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business, Computer, Computer Hardware

Die Welt als Arbeitsplatz: Remote work-Lieblingsplätze

Ihr habt das Glück, remote - also nicht vom Büro oder nur von zuhause aus - arbeiten zu dürfen? Dann werft einen Blick in die Lieblingsdestinationen zum Arbeiten von uns Piraten!

Veröffentlicht von
Steffi·26.2.2023
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Leonie: Sizilien

"Wer Stress reduzieren und stattdessen gern mehr Dolce Vita in seinen Arbeitsalltag integrieren möchte, ist in Italien genau richtig. Denn hier wird das Leben so richtig genossen! Besonders in Sizilien wird man rundum verwöhnt: Mit viel Sonnenschein, traumhaften Stränden, frischem Obst, Gemüse, Olivenöl & bestem Wein. Die Italiener sind sehr herzlich, sodass man sich sofort im Land willkommen fühlt und das italienische Lebensgefühl ganz schnell in Fleisch und Blut übergeht. Die Insel ist touristisch so gut ausgebaut, dass ihr in den meisten Apartments und Unterkünften mit stabiler Internetverbindung rechnen könnt. In den Großstädten Palermo und Catania gibt es viele Expats und Studis aus der ganzen Welt.

Wer eher nach Ruhe sucht, kann sich auch in einer kleineren Küstenstadt niederlassen (z.B. in Siracusa mit dem atemberaubenden Stadtkern Ortigia oder auch Cefalù, Marsala und Trapani). Wer nicht gerade in der Hauptsaison nach Sizilien kommt (Juni bis September) und/oder frühzeitig bucht, kann auch richtig günstige Unterkünfte ergattern.

Bianka: Playa del Carmen

Für manche zu touristisch, für andere genau perfekt. Playa del Carmen war für mich bereits das zweimal Ziel meiner Workation. Das ehemalige Fischerdorf hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Nomaden-Hotspot entwickelt: Viele Cafés, Co-Working-Spaces und Unterkünfte mit ausgezeichneter WLAN-Verbindung machen das Arbeiten sehr angenehm. Zusätzlich sind viele Angebote auf Touris/Digitale Nomaden ausgelegt. So könnt ihr euch z.B. problemlos eine Langzeitmiete für Citybikes für nur ca. 20€ für ein ganzes Jahr mieten und seid dadurch super mobil, aber auch Fitnessstudios machen es euch dort leicht, eure Alltagsroutine beizubehalten.

Um euch einen kleinen Einblick in meine mexikanischen Workation zu geben, beschreibe ich euch mal einen beliebigen Tag: In der Regel habe ich die ersten Stunden am Tag mit Arbeit verbracht und konnte dann mit dem Fahrrad ins Fitnessstudio fahren. Nach ausgiebiger Mittagspause kam dann Teil 2 der Arbeit und am Nachmittag eine angenehme Auszeit am Strand. Am Abend ging es dann in eine der vielen Bars. Playa del Carmen bietet also eine ganze Menge an Angeboten, um den Remote-Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten.

Marc: Bretagne

Im rauen Oktober an die noch rauere Atlantikküste zum remotworken? Ja, viele haben gesagt, das lohnt sich nicht - hat es aber! Die Bretagne ist einer der außergewöhnlichsten Orte, die ich je gesehen und erlebt habe. Und eignet sich in der Nebensaison perfekt für eine ausgiebige Workation. Spannenderweise hatten wir entgegen unserer Vorstellung täglich super Wetter und konnten sogar noch im Atlantik baden. Die Preise für Unterkünfte sind im Oktober um ca. 50% niedriger als zur Hauptsaison und die Strände leer. Wir sind täglich zum Sonnenauf- und -untergang mit unserem Hund (der natürlich nicht fehlen durfte) stundenlang am Strand entlang spaziert. Besonders gut haben uns die Wochenmärkte in den umliegenden Dörfern gefallen, auf denen wir mehrmals die Woche den frischesten Fisch und Meeresfrüchte gekauft haben und uns in unserem Häuschen zubereitet haben.

Steffi: El Gouna

Wer an Urlaub am Roten Meer denkt, hat nicht selten große All Inclusive-Resorts im Kopf. Doch es geht auch anders, das beweist El Gouna. Die künstlich angelegte Stadt nördlich von Hurghada ist nicht nur Ferienort, sondern auch das Zuhause von Digital Nomads oder Wochenendresidenz wohlhabender Menschen aus Kairo. Die Internetverbindung war bei meinem Besuch sowohl im Hotel (Cook's Club), als auch in Lokalen in Downtown oder am Kitespot (dort gab es sogar ein Open Air "Home Office") sehr gut. Zudem kann man sich in der Stadt sicher und dank TukTuks auch sehr günstig (Fahrt ca. 1€) fortbewegen. Ein weiterer Pluspunkt: Habt ihr in eurem Hotel beispielsweise Halbpension gebucht, könnt ihr auch die Restaurants anderer Hotels besuchen (nach Anmeldung). In Downtown und an der Marina gibt es außerdem zahlreiche Restaurants, in denen ihr lokales und internationales Essen bekommt.

Der Piraten-Favorit: Kanaren

Eckmarc: Lanzarote & Fuerteventura

Wie so viele zog es mich bereits im Winter auf die Kanaren, genauer gesagt nach Lanzarote und Fuerteventura. Das Klima dort ist einfach ideal, um dem heimischen Winter eins auszuwischen. Die Internetverbindung in meinen Unterkünften war durchgehend sehr gut (selbst bei Videocalls) und es waren viele junge Leute unterwegs. Ganz besonders gut hat es mir in El Cotillo im Nordwesten Fuerteventuras gefallen, wo man übrigens auch sehr gut surfen kann.

Gina: Corralejo

Auch, wenn mein Kollege Marc die Kanaren als Ziel zum remote worken schon angesprochen hat, möchte ich euch einen Ort ganz besonders ans Herz legen: Corralejo! Der hübsche, ehemalige Fischerort auf Fuerteventura eignet sich perfekt für einen längeren Aufenthalt - vor allem, wenn ihr alleine unterwegs seid, denn hier werdet ihr (tolle) Menschen ohne Ende kennenlernen! Corralejo ist extrem beliebt bei Digital Nomads, bietet ein tolles Nachtleben und viele Restaurants & Bars. Außerdem könnt ihr hier auch super (Kite) Surfen!