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10 Aussichtspunkte, die zu schön sind, um wahr zu sein

Ein Deal von , 3. Jan. 2017 9.41 Uhr

Manchmal muss man gar nicht auf den Eiffelturm steigen, das Empire State Building erklimmen oder den Tokio Tower stürmen - die besten Aussichtspunkte gibt es nach wie vor in der Natur. Natürlich ist es etwas Besonderes, die Skylines der Weltmetropolen zu bestaunen, aber in freier Natur den Blick kilometerweit streifen lassen, ist letztlich doch einmalig. Wir haben euch die 10 schönsten Naturaussichtspunkte der Welt zusammengestellt. Wo wart ihr schon und was fehlt eurer Meinung nach in der Auflistung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Milford Sound, Neuseeland

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Wer ans Ende der Erde reist, sollte seine Kamera nicht vergessen. Das gilt besonders für den Fjord Milford Sound auf der Südinsel Neuseelands. 15 Kilometer schlängelt sich der Wasserweg durch Felswände. Milford Sound zählt zum Fiordland-Nationalpark und zum UNESCO-Weltnaturerbe. Solltet ihr auf keinen Fall verpassen auf eurer Reise ins Land der Hobbits.

Devil’s Pool, Sambia

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Nichts für schwache Nerven ist der Devil’s Pool in Sambia direkt an der Kante der afrikanischen Viktoriafälle. Nur wenige Meter neben der Badestelle, die durch eine natürliche Felswand für eine nervenaufreibende Erfrischung sorgt, stürzt das Wasser bis zu 110 Meter in die Tiefe. Schwindelfrei sollte man also auf alle Fälle sein. Aber auch so sind die Viktoriafälle ein beeindruckendes Erlebnis.

Bastei, Deutschland

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Die bekannte Felsformation Bastei gehört zu den Hinguckern der Sächsischen Schweiz in Deutschland. Von hier aus haben Besucher einen 360-Grad-Panoramablick auf die wunderschöne Landschaft des Elbsandsteingebirges.

Metéora-Felsen, Griechenland

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Die Metéora-Klöster östlich des griechischen Pindos-Gebirges im Norden Griechenlands sind eine Sehenswürdigkeit der spektakulären Art. Mehrere Klosteranlagen drängen sich auf hohen, spitzförmigen Sandsteinfelsen. Insgesamt zählt das UNESCO-Weltkulturerbe 24 Häuser, die meisten sind allerdings nicht mehr bewohnt und ein Besuch zu gefährlich. Besonders schwindelerregend ist ein Besuch des Rousánou. Das kleine Frauenkloster bildet die Spitze des Felsens und ist nur über einen schmalen Aufgang erreichbar.

Cliffs of Moher, Irland

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Die wilden Steilklippen Cliffs of Moher an der Südwestküste Irlands erstrecken sich auf etwa 8 Kilometern zwischen der Ortschaft Doolin und dem Hag’s Head. Der Klippenweg ist nichts für Weicheier. Bis zu 220 Meter sind die Klippen hoch. Schwindelfrei sollte man auf jeden Fall sein.

Seljalandsfoss, Island

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Island ist für vieles bekannt. Insbesondere die etlichen Naturwunder ziehen Besucher aus allen Herren Länder in die Region. Aufregend wird es vor allem am Seljalandsfoss im Süden Islands. Besucher können die Höhle hinter dem Sejalandsvoss ohne Schwierigkeiten erkunden.

Lion's Head, Südafrika

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Der spitz zulaufende Berg erreicht eine Höhe von 670 Metern und bietet eine großartige Aussicht auf Kapstadt, das Meer und den Tafelberg. Rund 2 Stunden dauert der Aufstieg. Ein schmaler Pfad umrundet Lion’s Head und auf den letzten Metern geht es über Steigeisen und Felsvorsprünge auf das aussichtsreiche Plateau. Am nächsten Tag kann man dann den Rest des Tafelbergs erkunden.

Horseshoe Bend, USA

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Wer den Highway 89 von Page in Richtung Süden fährt, nimmt die Schotterpiste kurz hinter der Meilen-Markierung 545 und erreicht nach kurzer Zeit einen Parkplatz. Ab hier geht es nur noch zu Fuß weiter. Rund einen Kilometer schlängelt sich ein Trampelpfad durch die sandige Landschaft bis zu einer Abbruchkante. Von hier hat man einen spektakulären Blick auf das grün-blaue Wasser und den rot schimmernden Canyon.

Trolltunga, Norwegen

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1100 Meter über dem Meeresspiegel ragt die Felszunge Trolltunga in die eindrucksvolle Gebirgs- und Seenlandschaft des westlichen Norwegens. Sie ist das wohl bekannteste Fotomotiv des Landes. Kommt sehr früh oder abends, wenn die Menschenmassen nicht so gewaltig sind.

Cabo Girão, Madeira

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Mit 580 Metern über dem Meer ist Cabo Girão im Süden der portugiesischen Insel Madeira die zweithöchste Steilklippe der Welt. Zwar bedeutet der Name so viel wie „Kap der Umkehr“, doch wer sich einmal auf die freischwebende, gläserne Aussichtsplattform getraut hat, möchte garantiert nicht wieder so schnell weg.

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