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Eine "Demokratie" der Extreme: Ein Erfahrungsbericht zu Nordkorea

Ein Deal von , 19. Jan. 2020 15.00 Uhr

Ahoi Piraten!

Heute widmen wir uns einem Land, das wir alle kennen und doch kaum etwas darüber wissen: Nordkorea. Die Demokratische Volksrepublik Korea grenzt nördlich an Südkorea und wurde bereits 1948 proklamiert. Für sonderlich Gutes ist das Land des Kim Jong-uns nicht bekannt: Schwere Verletzung der Menschenrechte, Arbeitslager oder das Kernwaffenprogramm sind die wahrscheinlich bekanntesten Negativbeispiele.

Jemand, der das Land nicht nur aus der Berichterstattung und den Medien kennt ist unser Gastautor Thomas. Er besuchte als einer von 5.000 Menschen, die jährlich den Schritt nach Nordkorea wagen, das abgeschottetste Land der Welt.

Er möchte seine Erfahrungen in diesem Beitrag mit uns teilen und versuchen, zumindest einen kleinen Einblick in ein Land, das seine Besucher nie unbeaufsichtigt lässt, zu gewähren.


Eine "Demokratie" der Extreme: Ein Erfahrungsbericht zu Nordkorea - 74

Kumsusan-Palast, Pjöngjang, Funktion: Mausoleum


Hallo, mein Name ist Thomas und ich bin vor 3 Jahren für fünf Tage nach Nordkorea gereist. Diese Reise war das mit Abstand Spannendste, was ich je erlebt habe. Sie war allerdings auch mitunter das Irritierendste, das Verwirrendste und auch das Bedrückendste, was ich je erlebt habe. Im Folgenden möchte ich euch ein wenig auf diese Reise mitnehmen - und Einblicke geben in das isolierteste und in vielerlei Hinsicht unbekannteste und fremdeste Land der Welt.

Kurz nach meiner Einreise wurde ich in eine Reisegruppe von 10 Personen geteilt. Von hier an wurden wir auf Schritt und Tritt und rund um die Uhr von zwei Reisebegleitern betreut und bewacht. Bevor die Tour begann wurden die Regeln verlesen:

Knickt bloß keine Zeitungen, und wenn ihr Papier auf dem Boden liegen seht, tretet bloß nicht darauf! Denn es ist verboten, die Abbildungen der großen Führer zu schädigen (und ein Bild von Kim Jong Un ziert so ziemlich jedes Druckerzeugnis im Land). Achtet bloß darauf, das Fotomotiv vollständig zu erfassen, wenn ihr Statuen oder Abbilder der großen Führer ablichtet. Denn es ist verboten, die großen Führer mitten im Bild abzuschneiden. Es folgten noch weitere 20 Minuten Instruktionen, die sich hauptsächlich mit der zu erbringenden Achtung der großen Führer beschäftigten. Und: Ja, wir mussten uns auch verbeugen. Und viele andere Regeln einhalten. Und dennoch: Angst verspürte ich ob all der Regeln keine. Es waren klare Regeln und es war klar kommuniziert, dass niemand Probleme bekommen würde, der sich an diese Regeln hält.

Unsere Anreise per Bus endete vor dem 47-stöckigen Hotel Yanggakdo, in welchem für Touristen versucht wurde, westliche Standards aufrecht zu erhalten, die im Rest des Landes fehlen: Es gab ein Frühstücksbuffet, einen Kiosk, mehrere Freizeiträume und sogar ein rotierendes Restaurant an der Spitze des Hotels.

Überhaupt ist Nordkorea sehr darum bemüht, den Anschein zu erwecken, im Land gäbe es einen insgesamt westlichen Standard. Doch die Art der Propaganda, die hierzu betrieben wird, ist selten von Erfolg gekrönt, sondern eher unfreiwillig komisch: So plätscherte an den Stationen unserer Tour oftmals kaum Wasser aus den Leitungen, weil der Strom und somit auch die Pumpen erst direkt vor der Ankunft der Reisebusse eingeschaltet wurde. Oder es wird ein leckerer Eisbecher mit Sahne und Kirschen an den Nachbartisch serviert, doch trotz 40°C Raumtemperatur und offenkundig hungrigen Gästen verändert der “Eisbecher” seine Optik über 30 Minuten hinweg nicht. Oder es spielen Kinder gemeinsam mit Erwachsenen fröhlich und ganz zufällig direkt neben unserem Bus auf dem Parkplatz, doch beim genaueren Hinsehen wird klar, dass keines der Kinder wirklich weiß, was es mit dem wilden Durcheinander von Tennisschlägern und Fußbällen genau machen soll (außer gefälligst plakativ Spaß haben).

Die Liste ähnlicher erlebter Propaganda-Aktionen wuchs ins Unendliche. Und nicht selten mussten wir Touristen schmunzeln. Oder einfach nur staunen: Wie absurd, bizarr und unlogisch kann ein Staat nur funktionieren?! Einige Beispiele: Es existieren breite Straßen, aber keine Autos. Vielerorts wurden riesige, monumentale Freizeit-Gebäude errichtet, aber Menschen waren dort nie zu sehen. Es gibt mehrere, mit offenbar aufwändiger Handarbeit gestaltete und stetig gepflegte Parks, aber keine Besucher. Wir gingen sogar an einem waschechten Freizeitpark vorbei, mit gewaltigen Fahrgeschäften und laufenden Achterbahnen. Aber abgesehen von dem Personal, das die absolut sauberen Gehwege noch sauberer machte, war der Park gähnend leer. Vielleicht lässt es sich so zusammenfassen: Kim Jong Un hat in Pjöngjang so einige Prestige-Gebäude errichten lassen, die aber nur selten tatsächlich von Nordkoreanern genutzt werden dürften. Und dann sicherlich allenfalls von den Privilegierten 10% der Bevölkerung, die das Glück haben, in der Hauptstadt leben zu dürfen. Wir haben nachgefragt: Während wir drei Mal am Tag essen gingen, kann sich ein Nordkoreaner nur ein Mal im Jahr einen Restaurant-Besuch leisten. Und auch das gilt vermutlich auch wieder nur für die Bevölkerung von Pjöngjang.

Die Armut im Land ist real, allgegenwärtig und spürbar. Umso bedrückender ist es, die vielen Monumente und Prestige-Bauten zu sehen, die zum Teil mit westlichen Standards mithalten können. Denn sie entstehen auf dem Rücken derer, die als täglichen Lohn eine Hand voll Reis erhalten. Und umso irritierender ist es zu sehen, wie omnipräsent die Propaganda-Maschine von Kim Jong Un ist: Es scheint kein Bild, keinen Text, keinen Song und keinen Film zu geben, der nicht vollends das Bild des großen und barmherzigen Führers bedient, dank dessen es Nordkorea besser geht als allen anderen Ländern der Welt. Wir waren sogar in einem Korea-Kriegsmuseum, von schier unfassbarer Größe, vertäfelt mit Marmor und durchzogen mit Stahl, welches nichts anderes zum Inhalt hatte, als Schritt für Schritt zu beschreiben, wie die USA ihren ersten Krieg verloren haben - natürlich gegen Nordkorea. Aha.

Wer in diesem System aufwächst, kann wohl kaum ein anderes Bild erlangen als das verblendete, welches einen zu jedem Zeitpunkt und an jedem einzelnen Ort im Land vollständig umgibt. Wer allerdings als Tourist zu Besuch im Land ist, sieht hinter diese Fassaden und erhält überall tiefe, spannende und bewegende Einblicke in das, was Nordkoreanern ein jedes Leben lang verborgen bleiben soll.

Am ersten Tag meiner Nordkorea-Tour fühlte ich mich noch wie in einem Traum. Alles wirkte so surreal, obwohl es doch so erschreckend real war. Und ich hatte ein wenig Angst, dass dieses Gefühl der Surrealität über die Tage hinweg abnehmen würde. Ich wollte mir nicht vorstellen, dass ich diese Anblicke “normal” finden kann. Und das ist auch nicht geschehen: Am Ende meiner fünftägigen Tour fühlte ich mich mehr denn zuvor wie in einer absolut surrealen Welt, in die ich zeitweise erschreckend tief eingetaucht bin und die so gar keine Parallelen mit westlicher Realität aufweist. Dieser absolutistische Baustil, diese übersauberen rechtwinkligen Wege, diese ungenutzten Straßen, diese leergefegten Freizeitparks: Nichts davon würde auf natürliche Weise entstehen. Nichts davon würde in der freien Marktwirtschaft Sinn ergeben. Pjöngjang ist eine Stadt, die weniger Authentizität versprüht als Sim City.

Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte. Daher habe ich einige meiner Bilder für euch in einer Slideshow zusammengestellt und kommentiert.

Ob ich eine Reise nach Nordkorea generell empfehlen würde? Nun.. Zum einen war die Erfahrung extrem informativ, extrem einzigartig und extrem extrem. Die Blicke, die man hinter die Kulissen werfen kann, gingen viel tiefer, als ich dies erwartet hätte. Andererseits plagt mich seit der Reise auch ein wenig das schlechte Gewissen, denn die Euros, die ich dort gelassen habe, wurden wohl eher nicht dafür verwendet, den Hunger auf dem Land zu bekämpfen. Schlussendlich denke ich allerdings, dass es besser ist, wenn es überhaupt irgendeine Art von Grenzöffnung gibt, als dass kein Nordkoreaner jemals das Gesicht eines Europäers erblickt und umgekehrt. Es bleibt nur zu hoffen, dass die internationale Gemeinschaft den Druck auf Pjöngjang gut steuert und dass die Führungsriege in Nordkorea einen Weg der Mäßigung einschlägt. Dem nordkoreanischen Volk zuliebe.


Wir bedanken und ganz herzlich bei Thomas für den Beitrag und für den kurzen aber eindrucksvollen Einblick in das Land.

Ob man eine Reise nach Nordkorea unternehmen sollte, das hängt von jedem selber ab. Gewiss ist allerdings, dass man sich noch in Zukunft lange damit auseinandersetzen und Pro- und Kontra-Argumente gegeneinander aufwiegen wird, ob ein Besuch in einem solchen extremen Land überhaupt mit der Moral vereinbar ist. Nordkorea ist ein totalitäres Regime, das Menschenrechte unterdrückt, mit der Reise dorthin unterstützt man direkt das repressialistische System des Landes und bringt wichtige Divesen in das Land. Die Entscheidung nach Nordkorea zu reisen liegt also am Ende bei einem selbst.

Falls ihr dennoch schon einmal mit dem Gedanken gespielt habt in dieses Land reisen zu wollen, dann können wir euch diesbezüglich erstmalig an unseren Rundreise-Anbieter Journaway verweisen, der eine geführte Rundreise im isoliertesten Land der Welt im Programm hat. Wir von den Urlaubspiraten möchten an dieser Stelle untermalen, dass wir mit der Platzierung des Angebotes weder eine ausdrückliche Empfehlung für eine Reise, noch eine starke Empfehlung gegen eine Reise nach Nordkorea aussprechen.

Zur geführten Nordkorea-Rundreise

Impressionen von Thomas mit Bildunterschriften

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Handwerklich beeindruckendes Wandmosaik in einer der wenigen U-Bahn-Stationen. Das U-Bahn-Netz verfügt über insgesamt zwei Linien und wurde verhältnismäßig tief unter der Erde errichtet.

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Im Inneren einer alten Berliner U-Bahn mitten in Pjöngjang. Größter Unterschied: Fotos von Kim Jong Il und Kim Il Sung anstelle von digitalen Werbe-Displays.

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Fahnenschwingende Cheerleader auf öffentlichen Plätzen sollen die Arbeiter motivieren, 200 Tage am Stück (inklusive Sonntag) zu arbeiten. Diese müssen Fußgänger-Überwege benutzen, selbst wenn die Straßen überwiegend autofrei sind. Möglicherweise muss die Fahrbahn stets frei für hochrangige Personen bleiben.

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Die futuristisch anmutende Skyline von Pjöngjang gehört zum Prestige der Vorzeige-Stadt Pjöngjang. Übergroße Propaganda-Banner zieren die Hochhäuser.

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In einer nordkoreanischen Apotheke: Die Medizin hilft auf magische Weise gegen alles. Selbst gegen “Radioactive Damages”, die in Anbetracht des Feindbildes der Atommacht USA durchaus ein valides Gesundheitsthema zu sein scheinen.

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Der Besuch der 30 Meter hohen Bronze-Statuen von Kim Jong Il und Kim Il Sung gehört zur regelmäßigen Pflicht eines jeden Nordkoreaners… …und eines jeden Touristen. Die Verbeugung war ein Muss. Der Kauf und die Spende von Blumen war optional.

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Ein (vom durchaus beschäftigten Personal abgesehen) fast gänzlich leerer Freizeitpark. Die Fahrgeschäfte waren im Dauer-Betrieb.

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Ein häufig anzutreffendes Propaganda-Banner mit der sinngemäßen Aufschrift “10 mal schneller als 100 mal schneller”. Es soll den ultra-schnellen Einsatz und Fortschritt symbolisieren, mit welchem Nordkorea zum Rest der Welt aufschließen - und diesen überholen - sollen.

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Große Propaganda-Aufbauten finden sich überall in der Stadt wieder - faktisch an jeder größeren Straßen-Ecke oder Kreuzung.

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Die Restaurants haben sich sichtlich Mühe gegeben, auch Speisen für sich vegetarisch ernährende Touristen zuzubereiten.

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Wunderschön: Die Landschaft in Nordkorea. Ein freier Spaziergang war allerdings undenkbar.

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Das Maximalaufgebot der nordkoreanischen Küche: Einfach, aber von Vielem etwas. Auch halbwegs essbar. Und vor allem sehr glutamatreich.

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Saftiges Grün. Unglücklicherweise sind nur rund 12 Prozent der sonst bergigen Landschaft gut für die Landwirtschaft nutzbar, was in Kombination mit Import-Mangel und sozialer Ungerechtigkeit regelmäßig zu Hunger auf dem Land führt.

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Autobahn. Nur ohne die Autos. Zugegeben: Ganz so leer wie hier sind die Straßen meistens nicht. Allerdings sind Fahrräder, Schubkarren und Fußgänger wesentlich häufiger anzutreffen als Autos.

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Pjöngjang ist voll mit solchen surreal anmutenden, absolutistischen Gebäuden.

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In diesem Distrikt sind mehrere große Freizeit-Gebäude platziert, etwa ein Delphinarium, eine Konzerthalle, ein Schießstand. Arbeitern aus Pjöngjang wird der Besuch einer solchen Institution in etwa ein Mal im Jahr ermöglicht - dann zumeist über ihren Arbeitgeber.

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Kaum teurer als an der Tankstelle: In dem kleinen Supermarkt des Touristen-Hotels Yanggakdo sind interessanterweise auch Artikel aus Deutschland erhältlich. Bezahlbar in den beliebten Devisen: Euro, Dollar und Yuan.

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Die Wohngegenden in Pjöngjang kommen geräumig und gepflegt daher. Viele Menschen haben wir während unseres Aufenthaltes nicht gesehen. “Wo sind die 2 Millionen Einwohner?”, haben wir uns häufiger gefragt.

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Der Straßenverkehr ist oftmals eher von Fußgängern geprägt als von Automobilen.

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In Pjöngjang wird Gras teilweise händisch gemäht: Jeder dieser Arbeiter hatte einen spitzen Stein in der einen sowie einen Büschel geköpfter Grashalme in der anderen Hand.

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Vor unserem Bus wurde gespielt. Nur was genau gespielt wurde, das wussten scheinbar weder wir noch die Spieler.

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Im Museum für den Koreakrieg sind sämtliche amerikanischen Vehikel, die von Nordkorea erfolgreich abgeschossen wurden, einzeln ausgestellt. Wie die Geschichte aus nordkoreanischer Sicht ausging: Die USA haben sich im Krieg erstmalig gegen eine Nation geschlagen geben müssen.

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Die recht neu erbauten und nachts großzügig erleuchteten Hochhäuser sind das Aushängeschild der Stadt Pjöngjang. Sofern der Strom denn fließt…

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Der Flughafen wird durchaus wertig und modern. Und er wirkt wie so vieles, was in Nordkorea wertig und modern erscheint: Gähnend leer.

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Warten auf den Abflug: Obwohl der Flughafen von Pjöngjang nur 2 Flüge pro Tag abwickelt, kam es zu Verspätungen.


Impressionen des Reiseveranstalters Go East

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