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Asia, Atmosphere, Cloud

Japan: Obergrenze für den Mount Fuji festgelegt

Der Mount Fuji gehört zu den Highlights Japans - jetzt sollen die Besucherzahlen reguliert werden.

Veröffentlicht von
Steffi·30.1.2024
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Der berühmte Vulkan ziert zahlreiche Postkarten, ist top Fotomotiv bei Japan-Reisenden und auch die besteigung des Mount Fuji ist in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden.

So beliebt, dass die japanische Regierung nun Maßnahmen gegen die Menschenmassen vor Ort plant. Ab dem Sommer soll es eine Besuchs-Obergrenze geben, um das UNESCO-Weltkulturerbe vor Überlastung und Vermüllung zu schützen.

Besonders geht es dabei um den Yoshida-Pfad, den im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der über 221.000 Menschen genutzt haben sollen, die den Berg erklommen. Ab dem 1. Juli 2024 dürfen pro Tag maximal 4.000 Menschen den Berg erklimmen, berichtet unter anderem der Reisereporter. Der Aufstieg soll nur noch zwischen 2 Uhr und 16 Uhr möglich sein.

Auch eine Zutrittsgebühr soll ab dieser Saison (startet am 1. Juli) erhoben werden. Wie hoch diese für Wandernde sein soll, wird aktuell noch diskutiert. Bisher bat man lediglich um eine Spende in Höhe von 1.000 Yen (ca. 6,25 Euro).