
Wir nutzen Cookies, um deine Nutzererfahrung zu verbessern, dir persönlich auf dich zugeschnittene Inhalte liefern zu können und die Nutzung unserer App zu analysieren. Wenn du auf "alle akzeptieren" klickst, stimmst du dem zu und bist damit einverstanden, dass wir diese informationen mit Dritten austauschen und dass deine Daten in den USA verarbeitet werden könnten. Für weitere Informationen, lies bitte unsere .
Du kannst deine Einstellungen jederzeit anpassen. Wenn du ablehnst, werden wir nur die notwendigen Cookies verwenden und du kannt leider keine persönlich auf dich zugeschnittenen Inhalte bekommen.

In Australien zu leben ist für viele Menschen ein Traum! Mit deutschem Pass ist dies jedoch mit einigen Hürden verbunden und erfordert ein Visum.
Nun gibt es neue Verhandlungen zwischen Australien und der EU, die das Ganze bald vereinfachen könnten.
Die Europäische Union hat einen Vorschlag für beidseitige Mobilität unterbreitet, die es australischen Staatsbürger:innen ermöglichen würde, frei in den 27 EU-Mitgliedstaaten zu leben und zu arbeiten. Das Abkommen würde beidseitig gelten, das heißt, dass EU-Bürger:innen, die nach Australien umziehen, die gleichen Rechte genießen würden.
Wie NewsWire diese Woche berichtete, drängt Brüssel um ein lang erwartetes Freihandelsabkommen, welches schon seit 2018 zwischen Australien und der EU diskutiert wird. 2023 scheiterten die Verhandlungen kurzfristig an Meinungsverschiedenheiten über den Zugang zu Agrarprodukten und Europas strengen Schutzbestimmungen für geografische Produktbezeichnungen.
Nun prüft die australische Regierung unter Premierminister Albanese den Vorschlag erneut. Das Abkommen soll u.a. dazu beitragen, den Arbeitskräftemangel in beiden Ländern zu beheben.
Laut des Vorschlags sollen Australier:innen bis zu vier Jahre lang in EU-Ländern leben und arbeiten dürfen, ohne vorher einen Job finden zu müssen. Gleiches würde für EU-Bürger:innen in Australien gelten. Die bestehenden Working-Holiday-Visa-Abkommen würden damit außer Kraft gesetzt.
Details sowie ein Zeitplan für die Verhandlungen wurden noch nicht bekannt gegeben.