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ab 130€ p.P.

Jordaniens Highlights in einem Kurztrip! 3 Nächte mit Flügen & Mietwagen ab nur 130€ p.P.

Ein Deal von , 10. Jan. 2020 11.27 Uhr

Ahoi Piraten,

einer eurer Vorsätze für's neue Jahr lautet mehr zu reisen? Im Gegensatz zum Fitness-Abo solltet ihr diesen aber auch wirklich in die Tat umsetzen. Und das ist auch bedeutend einfacher und weniger schweißtreibend als 'ne Runde auf dem Stepper. Euren nächsten Trip könnt ihr euch sofort dingfest machen. Denn wie kann man das Jahr besser starten als mit einer Reise?

Wenn ihr 2020 gleich mit einem Highlight krönen wollt, solltet ihr euch diesen Deal hier zu Gemüte führen. Der bietet euch nämlich den perfekten Kurztrip an und führt euch ins derzeit heiß begehrte Jordanien. Der Hype ist gerechtfertigt, denn immerhin hat das Land unfassbar viel zu bieten. Da wäre zum Einen natürlich die Felsenstadt Petra, die zu den sieben neuen Weltwundern fehlt und UNESCO-Welterbe ist, zum Anderen ist da Wadi Rum, das als Schutzgebiet ebenfalls in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Beides könnt ihr binnen weniger Stunden entdecken.

Der Preis? Ein echter Schnapper! Flüge, sehr gut bewertete Unterkünfte (mit Doppelzimmern und eigenem Bad) und Mietwagen bekommt ihr für gerade einmal 130€ pro Person, wenn ihr zu zweit reist. Für den Preis kommt ihr auch nicht günstiger nach London, Barcelona oder Rom! Und: Die Einreise in Aqaba ist aktuell ohne Visakosten möglich, wenn ihr mindestens 3 Nächte in Jordanien bleibt. Perfekt bei diesen Flügen also!

Worauf wartet ihr also? Der Januar eignet sich PERFEKT für den Trip!

ab
130€
p.P.

Details & Buchung Im Zeitraum von: 14. Jan. 2020 - 21. Mär. 2020

Abflugsorte
Köln, Berlin
Ankunftsort
Aqaba

Zu den Flügen: Ryanair bietet die günstigsten Flüge ohne offizielles Handgepäck an. Ohne Aufpreis dürft ihr bloß einen "persönlichen Gegenstand" mit den maximalen Maßen 40 x 25 x 20 cm mit an Bord nehmen, z.B. Handtaschen, Laptop-Taschen oder kleine Rucksäcke .Ein Handgepäckstück mit max. 55 x 40 x 20 cm und einem Gewicht von bis zu 10 kg darf nur bei der Buchung von "Priority" bzw. bei der Buchung des Plus-Tarifs mit in die Kabine. Wenn ihr den Priority-Tarif während der Buchung auswählt, kostet euch das im Normalfall nur 6 Euro mehr. Aufgabegepäck von bis zu maximal 20 kg kostet 25 Euro pro Strecke.

Zur Reise

Wir empfehlen euch ab Aqaba einen Mietwagen zu nehmen und die Tour mit dem eigenen Wagen zu absolvieren. Die Mietwägen sind nicht nur ziemlich günstig, sondern verschaffen euch Flexibilität. Ihr könnt ansonsten natürlich auch mit dem Bus reisen. Nach Petra kommt ihr von Aqaba zwar noch recht einfach, zum Wadi Rum fährt offiziell nur ein Bus pro Tag. Und auch zurück müsst ihr euch ansonsten genau informieren wie es um die Abfahrtszeiten bestellt ist oder aber auf ein Taxi oder eine andere Mitfahrgelegenheit zurückgreifen.

Jordaniens Straßen sind in gutem Zustand, davor müsst ihr euch nicht fürchten. Es gibt zahlreiche Straßenkontrollen, als europäischer Tourist wird man jedoch so gut wie immer einfach durchgewunken. Die Kontrollen dienen sowohl der Sicherheit, sollen aber auch sicherstellen, dass niemand Alkohol aus der Freihandelszone um Aqaba ins restliche Land schmuggelt.

Für Petra solltet ihr genügend Zeit einplanen, da die Wege recht weit sind und es eine Menge zu fotografieren gibt. Das Tagesticket ist mit 50€ recht teuer, ihr solltet das auskosten. Da ihr morgens von Aqaba anreist, solltet ihr bis zum Abend dort bleiben, einen Sonnenauf- oder untergang dort zu erleben, ist quasi Pflicht und lohnt sich.

Am Tag darauf fahrt ihr ins Wadi Rum, ein nicht weniger sehenswertes Ziel. Hier fällt der Eintrittspreis mit unter 10€ vergleichsweise gering aus, allerdings berechtigt er nur zum Betreten des Geländes. Von dort aus werden verschiedene Jeep-Touren angeboten. Die Touren werden je nachdem auch schon recht aggressiv angeboten, bewahrt einen kühlen Kopf und steigt nicht einfach beim Erstbesten ein.

Achtet unbedingt darauf, dass die genannten Preise pro Jeep und nicht pro Person gelten sonst könntet ihr am Ende der Fahrt ein kostspieliges Erwachen erleben. Da die Guides dann ein Stück weit weg vom Visitor Center damit anfangen, habt ihr dann auch keine Möglichkeit mehr um Hilfe zu bitten.

Oft versuchen die Guides auch die Tour schneller zu Ende zu bringen als ausgeschrieben. Macht ein Foto von der Tour während des Gesprächs und hakt die einzelnen Punkte unterwegs ab (so, dass die Guides es sehen können),damit nicht "versehentlich" ein Stopp vergessen wird. Wenn ihr glaubt, an einem Ort länger zu brauchen, sagt das offen. Die Touren sind so konstruiert, dass ihr an jeder Stelle mindestens 30 Minuten habt.

Teil der Tour ist meist ein Lunch bei einer traditionellen Beduinenfamilie. Versprecht euch nicht viel davon, dann fällt die Enttäuschung gering aus. Weder das Essen noch der permanent mit seinem Smartphone spielende Familienvater waren in unserem Fall auch nur ansatzweise traditionell.

Besser kommt ihr, wenn ihr eine Übernachtung im Zelt bucht. Zwar vermittelt es auch nicht gerade den Eindruck inmitten einer Beduinenfamilie zu leben. Aber der Abend unter Sternen in der Wüste ist schon spektakulär. Aber bringt euch warme Sachen mit, die Temperaturen gehen runter bis zum Gefrierpunkt im Winter, während es tagsüber bis zu 25 Grad werden.

Aus dem Grund haben wir für den Trip im Januar an dieser Stelle eine Nacht in Aqaba gewählt. Die Strecke, die ihr von Wadi Rum zu fahren habt, ist überschaubar und ihr könnt nachts in einem echten Hotel schlafen. Zwar gibt es die auch rund um Wadi Rum, die Zelterfahrung bekommt ihr dennoch nicht, müsst jedoch locker über 100€ für die Übernachtung zahlen.

Theoretisch könnt ihr auch mit eurem Mietwagen ins Wadi Rum fahren. Das kostet dann zusätzlich zum Eintritt knapp 50€ Gebühren und einiges an Überredungskunst, um die Guides loszuwerden. Aber Achtung: Hierfür braucht ihr dann einen vollwertig ausgestatteten und gut gewarteten Geländewagen, nicht einen Kleinwagen wie im Beispiel. Ihr solltet außerdem Erfahrung im Gelände haben, mit Sandstrecken und steilen Abhängen. Darüber hinaus braucht ihr gutes Kartenmaterial und ein GPS. Für einen Tagesbesuch lohnt sich das in der Regel nicht, zumal schon der Geländewagen deutlich mehr kostet als eine Tagestour mit dem Jeep. Und bei einer geführten Tour könnt ihr die Umgebung besser auf euch wirken lassen und genießen.

Am Abflugtag seid ihr in Aqaba. Hier könnt ihr den Tag über durch die Straßen der Stadt schlendern, traditionell essen gehen oder aber einfach den Tag am Roten Meer genießen. Selbst im Januar herrschen hier Maximaltemperaturen zwischen 20 und 22 Grad am Tag, beste Voraussetzungen, um nach zwei erlebnisreichen Tagen eine kleine Verschnaufpause einzulegen und vor dem Abflug am Abend Sonne zu tanken.

Route

Impressionen

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