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Erlebe Berlin - History 2.0 - Diese geschichtsträchtigen Orte müsst ihr bei eurem Aufenthalt besucht haben

Ein Deal von , 28. Jun. 2020 8.33 Uhr

Unsere Hauptstadt Berlin ist nicht nur eine vibrierende Metropole, sondern auch einer der geschichtsträchtigsten Orte auf dieser Welt. Zum Pflichtprogramm, gehört also unserer Auffassung auch, sich mit der unheimlich spannenden Geschichte dieser Stadt auseinanderzusetzen. Wir nehmen euch folglich mit auf eine Reise durch die Hauptstadt! Auch Geschichtsmuffel kommen hier definitiv auf ihre kosten.

Spaziergang durch Mitte - Kurfürstentum, DDR-Geschichte und das Dritte Reich:

Wir nehmen euch mit auf eine Tour zu den Berliner Klassikern.

  • Karl-Marx-Allee: Plattenbau trifft auf Prachtbauten
  • Fernsehturm: 1965 bis 1969 wird er Berliner Fernsehturm erbaut
  • Nikolaikirche (Nikolaiviertel): Berlins ältestes Stadtviertel. Um das Jahr 1200 entsteht die Kirche St. Nikolai.
  • Gendarmenmarkt: Der schönste Platz nördlich der Alpen und der wichtigste Platz Berlins.
  • Unter den Linden: Die geschichtsträchtige Prachtstraße Berlins ggf. mit einem kurzen Abstecher zum Checkpoint Charlie
  • Brandenburger Tor, Bundestag & Denkmal für die ermordeten Juden: Absolute Must-Do's für euren History Walk in Berlin Mitte

Eure Walking-Tour durch Berlin Mitte:

Der Melting Pot Berlins - Migrationsgeschichte & Szeneviertel:

Eine der buntesten Gegenden in Berlin mit vielen Spots, welche die Entwicklung der Stadt widerspiegeln.

  • Spaziergang entlang der Sonnenallee: Der interessanteste Abschnitt liegt sicherlich zwischen Hermannplatz und Weichselstraße. Ihr müsst einfach an einem Samstagvormittag dieses Feeling erlebt haben. Für einige Augenblicke fühlt man sich in eine Stadt im Nahen Osten versetzt. Ein unbeschreibliches Gefühl und Teil unserer kunterbunten Berliner Migrationsgeschichte.
  • Lunch Spot für das beste Hummus bei City Chicken Breakfast Club: Bringt unbedingt Hunger mit authentischer könnte der Hummus kaum sein. Nicht mit dem City Chicken auf der Sonnenallee verwechseln. Der City Chicken Breakfast Club befindet sich in der Weichselstraße 12 (12045 Berlin) und ist leider nicht auf Google zu finden.
  • Böhmisch-Rixdorf: Ein Abstecher ins Neuköllner Dorfleben. 1737 bei Berlin gegründete Gemeinde protestantischer Flüchtlinge aus Böhmen. Kleine Häuschen, eine nette Atmosphäre und irgendwie so gar nicht Neukölln!
  • Körnerpark: Ein Stückchen Versailles in Neukölln? Wunderschöne Parkanlage mit nettem Café und ab August auch wieder mit kostenlosem Outdoor-Konzert im Park (Sonntag 18.00 Uhr). Eine Decke und ein Bier vom Späti gehört übrigens in jedes Gepäck. Lädt zum Verweilen ein! Bis 2008 lag der Park direkt in der Einflugschneise des Tempelhofer Felds und war deshalb wenig beliebt. Heute merkt man dem Park davon zum Glück nichts mehr an und er hat in kürzester Zeit eine Art Renaissance erlebt.
  • Das Tempelhofer Feld: Seit 2008 lädt der Park zum Glück nur noch zu Entspannung ein. Flugzeuge sind seitdem Geschichte. Wir empfehlen eine Führung für 15€ durch das ehemalige Flughafengebäude. Anschließend müsst ihr euch unbedingt abends den Sonnenuntergang anschauen. Spektakulärer geht es kaum in Berlin - Panoramasicht inklusive Fernsehturm und Moschee. Das ist Neukölln!
  • Geheimtipp fürs Dinner: Neukölln kann auch Fine-Dining. Im Barra (Okerstraße 2, 12049 Berlin) bekommt ihr ein täglich wechselndes Menü, welches wirklich ein Spitzenniveau hat. Was vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, ist mittlerweile an der Tagesordnung - Haute Cuisine trifft auf Falafel!

Berliner Mauerweg:

Auf guten 160 Kilometern und 14 Etappen könnt ihr die Geschichte der Berliner Mauer erleben. Der wohl bekannteste Abschnitt ist durch eine Doppelreihe Kopfsteinpflaster gekennzeichnet und verläuft von der East Side Gallery über den Potsdamer Platz bis hin zur Bernauer Straße befinden. Hier aber auch auf dem gesamten Weg befinden sich viele Gedenkstätten, Mauerreste, ehemalige Grenzwachtürme sowie Infotafeln mit Fotografien und Texten. So könnt ihr die Geschichte auf einer oder mehreren Fahrradtouren im Sommer erleben. Die Strecke an der East Side Gallery dient übrigens auch als Outdoor-Streetart-Ausstellung. Hier werden verschiedene politische, gesellschaftliche und kulturelle Themen in Kunstwerke verpackt. Plant also für diese Strecke bitte etwas zusätzliche Zeit. Es lohnt sich, versprochen!

Der bekannteste Abschnitt der Strecke an der East Side Gallery:

Folgende weitere Etappen sind die erkunden vor allem mit dem Fahrrad wert - unsere Favoriten sind dabei fett markiert:

  • Von Hermsdorf zur Wollankstraße - 15 km
  • Von der Wollankstraße zum Nordbahnhof – 5 km
  • Vom Nordbahnhof zum Potsdamer Platz – 7 km
  • Vom Potsdamer Platz zur Warschauer Straße – 7 km
  • Von der Warschauer Straße nach Schöneweide – 13 km
  • Von Schöneweide nach Schönefeld – 6 km
  • Von Schönefeld nach Lichtenrade – 16 km
  • Von Lichtenrade nach Lichterfelde Süd – 12 km
  • Von Lichterfelde Süd nach Griebnitzsee – 15 km
  • Vom Griebnitzsee zum Wannsee – 12 km
  • Von Wannsee nach Staaken– 21 km
  • Von Staaken nach Hennigsdorf – 20 km
  • Von Hennigsdorf nach Hohen Neuendorf – 10 km
  • Von Hohen Neuendorf nach Hermsdorf – 6 km

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