Urlaubspirat: Marc

Über mich

“Das Hobby zum Beruf machen”. Als einer der wenigen Menschen dieser Welt hatte ich das große Glück, diesen Satz in die Tat umzusetzen. Schon während meiner Schulzeit wusste ich, dass das Reisen bei mir kein Hobby bleiben wird. Nach einem abgeschlossenen Tourismus-Studium, unzähligen Reisen und mittlerweile über 3 Jahren bei den Urlaubspiraten kann man sagen dass ich angekommen bin! Die Branche, das Produkt und meine Arbeit hier faszinieren mich täglich mehr und die nächsten Reisen sind bereits geplant! 
 

Urlaubspirat Marc
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Wo ich gerne hinreise: Mit den Jahren habe ich mich beim Reisen oft selbst überrascht. Ich habe Sehnsuchtsorte besucht die sich als Flop herausstellten und ich habe Flecken erkundet die sich als absoluter Geheimtipp entpuppten. Ein “Lieblingsziel” habe ich nicht, jedoch habe ich eine große leidenschaft für Roadtrips entwickelt. Ob die USA, Südafrika oder auf einer Vespa in der Toskana - Der Weg ist das Ziel!

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Bucketlist: Letzten Sommer war ich auf den wunderschönen Kykladeninseln Naxos und Santorini unterwegs - Es war ein Traum. Weit oben auf der Bucketlist stehen im Moment Paros und Milos. Ferner aber auch ein Roadtrip durch Oregon und Washington oder eine Tour durch das australische Outback.

Aber es müssen auch nicht immer Rundreisen sein. Nach Jahren der Action auf Reisen, unzähligen Rucksackreisen und ettlichen Roadtrips  stehen auf meiner Bucketlist auch Ziele wie Mauritius, die Malediven oder die Seychellen. Einfach mal die Sonne und die Entspannung genießen.

Jedoch steht noch eine andere Art von Urlaub ganz oben auf meiner Bucketlist. Habt ihr schon mal von "Digital Detox" gehört? Es geht darum im Urlaub mal vollkommen abzuschalten - und zwar wörtwortlich. Offlineurlaub ist seit Jahren ein Trend und erfreut sich großer Beliebtheit. Ich bin gespannt ob ich das durchziehen könnte. #nevertryneverknow


Ein unvergessliches Reiseerlebnis: Der Westen der USA. 12 Tage. Der 6. Aufenthalt. Ich muss gleich zu Beginn erwähnen, dass ich ein riesen USA-Fan bin. Dieses Land faszinierte mich schon zu Schulzeiten. Man mag von den USA halten was man will - die Natur, die Landschaften, das Lebensgefühl und die Vibes sind einzigartig auf dieser Welt. Bei meiner letzten Reise entschloss ich mich für einen Roadtrip mit dem Cabrio durch Arizona, New Mexico und Kalifornien. Nur die Straße, mein Gefährt und ich. Eines Abends fuhr ich zu John Bon Jovis Klassikern einen Neben-Highway irgendwo in der Nähe von Tucson in Arizona in Richtung Westen - Immer dem Sonnenuntergang entgegen. Während eines Tankstopps irgendwo im Nirgendwo kam ein neugieriger Einheimischer zu mir und meinem Cabrio und begrüßte mich typisch amerikanisch-offen mit “That's Life Man”. Und er hatte recht! Ein unvergessliches Erlebnis! Die tiefstehende Sonne, die leicht verbrannte Haut, die abendliche Wärme Süd-Arizonas, die Musik, das Cabrio - Die gesamte Situation hat einfach gepasst.

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Mein größter Reisefail: Einmal im Leben Orcas aus nächster Nähe sehen. Soweit der Plan. Schnell waren die Flüge nach Vancouver gebucht, eine Route in den Norden Vancouver Islands ausgearbeitet. Nun noch die Fähren und die Unterkünfte gebucht und der Trip steht. Doch wie kommt man den majestätischen Schwertwalen am nächsten ohne eine überfüllte Whale-Watching-Cruise zu buchen. Bei der Recherche stieß ich auf eine tolle und nachhaltige Art einmal diesen Tieren nahe zu kommen. Es sollte also eine 3-tägige Kajaktour mit Übernachtung in typischen Camps auf einsamen Inseln werden. Lagerfeuer, Walgesänge, der Wald und das typische Bild Kanadas wurden erwartet. Das Ganze dann noch abenteuerlich entdeckt mit einem professionellen See-Kayak.

Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf. Angekommen im erwartet verträumten Telegraph Cove paddelten wir nach einer 10-minütigen Einweisung im strömenden Regen auf den offenen Ozean. Nach anstrengenden 8 Stunden und keiner einzigen Walsichtung kamen wir in unserem “Camp” an. Es erwarteten uns dreckige Zelte, eine verwaiste Feuerstelle und eine Nacht im nassen dunklen Camp ohne Strom, fließend Wasser oder irgendeiner Art sanitären Anlage. Mit den nassen Sachen vom Vortag ging es dann am nächsten Tag mit dem Kayak Trip weiter. Nach weiteren 8h Schwerstarbeit kamen wir völlig fertig und immernoch nass am Festland an. Dort wurde uns dann mitgeteilt dass sich die Orca Familien leider 300 km weiter südlich aufhielten - Genau dort wo die großen Whale Watching Boote zu ihren 20 Minuten Touren starten. Fail auf ganzer Linie!


Meine Reisetipps

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Arizona: Der Staat hat mehr zu bieten als “nur” den Grand Canyon. Bei meiner letzten Reise konnte ich einen tiefen Einblick in die Vielseitigkeit des Staates bekommen. Besonders erwähnenswert sind folgende Sehenswürdigkeiten: Das Chiricahua National Monument mit seinen verrückten Gesteinsformationen, der Canyon de Chelly - der kleine Bruder des Grand Canyons und der in Tuscon liegende Saguara National Park.

Südbayern: Die deutsche Alpenregion sollte ganz oben auf eurer Liste stehen. Seen, Berge, Kulinarik, Ausblicke und der Lifestyle machen die Region einzigartig in der Welt. Besonderer Tipps: Der Walchensee, der Eibsee und die Alpenwelt Karwendel.

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