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Pssst..noch Geheim: Diese griechischen Inseln sind einen Besuch wert

Ein Deal von , 21. Mär. 2021 14.56 Uhr

Ahoi Piraten,

Ihr ahnt es vielleicht schon: Auch in diesem Jahr werden die griechischen Inseln zu den beliebtesten Sommerdestinationen gehören. Doch wir versprechen, es gibt durchaus Ecken, in denen ihr trotzdem einen durchaus entspannten Urlaub weit entfernt von Partys und Trubel genießen könnt. Wir stellen sie euch vor, unsere liebsten und vor allem noch eher unbekannten griechischen Inseln. Unsere Geheimtipps:

Amorgos

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Die griechische Insel Amorgos ist anders, als die anderen Kykladen-Inseln. Statt langer Sandstrände, wie ihr sie beispielsweise auf Naxos findet, erwarten euch auf Amorgos vor allem felsige Küstenabschnitte, zahlreiche Krater, hohe Berge und tiefe Schluchten. Das macht die Insel besonders bei Aktivurlaubern beliebt und auch Fans traumhafter Sonnenuntergänge kommen an zahlreichen Aussichtspunkten auf ihre Kosten. Übrigens, nur weil Amorgos sehr felsig ist, zum Baden gibt es trotzdem zahlreiche Spots, zum Beispiel Agia Anna. In der Chora, der Hauptstadt Amorgos`, könnt ihr durch kleine Gassen schlendern.

Ihr sucht nach einer schönen Unterkunft auf Amorgos? Das Aparthotel The Big Blue liegt in der Hafenstadt Katapola, Tavernen und Bars sind fußläufig erreichbar und einige Zimmer bieten Meerblick.

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Kefalonia

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Von Zakynthos habt ihr vermutlich alle schon einmal etwas gehört und auch Lefkada wird immer bekannter (und zurecht beliebter) bei uns. Dazwischen erwartet euch Kefalonia. Die Insel beeindruckt mit ihrer Küste mit Kalksteinfelsen, traumhaften Buchten und erstaunlich wenig Trubel (obwohl beispielsweise Easyjet schon seit Jahren direkt ab Berlin auf die griechische Insel flog – momentan jedoch nicht mehr, daher am besten mit der Fähre von Zakynthos rüber / ab Juli fliegt Ryanair ab Frankfurt).

Einer der beliebtestens Strände ist der Strand von Myrtos im Norden der Insel. Zudem zählt er zu einem der wohl schönsten Strände des ganzen Landes. Momentan ist er leider seit dem Medicane im letzten Herbst nicht mehr per Auto erreichbar (manch einer wandert aber trotzdem an der zerstörten Straße entlang nach unten). Nahe der Hafenstadt Fiskardo findet man zudem den Dafnoudi Beach, der nur nach einem kurzen Spaziergang durch üppige Vegetation zu erreichen ist.

Wer noch auf der Suche nach einer passenden Unterkunft ist, sollte sich vielleicht mal die Phaedra Suites ansehen. Hierbei handelt es sich um einen Tipp von Pirat Ramon, der das kleine Hotel (samt mega coolem Infinity-Pool) jedem ans Herz legen kann, der Urlaub auf Kefalonia macht.

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Koufonisia

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Und noch eine Kykladeninsel, die in dieser Liste nicht fehlen darf. Koufonisia liegt zwischen Naxos und Amorgos und bildet zusammen mit drei weiteren, kleineren Inseln ein Archipel. Genau genommen besteht auch Koufonisia aus drei Teilen, eine Insel davon ist jedoch nicht begehbar.

Beliebt ist die Insel bisher vor allem bei den Griechen selbst, die bei einem Aufenthalt auf der Kykladeninsel ihre Akkus aufladen. Während man auf Pano Koufonissi seichten Trubel erleben kann, findet man auf Karo Koufonissi traumhafte Strände und kleine Buchten, an denen man zum teil ganz alleine den Tag und die Sonne genießen kann. Man könnte fast meinen, auf Koufonissia kann man noch etwas das ursprüngliche griechische Inselleben kennenlernen.

Das Pengaia Seaside Hotel bietet verschiedene Suiten, darunter auch eine mit eigenem Whirlpool auf der Dachterrasse und liegt direkt am Strand.

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Meganisi

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Nur wenige Kilometer trennt Meganisi von Lefkada, trotzdem geht es hier noch einmal deutlich entspannter zu. Entweder sucht ihr euch vor Ort ein Airbnb oder kleines Hotel oder ihr leiht euch auf Lefkada ein kleines Boot und macht einen Tagesausflug nach Meganisi. Zum Mittag kann man dann super im Hafen von Vathi anlegen und im Stavros Restaurant und Taverna essen. Unsere Empfehlung: Der gegrillte Oktopus. Übrigens, die Mitarbeiter helfen euch auch dabei, gefahrlos anzulegen. Im Norden von Meganisi könnt ihr entlang der Küste fahren, die Fjorden im Miniaturformat ähnelt, dort ankern und ins leuchtend-blaue und vor allem wirklich glasklare Wasser springen. Einige der Buchten sind auch vom Land aus erreichbar.

Ihr wollt ein paar Tage auf der Insel bleiben? Wir haben uns umgesehen und die Vathy Studios gefunden. Die Unterkunft liegt unweit vom Hafen des kleinen Küstenortes und somit nur einen kurzen Weg zu Restaurants und Bars.

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Antiparos

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Der Name verrät es vielleicht. Bei Antiparos handelt es sich quasi um die kleine Schwester von Paros, einer weiteren Kykladeninsel. Antiparos ist wirklich klein und große Hotels sind hier kaum zu finden. Dafür gibt es einige kleine Hotels & Pensionen, Airbnbs... und Luxusvillen. Antiparos zählt nämlich einige Stars zu seinen Fans, darunter Madonna.

Wer einfach mal die Seele baumeln lassen möchte für ein paar Tage, für den lohnen sich ein paar Übernachtungen auf der Schwesterinsel von Paros. Denn kaum ist man aus der Inselhauptstadt raus, ist man (fast) ganz für sich allein. Die Anfahrt zur Bucht Faneromeni kostet vielleicht etwas Nerven, dafür erreicht ihr nach 20 Minuten Fahrt über Schotterpisten dann eine besonders in der Nebensaison teilweise menschenleere Bucht - leuchtend-blaues Wasser inklusive!

Doppelzimmer, teilweise mit Meerblick, gibt es im Sunset Studios & Rooms westlich der Stadt Antiparos.

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Karpathos

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Ihr findet Santorini richtig cool, aber leider auch hoffnungslos überfüllt? Wer einmal zum Sonnenuntergang in der Nähe der berühmten Kirchen mit ihren blauen Dächern war, weiß, dass dort ein ziemliches Gedränge herrschen kann. Wie gut, dass wir einen Geheimtipp für euch haben, der mindestens genauso schön wie Santorini ist. Auf Karachos findet ihr das Dorf Olymbos. Entlang des Hügels reihen sich reihenweise, teilweise pastellfarbene Häuschen. Ähnlich bunte Häuser erwarten euch in Menetes, einem Bergdorf auf der Insel.

Und baden kann man vor Ort auch noch super. Die Lagunen von Lefkos im Westen der Insel sind (zumindest bei Griechenland- und Dodekanes-Fans) bekannt für ihre leuchtend-türkis Wasserfarbe. Wer es etwas lebhafter mag, fährt in den Südosten in die Inselhauptstadt Pigadia, flaniert durch die Gassen (und macht einen Fotostop bei dem bunten Fischerboot, dass man mitten in einer Treppe eingelassen hat) oder macht es sich mit einem Sundowner in einer der Hafenbars bequem.

Nach Karpathos gelangt ihr entweder von Kreta oder Rhodos aus mit der Fähre. Alternativ könnt ihr mit Umstieg in Athen nach Karpathos fliegen. Unser Unterkunftstipp vor Ort sind die Unterkünfte Eirini und Anna in der Villa Diafani, die sogar Meerblick bieten.

Unterkunft Eirini Unterkunft Anna

Gavdos

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Wer auf der Suche nach echtem Hippie-Vibes ist, wird die Insel im Süden Kretas mit ihrer abgeschiedenen Lage im Libyschen Meer einfach lieben. Besonders in der Nebensaison geht es auf der südlichsten Insel ziemlich ruhig zu - Ruhe und Entspannung trifft auf hervorragende griechische Kulinarik. Im Sommer kann es auch schon mal voller werden. Denn vor allem unter Griechen gilt die Insel als Geheimtipp. Überall ist das wild Campen erlaubt, weshalb die meisten Besucher in traumhafter Lage direkt am Strand von Agios Ioannis mit einzigartigem Blick auf Kreta unter freiem Sternenhimmel oder im Zelt schlafen. Duschen gibt es bei den Restaurants in der Nähe. Wer ein Dach über den Kopf bevorzugt, sollte bei Metochi unterkommen. Die Zimmer sind einfach, aber vollkommen ausreichend und günstig. Man fühlt sich, wie ein Teil der Familie und eure neue griechische Mama kocht einzigartig. Der Besuch lohnt sich, versprochen!

Nach Gavdos kommt ihr von Kreta aus. Am besten eignet es sich, wenn ihr in Chania landet, anschließend könnt ihr den Bus nach Sfakia nehmen (Fahrtdauer ca. 1,5 Stunden). Von Sfakia geht eine Fähre und ein Speedboat nach Gavdos, wobei die Fähre bei rauerem Wetter nicht fährt.

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