)

  • fabian-poppel

    fabian-poppel sagt:

    Das Bild von Playa de Cofete macht gerade echt lust aufs Reisen...

  • jan-hendrik-arkenberg

    jan-hendrik-arkenberg sagt:

    9.6-16.6 in der gleichen Anlage, wie Ihr - Freu mich!

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