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Auch zum Start des Sommerhalbjahrs gibt es wieder Änderungen im Streckennetz von Europas größtem Billigflieger.
Was lange von Airlines gefordert wurde, wird nun Realität: Die Bundesregierung senkt zum Juli 2026 die Luftverkehrsabgabe. Ziel ist es, Flüge ab Deutschland wieder wettbewerbsfähiger zu machen – ein Punkt, den vor allem Ryanair seit Jahren kritisiert hatte.
Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten: Ryanair bringt rund 300.000 zusätzliche Sitzplätze zurück in den deutschen Markt und nimmt elf neue Strecken in den Sommerflugplan auf. Für Reisende bedeutet das vor allem eins: mehr Auswahl und potenziell günstigere Tickets.
Ganz ohne Haken ist die Sache allerdings nicht. Denn während an vielen Stellen ausgebaut wird, hält Ryanair bei zwei Flughäfen weiter an den Streichungsplänen fest. Der Aufschwung ist also spürbar – aber nicht flächendeckend.
Das soll sich ändern:
🟢 insgesamt 11 zusätzliche Strecken u.a. für Weeze, Memmingen, Bremen und Köln
🔴 20 % weniger Kapazität ab Hamburg sowie 5 % weniger ab Berlin
Damit sollen laut Ryanair vor allem kleinere Flughäfen belohnt werden, welche die Kosten gesenkt hätten.