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Happy Stories: "Corona-Love-Story" - Fotograf verschickt Handynummer per Drohne

Ein Deal von , 2. Apr. 2020 14.07 Uhr

In Zeiten, wo die schlechten Nachrichten nur so eintrudeln und man überall das Wort Corona liest, ist es wichtig, seine Laune bei Stange zu halten. Wir sitzen alle in einem Boot, bzw. in unseren Wohnungen und hoffen auf das Beste, doch ein Blick in die News und die Sorgen sind wieder da. Dazu können wir nur sagen: Guten Morgen, liebe Sorgen - hier sind unsere “Happy Stories”!

Happy Stories: "Corona-Love-Story" - Fotograf verschickt Handynummer per Drohne

Habt ihr euch auch gefragt, wie ihr jetzt noch jemanden daten könnt, Piraten? Der New Yorker Fotograf Jeremy Cohen macht es euch vor und teilt auf Instagram seine ganz persönliche Love-Story in Corona-Zeiten. Unterteilt in drei Videos und eines herzerwärmender als das andere...

Wenn ihr sehen wollt, wie Jeremy seine Herzensdame trotz Social Distancing erobert, schaut euch die Videos an:

Step 1: Handynummer per Drohne verschicken

Jeremy sah von seinem Balkon aus, wie das Mädchen von nebenan auf dem Flachdach ihres Hauses herumtanzte und empfand sofort eine angenehme Sympathie für sie. Doch wie sollte er bloß Kontakt mit ihr aufnehmen? Als Fotograf besitzt er glücklicherweise eine Drohne und setze diese kurzum für seine Dating-Zwecke ein. Er schrieb seine Handynummer auf einen Zettel und befestigte diesen an der Drohne. Tori - das Mädchen von nebenan - verstand worauf er hinaus wollte und nahm die Drohne mit einem gerührten Lächeln entgegen.


Step 2: Romantisches Candle-Light-Dinner per Videochat organisieren

Nachdem Tori die Telefonnummer von Jeremy erhalten hatte, schrieb sie ihm eine Nachricht. So tauschten sie sich erstmal virtuell miteinander aus. Doch nach einiger Zeit schien das nicht mehr genug und Jeremy entschloss sich, seinen Schwarm auf ein Candle-Light-Dinner auf dem Dach/Balkon einzuladen. Per Videochat versteht sich.


Step 3: Social Distancing Spaziergang

Das Candle-Light-Dinner lief gut und die beiden Turteltauben verspürten immer mehr den Drang sich etwas näher zu kommen. "Doch wie, in Zeiten von Corona?", fragte sich Tori. Jeremy war auch hier wieder sehr erfinderisch und stieg für einen ersten Spaziergang auf Distanz einfach in eine aufgeblasene Plastikkugel. So konnten die beiden sich einander zum ersten Mal begegnen ohne dabei eventuell den Corona-Virus zu verteilen. Sogar die New Yorker Polizei fand Jeremy's Idee rührend und machte ein Selfie mit den beiden. Haaach!

Happy Stories: "Corona-Love-Story" - Fotograf verschickt Handynummer per Drohne