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Workation in MexikođŸ‡ČđŸ‡œ

Erfahrungsbericht: Wie funktioniert Leben & Arbeiten in Mexiko? Infos zu Einreise, Kosten, Sicherheit & den besten Spots fĂŒr Digitale Nomaden!

Veröffentlicht von
Leonie·6.2.2022
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Ahoi Piraten!

Als chronisch Fernweh-Geplagte machen die Urlaubspiraten liebend gerne Workation! Was das bedeutet? Workation setzt sich zusammen aus "Work" (Arbeit) und "Vacation" (Urlaub), es ist also eine Kombination aus Arbeit und Urlaub.

Da wir seit einiger Zeit 100% im Home Office arbeiten können, ist es nicht verwunderlich, dass wir bereits einige LĂ€nder und Orte testen konnten bezĂŒglich ihrer Workation-Tauglichkeit. Denn es gibt doch dabei einiges mehr zu beachten als im normalen Urlaub...

In dieser Magazin-Reihe zum Thema Workation wollen wir euch mit Tipps & Tricks versorgen, falls ihr euer Home Office auch mal fĂŒr eine Weile ins Paradies verlegen wollt!

Unser erstes Land ist MexikođŸ‡ČđŸ‡œ - denn zwei Piratinnen sind dort seit mehreren Monaten und arbeiten remote!🌼

Ob und warum dieses Land fĂŒr digitale Nomaden und Workation geeignet ist, wie es mit den Kosten, der Internetverbindung, den Einreisebedingungen und Visa-Bedingungen aussieht und vor allem - welches die besten Orte in Mexiko sind, um Workation zu machen, erfahrt ihr alles in diesem Artikel!👇

Zum Ende haben wir eine persönliche Bewertung⭐ anhand verschiedener Kriterien (Internet, Kosten, Wetter, Zeitverschiebung etc.) abgegeben. Es handelt sich hier um eine rein subjektive EinschĂ€tzung von uns auf Basis bestimmter Kriterien, die wir fĂŒr wichtig erachten.

Details

Einreise & Maßnahmen vor Ort

Mexiko ist fĂŒr deutsche (und internationale) Touristen komplett geöffnet. Es gibt keine Test- oder QuarantĂ€nepflicht, genauso wenig wie man einen Impfnachweis vorzeigen muss. Es muss lediglich vorweg ein Gesundheitsformular ausgefĂŒllt werden.

Ganz Mexiko ist in ein vierstufiges Ampelsystem eingeteilt. Die Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat, doch in den meisten Teilen des Landes gilt eine Maskenpflicht in öffentlichen Bereichen (CafĂ©s, Restaurants etc.) und GebĂ€uden. Diese wird je nach Stadt und Region mehr oder weniger hart durchgesetzt. Die Maskenpflicht auf der Straße beispielsweise wird vor allem in den grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten und im Landesinneren (z.B. Mexico City und Merida) beachtet. An der KĂŒste sind die Corona-BeschrĂ€nkungen generell weniger streng.

Da sich die Einreiseregelungen und BeschrÀnkungen vor Ort jederzeit Àndern können, empfehlen wir wie immer, euch auf der Seite des AuswÀrtigen Amts zu informieren.

Visum

Die Einreise ist mit einem deutschen Pass problemlos möglich und euer Visum bekommt ihr direkt kostenlos bei der Einreise am Flughafen. Es gilt offiziell fĂŒr 6 Monate und das RĂŒckflugticket wird eventuell am Flughafen abgefragt. Generell empfehlen wir, beim Ausstellen des Visums am Flughafen direkt zu sagen, wie lange ihr vorhabt zu bleiben, denn wir haben von einigen Reisenden gehört, dass ihnen weniger Tage ins Visum geschrieben wurden (am besten direkt prĂŒfen am Flughafen, ob auf dem Visum bei "dias" die richtige Anzahl von Tagen steht).

Lebenshaltungskosten

In den begehrten KĂŒstenregionen (besonders an Riviera Maya) sind die Mietkosten stark gestiegen. Hier könnt ihr locker mit 500-700€ im Monat fĂŒr ein Studio-Apartment rechnen. Wer tageweise etwas ĂŒber AirBnb mietet, zahlt zwischen 20-40€ pro Nacht. GĂŒnstiger ist es in lĂ€ndlichen Regionen und abseits der KĂŒste (z.B. Mexico City und Oaxaca).

Essen und GetrĂ€nke kosten generell wenig in Mexiko - besonders das berĂŒhmte mexikanische Streetfood! Im Restaurant zahlt man um die 4-6€ fĂŒr eine Mahlzeit. Lebensmittel im Supermarkt wie lokales GemĂŒse und Obst kosten nicht viel. Wein und Spirituosen/Cocktails sind teilweise etwas teurer, besonders in touristischen Gegenden, aber das lokale Bier ist meistens sehr gĂŒnstig. Bei importierten Lebensmitteln aus Europa oder Restaurants mit internationaler KĂŒche könnt ihr mit höheren Preisen rechnen.

Zeitverschiebung

Die Zeitverschiebung von Mexiko zu Deutschland betrÀgt -6 bis -8 Stunden, je nach Region. Auf Yucatån und an der Riviera Maya ist die Zeitverschiebung am geringsten (6 Stunden), in Baja California am höchsten.

⚠Beachtet: Wenn ihr feste BĂŒrozeiten habt, ist Mexiko nur was fĂŒr Nachteulen, denn wenn ihr nach deutscher Zeit um 09:00 Uhr morgens anfangen mĂŒsst, ist es in Mexiko mitten in der Nacht.

Internet

Die StabilitĂ€t des Internets in Mexiko ist orts- und unterkunftsabhĂ€ngig. Um sicher zu sein, dass ihr von zu Hause mit dem WLAN arbeiten könnt, empfehlen wir vor einer Buchung immer nach einem Internet-Speedtest zu fragen. Außerdem ist es sinnvoll, sich eine mexikanische SIM-Karte mit mobilen Daten als Backup zu besorgen. Der Anbieter mit dem besten Netzwerk ist Telcel. FĂŒr weniger als 10€ erhaltet ihr ein Prepaid-Simkartenpaket mit unbegrenzten Social-Media-Apps, Anrufen und SMS plus 6 GB Daten zum Surfen im Internet. Wer ein großes Paket bucht, kriegt fĂŒr 500 Pesos (knapp ĂŒber 20€) 12 GB Daten + kostenlose Social Media Apps. Telcel-Prepaid-Sim-Karten könnt ihr in allen Telcel-GeschĂ€ften kaufen und aufladen, aber auch in den Mini-SupermĂ€rkten Oxxo und 7Eleven. In manchen GeschĂ€ften mĂŒsst ihr zusĂ€tzlich ca. 3,50€ fĂŒr die Aktivierung der Sim-Karte zahlen. SpĂ€ter kann man den Prepaidtarif auch online aufladen (die Seite ist allerdings auf Spanisch).

Generell ist das Internet in den grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten Mexikos weitaus besser und stabiler. Insbesondere an der PazifikkĂŒste kann es zu AusfĂ€llen kommen und auch die Inseln Isla Holbox und Isla Mujeres haben eher instabiles Netzwerk. Weiter unten gehen wir detaillierter auf den Internetzugang in den einzelnen Destinationen ein.

Wetter/Reisezeit

Die beste Reisezeit fĂŒr uns Deutsche ist natĂŒrlich wĂ€hrend der Wintermonate. Die Temperaturen sind warm (25-35°C) und angenehm, es gibt viel Sonne und wenig Regen. Allerdings ist das Klima in Mexiko je nach Region sehr verschieden. Der Norden ist generell eher trocken und heiß (mit kalten NĂ€chten), der SĂŒden hat tropische Temperaturen und um Mexiko City, was auf einer Hochebene von ĂŒber 2500 Meter liegt, kann es im Winter nachts richtig frisch werden (um die 10°C). An der KaribikkĂŒste ist von Juni bis September Regensaison und es ist daher sehr schwĂŒl und kann zu Hurrikanen kommen.

Transport

Die GrĂ¶ĂŸe des Landes Mexiko sollte man nicht unterschĂ€tzen! Wenn man unterschiedliche Teile des Landes sehen möchte, eignet sich der Luftweg am Besten. In der Regel könnt ihr fĂŒr unter 50€ InlandsflĂŒge bekommen. HĂ€ufig muss man dabei ĂŒber Mexico City fliegen. FĂŒr kĂŒrzere Strecken (z.B. an der Riviera Maya & auf Yucatan) kann man den ADO Bus nehmen, der sehr zuverlĂ€ssig, sicher und sauber ist und noch dazu trotzdem gĂŒnstig. Viele Reisende mieten sich in Mexiko auch ein Auto. Die StraßenverhĂ€ltnisse sind weitestgehend recht gut, aber man sollte sich je nach Region, ggf. ĂŒber die Sicherheitsrisiken informieren und das Auto stets an einem sicheren Ort abstellen und alle Wertsachen rausnehmen.

Sprache

Die Landessprache von Mexiko ist Spanisch. In touristischen Gebieten wie an der Riviera Maya kann man sich aber auch mit Englisch halbwegs verstĂ€ndigen. Dasselbe gilt fĂŒr Mexico City und den Norden (Baja California). Generell ist es aber zu empfehlen, eine Übersetzungsapp parat zu haben, wenn man noch kein Spanisch spricht (z.B. fĂŒr Taxi-Fahrten, am Obst- und GemĂŒsestand etc.). Die Mexikaner sind außerdem sehr hilfsbereit und helfen gern, wenn ihr euch am Spanisch sprechen versucht.

Die 7 besten Orte fĂŒr Workation in Mexiko

Yucatan & Riviera Maya

Playa del Carmen: Die Stadt liegt an der Riviera Maya und ist eines der beliebtesten Reiseziele fĂŒr amerikanische Touristen - UND fĂŒr Digitale Nomaden & Influencer. Die Infrastruktur ist perfekt. Fast ĂŒberall gibt es sehr gutes Internet, schicke CafĂ©s, internationale Restaurants, Fitnessstudios und Spas, jede Menge Clubs und natĂŒrlich den großen Strand. Die Stadt könnt ihr zu Fuß oder mit dem Fahrrad (es gibt sogar eine Bike-Sharing-App) entdecken und es gibt mehrere Co-Working-Spaces in Playa, von wo aus ihr arbeiten könnt. In der Umgebung liegen außerdem viele der beliebtesten Touristenziele von Mexiko: Tulum Beach, Cancun, zahlreiche Cenoten, tolle Tauchspots (besonders auf der benachbarten Insel Cozumel), Maya-Ausgrabungen u.v.m. Leider steigen hier die Preise stark und an den StrĂ€nden kann es echt voll werden - besonders zwischen Dezember und Februar, wenn hier Hochsaison ist. Wer Ruhe sucht, sollte sich vielleicht ein anderes Ziel aussuchen oder in der Nebensaison kommen!

Tulum: Tulum war einst ein kleines Dschungeldorf fĂŒr Hippies und Aussteiger, was in den letzten Jahren enorm gewachsen ist und eines der beliebtesten Spots fĂŒr Digitale Nomaden geworden ist. Es gibt eine riesige internationale Community, tolle Co-Working-Spaces, schicke Restaurants und CafĂ©s, verrĂŒckte Partys in der Stadt und im Dschungel und der Strand von Tulum gilt als einer der schönsten StrĂ€nde der Welt. Entsprechend hochpreisig und ĂŒberfĂŒllt ist Tulum aber auch mittlerweile und die Sicherheitslage (Bandenkriege um Drogen) vor Ort ist ebenfalls sehr kritisch, weshalb ich es zwar erwĂ€hne, aber nicht explizit empfehlen möchte.

Merida: Merida ist die grĂ¶ĂŸte Stadt von YucatĂĄn und liegt im Zentrum der Halbinsel. Sie besitzt einen wunderschönen kolonialen Stadtkern, viel Kultur und urbane Vibes. Sie gilt als einer der sichersten Ortschaften in Mittel- und SĂŒdamerika und bietet Digitalen Nomaden viele Vorteile zum Arbeiten. Das Internet ist hervorragend und die UnterkĂŒnfte sind im Gegensatz zur Riviera Maya wesentlich gĂŒnstiger. Die Stadt ist weniger bekannt als Touristendestination, weswegen die AtmosphĂ€re generell entspannter ist. Dank der zentralen Lage könnt ihr hier Arbeit und Freizeit ideal kombinieren, denn viele Cenoten, RuinenstĂ€tte (wie Uxmal) und Nationalparks (z.B. Celestun) sind von Merida gut zu erreichen. Wir empfehlen außerdem die Free-Walking-Tour (auf Trinkgeldbasis), wo ihr viele wertvolle Insidertipps fĂŒr die Stadt bekommt. Wer gerne etwas mehr von der lokalen Kultur der Mayas mitbekommen möchte, wird in Merida nicht enttĂ€uscht werden.

Zentral-Mexiko

Oaxaca: Die Stadt Oaxaca ist nicht allzu bekannt unter Touristen, doch wer einmal in Mexiko mit ein paar Digitalen Nomaden gesprochen hat, lernt schnell: Es handelt sich um einen wachsenden Geheimtipp fĂŒr remote Arbeitende. Zum einen ist die bildschöne historische Stadt vermutlich die gĂŒnstigste Stadt Mexikos, um Workation zu machen. Sowohl die Mieten (200-400€ fĂŒr ein eigenes Studio-Apartment), als auch das Essen (in ganz Mexiko wird von den Food-SpezialitĂ€ten aus Oaxaca geschwĂ€rmt!) sind spottbillig und das Internet sehr zuverlĂ€ssig. Es gibt diverse Co-Working-Spaces und CafĂ©s, die fĂŒrs Arbeiten ausgelegt sind. Die Stadt ist klein genug, um sie zu Fuß zu erkunden, aber dabei auch unglaublich vielseitig: KĂŒnstlerische Viertel, MĂ€rkte, Museen, Galerien, Party- und Bars, tolles Street-Food und ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis aus Einheimischen und Zuwanderern. Oaxaca gilt außerdem als sehr sichere Stadt.

Puerto Escondido: Gelegen an der PazifikkĂŒste war die "versteckte Bucht" (Puerto Escondido ĂŒbersetzt) einst ein Geheimtipp fĂŒr Surfer. Mittlerweile tummeln sich hier viele Backpacker und jede Menge digitaler Nomaden. Auf Nomadlist.com ist die Stadt derzeit weltweit auf Platz 5 der beliebtesten Orte fĂŒr digitale Nomaden. Kein Wunder, denn die Kombination aus paradiesischen SandstrĂ€nden, relaxter AtmosphĂ€re und coolen Bars und CafĂ©s bietet das perfekte Allrounder-Paket fĂŒr Workation. Je nach Saison und Strandabschnitt eignen sich die Wellen sowohl fĂŒr geĂŒbte Surfer, als auch fĂŒr AnfĂ€nger oder einfach nur zum Baden. Bevor ihr euch fĂŒr einen Workation-Aufenthalt in Puerto Escondido entscheidet, solltet ihr euch aber bewusst sein, dass das Internet in der Stadt leider nicht immer allzu stabil ist. Es gibt aber mittlerweile einige Co-Working- und Co-Living-Spaces mit zuverlĂ€ssigem Internet, wie z.B. das Selina Hostel. Plant also dafĂŒr zusĂ€tzliche Kosten ein oder bucht euch direkt in das Hostel ein. Auch die Wohnkosten sind generell in der Hochsaison eher hoch, weshalb man lieber etwas im Voraus buchen sollte.

Mexico City: Die riesige Metropole Mexico City bietet ein Maß an Vielseitigkeit, wie ich es bisher selten in einer Stadt erleben durfte: Wunderschöne alte Kolonialbauten, eine eindrucksvolle moderne Skyline, unzĂ€hlige spannende Museen im Kunst- und Kulturbereich, großartige Restaurants und Bars in allen Formen, Facetten und Preisklassen, eine riesige Expats-Community, große gepflegte Parkanlagen, MĂ€rkte... es lĂ€sst sich nur schwer in einen Absatz verpacken, was Mexico City alles zu bieten hat, aber wer auf aufregende GroßstĂ€dte steht, kommt hier voll auf seine Kosten. FĂŒr Digitale Nomaden gibt es ĂŒberall sehr gutes und zuverlĂ€ssiges Internet, unzĂ€hlige Co-Working-Spaces, ArbeitscafĂ©s und gĂŒnstige Wohnmöglichkeiten. Wer am Wochenende der Stadt entfliehen möchte, hat unzĂ€hlige Wandermöglichkeiten in den umliegenden Bergen, Nationalparks und Vulkanen sowie prĂ€historische RuinenstĂ€tte wie Teotihuacan, die man besuchen kann. Ich persönliche habe mich in Mexico City sehr sicher gefĂŒhlt, jedoch raten wir, auf den Rat der Einheimischen zu hören und z.B. SpaziergĂ€nge nach Dunkelheit auf bestimmte Bezirke zu beschrĂ€nken (z.B. Roma, La Condesa oder Coyoacan).

Der Norden

Los Cabos, Baja California: Auf der Halbinsel von Baja California befinden sich Los Cabos, bestehend aus den StĂ€dten Cabo San Lucas und San Jose de Cabo. Sie gelten die mit sichersten und kriminalitĂ€tsfreisten Reiseziel in Mexiko. Beide StĂ€dte sind touristisch gut erschlossen, mit zuverlĂ€ssigem Internet, ArbeitscafĂ©s und Co-Working-Spaces ausgestattet. Cabo San Lucas ist das "Little America" von Mexiko. Der Großteil der Besucher und Bewohner sind Amerikaner und gezahlt wird ĂŒberwiegend in US-Dollar. Es gibt eine große und belebte Partyszene und viele Wochenendtouristen aus den USA, die hier ausschließlich zum Feiern herkommen. San Jose del Cabo hingegen ist wesentlich ruhiger und hat eine interessante Kunstszene. Outdoor-Liebhaber werden in Los Cabos voll auf ihre Kosten kommen, denn in der Umgebung bietet tolle Wanderungen, Kletter- und Bouldergebiete und abenteuerliche Zipline-Strecken. Das Wasser in Los Cabos ist wunderschön und je nach Strand kann man hier segeln, krasse Tauchspots erkunden oder surfen gehen. Die Lebenserhaltungskosten sind in Los Cabos generell höher als anderswo in Mexiko.

💡Weitere StĂ€dte, die sich gut fĂŒr Workacion-Aufenthalte eignen, sind: Sayulita, Puerto Vallarta, Guadalajara, San Miguel de Allende, Queretaro, Cozumel und Valladolid.

Die Liste basiert lediglich auf Erfahrungen, Empfehlungen und eigener Research-Arbeit. NatĂŒrlich gibt es sicher noch andere Orte, von denen man toll als Digitaler Nomade aus arbeiten kann und die wir hier leider nicht mehr auffĂŒhren konnten. Wir freuen uns aber, eure Tipps in den Kommentaren zu lesen. 🔖

ZusÀtzliche Informationen

Tipps & Tricks

  • Wohnungssuche: FĂŒr die meisten Orte in Mexiko gibt es Facebook-Gruppen, die explizit fĂŒr die Vermittlung von Wohnungen gedacht sind. DafĂŒr sucht einfach den Namen der Stadt plus "Casas", "Renta", "Rentals" oder Ähnliches. Alternativ empfehlen wir bei AirBnb zu schauen, wo ihr super Wochen- und Monatsrabatte fĂŒr Langzeitaufenthalte finden könnt.

  • Community finden: Co-Working-Spaces sind eine super Möglichkeit, um Leute kennenzulernen, die auch fĂŒr lĂ€ngere Zeit in Mexiko wohnen und vielleicht sogar in einem Ă€hnlichen Bereich tĂ€tig sind.

  • Sprache lernen: Lohnt sich! Zumal die Mexikaner sehr hilfsbereit sind, was ihre Sprache angeht. Viele Mexikaner wĂŒrde zudem gerne ihr Englisch verbessern und können euch dafĂŒr bestimmt im Austausch mit Spanisch helfen. Ein Sprach-Tandem ist nicht nur ein toller Weg, um eine Sprache zu lernen, sondern auch um mit der einheimischen Kultur stĂ€rkern in Verbindung zu treten.

  • Lieber Festland als Insel! Die verlockend schönen Inseln Mexikos sind perfekt fĂŒr einen Traumurlaub, aber eignen sich nicht sehr gut fĂŒr Workacion. Die Infrastruktur ist oftmals nicht gut, das Internet instabil, es gibt wenig PlĂ€tze zum Arbeiten (und die sind oft ausgebucht) und/oder es ist schwierig, eine Wohnung zu einem fairen Preis zu finden. Wenn es doch eine Insel soll, empfehle ich klar Cozumel, weil hier die Infrastruktur weitaus besser ist!

Zusammenfassende Bewertung

👉●●●●● Einreise & Visum

👉●●●●● AktivitĂ€ten & Erlebnisse

👉●●●●○ niedrige Lebenshaltungskosten

👉●●●●○ Internet

👉●●●●○ Wetter

👉●●●●○ Internationale Community

👉●●●○○ Sicherheit

*Die Bewertung wurde auf Basis unserer subjektiven Wahrnehmung und Erfahrung gegeben.

Impressionen