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Wer gerade spontan Sonne tanken möchte, fragt sich vielleicht: Wohin kann man aktuell überhaupt noch entspannt reisen? Wir geben euch einen Überblick über Reiseziele, die derzeit gut erreichbar sind und bei denen die Sicherheitslage nach aktuellem Stand unauffällig ist – damit ihr euren Urlaub mit einem möglichst guten Gefühl planen könnt.
Die Kanaren gehören im April zu den verlässlichsten europäischen Sonnenzielen: Je nach Insel liegen die Tageswerte meist bei etwa 18 bis 24 Grad, dazu kommen rund 8 Sonnenstunden pro Tag und kaum Regen. Besonders schön ist die Reisezeit, weil es schon angenehm warm, aber noch nicht drückend heiß ist – ideal also für Strandtage, Spaziergänge an der Küste oder Ausflüge ins Inselinnere. Das Meer hat im April meist um die 19 bis 20 Grad; baden ist damit vielerorts schon gut möglich, vor allem an windgeschützten Stränden.
Kreta ist im April ein besonders stimmiger Mix aus Frühling und Vorsommer: Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 12 und 21 Grad, es gibt rund 8 Sonnenstunden täglich, und auch die Regenmengen gehen im Vergleich zum Winter schon deutlich zurück. Gerade in diesem Monat wirkt die Insel oft besonders schön, weil die Landschaft noch grün ist, viele Blumen blühen und es sich für Ausflüge, Tavernenbesuche und erste Strandtage sehr angenehm anfühlt. Das Meer liegt bei etwa 17 Grad – für viele noch frisch, aber die ersten Mutigen gehen durchaus schon baden.
Auf den Balearen, vor allem auf Mallorca, bringt der April milde bis angenehm warme Frühlingstage mit meist etwa 14 bis 21 Grad, rund 9 Sonnenstunden täglich und vergleichsweise moderaten Niederschlägen. Genau das macht den Monat so attraktiv: Es ist schon hell, freundlich und oft sonnig, aber noch deutlich entspannter als in der Hochsaison – perfekt für eine Kombination aus Stadt, Natur und ersten Stunden am Meer. Die Wassertemperatur liegt meist bei etwa 16 Grad, also eher etwas für Hartgesottene als für klassisches Badeurlaub-Feeling.
Die Algarve ist im April eine sehr gute Wahl für alle, die Sonne möchten, ohne gleich in große Sommerhitze zu geraten: Typisch sind etwa 12 bis 20 Grad, rund 8 Sonnenstunden pro Tag und nur noch überschaubare Regenmengen. Besonders schön ist die Region jetzt, weil die Temperaturen ideal für Küstenwanderungen, kleine Roadtrips und entspannte Tage draußen sind; vielerorts zeigt sich die Landschaft im Frühling zudem besonders frisch und blühend. Das Meer hat meist etwa 16 bis 17 Grad und ist damit eher erfrischend als wirklich warm – zum Baden möglich, aber eher etwas für Unempfindliche.
Wer im April schon deutlich mehr Wärme möchte, findet mit Djerba eine sehr interessante Option: Die Temperaturen liegen im Schnitt bei etwa 22 Grad am Tag, dazu kommen ungefähr 9 Sonnenstunden und nur wenige Regentage. Gerade deshalb ist die Insel in diesem Monat besonders angenehm, weil sie schon recht sonnig und freundlich wirkt, ohne die große Sommerhitze des Hochsommers zu haben. Das Meer erreicht im April etwa 18 Grad – für ein kurzes Bad an warmen Tagen machbar, für ausgedehntes Schwimmen aber meist noch etwas frisch.
Malta ist im April ideal für alle, die viel Sonne, wenig Regen und ein angenehm mildes Klima suchen: Meist bewegen sich die Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, es gibt rund 8 Sonnenstunden täglich, und Regen fällt nur an wenigen Tagen. Gerade dieser Monat ist so schön, weil sich Malta dann schon sehr freundlich und hell zeigt, aber noch nicht so heiß ist wie im Sommer – perfekt also für Altstadtbummel, Bootsausflüge und Tage am Wasser. Das Meer hat etwa 17 Grad; baden ist also eher etwas für Mutige, dafür sind die Bedingungen an Land umso angenehmer.
Für einige Länder und Gebiete in Nahost gelten derzeit Reisewarnungen. Zusätzlich kommt es dort immer wieder auch zu Luftraumsperrungen, weshalb Flugverbindungen kurzfristig ausfallen können. Aus diesen Gründen würden wir davon abraten, diese Ziele bei der kurzfristigen Reiseplanung zu berücksichtigen.
Aktive Reisewarnung vom Auswärtigen Amtseit seit dem 28.02.2026:
🔴 Israel/Palästinensische Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Jemen