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Ein einzigartiges Naturerlebnis auf Island!
ab 999 € p.P.
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Iceland, Mink Camper

Erlebe Island im stylischen MINK-Camper: 8-tägiger Roadtrip vorbei an Wasserfällen, Vulkanen & ewigem Eis I kostenlose Stornierung ✅

Island, das Land eurer Träume, mit tausenden Wasserfällen, Geysiren, Vulkanen, heißen Quellen, ewigem Eis und und und. Das Land der Gegensätze, welches darauf wartet von euch erkundet zu werden. Was bietet sich da besser an, als eine Rundreise?!

Aber nicht nur einfach so mit dem Auto, sondern im schicken SUV mit noch stylischeren MINK Sports Camper (mehr dazu weiter unten). In 8 Tagen entdeckt ihr die absoluten Highlights der Insel und seid dank eures Campers immer Mittendrin, statt nur dabei ;)

Übernachtet direkt neben Wasserfällen & Gletschern, wacht inmitten einer Traumkulisse auf und seid Islands Wildnis ganz nah.

Und wir wären nicht die Piraten, wenn wir nicht einen krassen Preisvorteil für euch parat hätten. Ganze 500€ spart ihr aktuell. Das kann sich sehen lassen!

Für 999€ pro Person erhaltet ihr...

  • Direktflüge oder Umsteigeverbindung mit Icelandair oder Scandinavian Airlines inkl. 23kg Aufgabegepäck & 8kg Handgepäck

  • Einen SUV-Mietwagen während der gesamten Reisedauer (inkl. Vollkaskoversicherung)

  • Den Coolen MINK Sports Camper

  • Covid-19-Versicherungsschutz

Ein mehr als fairer Deal, vor allem wenn man beachtet, dass ihr bis 6 Wochen vor Abreise ohne Angabe von Gründen kostenfrei stornieren könnt und keinen einzigen Penny für diese Reise anzahlen müsst!

Wenn ihr also mal Bock auf was anderes als nur Mallorca habt und bereit für spektakuläre Landschaften seid, solltet ihr hier unbedingt zuschlagen und euch in das Land aus Feuer & Eis aufmachen.

Highlights

  • ✅ kostenlose Stornierung
  • 🤑 keine Anzahlung
  • 🚙 SUV-Mietwagen mit Versicherungspaket
  • 😎 MINK Sports Camper mit Panorama-Glasdach
  • 📃 COVID-19-Versicherungsschutz

Zeitraum

Juni 2021 - Oktober 2022

Abreiseort

  • Frankfurt am Main
  • München
  • Berlin
  • Zürich

Zielort

  • Reykjavík
  • Island

Details

Inklusivleistungen

0€ Anzahlung & kostenlose Stornierung

Ihr müsst für diese Reise keinen Cent anzahlen und könnt sie bis 6 Wochen vor Abreise und ohne Angabe von Gründen kostenlos stornieren!

Weitere Optionen

Beachtet die aktuellen Einreisebedingungen, die das Auswärtige Amt für euch zusammengeschrieben hat.

Sollte die Einreise nach Island auf Grund Einreiserestriktionen nicht möglich sein, so wird sich Journaway mit euch in Verbindung setzen und euch die Option geben von der Reise zurück zu treten oder diese umzubuchen.

Zusätzliche Informationen

Euer MINK Sports Camper

Nicht nur das eurer Camper super cool aussieht, nein, er kann auch eine Menge! Ihr bekommt die Vollausstattung mit Heizsystem, Bose Soundsystem, Decken und Kissen, Memory-Foam Matratze, 6x USB 12v Ladestationen, Open-Air-Küche, 36L Kühlschrank, Campingstühle, Tisch und und und....

Wie ihr seht, wird es euch an nichts fehlen und ihr könnt das #Vanlife richtig auskosten. Näher an der Natur geht's nicht. Es gibt einfach kein besseres Gefühl als mitten in der Natur aufzuwachen, gemütlich auf die Berge zu sehen, vielleicht noch den Wasserfall zu hören und ganz entspannt in den Tag zu starten. Tagsüber habt ihr quasi euer mobiles zuhause immer mit dabei und könnt auch mal kurz eine kleine Siesta einlegen, wenn es euch danach ist. Und am Abend? Kocht ihr in der Open-Air-Küche und kommt im Einklang mit der Natur zur Ruhe. Gerade das Panoramadach ist ein echtes Highlight, was euch sicher die ein oder andere unvergessliche Nacht unter dem Sternenhimmel bescheren wird.

© minkcampers.com

Was euch erwartet

Wir waren vor ein paar Jahren selbst auf Island und haben eine ähnliche Rundreise gemacht. Ihr werdet zwar viel im Auto sein, aber dafür auch sehr, sehr viel zu sehen bekommen. Steht am besten immer so früh wie möglich auf, damit ihr auch was vom Tag habt und die wichtigsten Highlights schafft. Klar, ist das ganze eine Selbstfahrerrundreise, ihr könnt also selbst bestimmen, wohin ihr fahrt. Allerdings für nur eine Straße rings um die Insel. Von daher bleibt euch nicht wirklich etwas anderes übrig, außer jener zu folgen. Da die Nationalstraße 1 aber, bis auf ein paar kurze Ausnahmen, gut ausgebaut und komplett geteert ist, reicht definitiv ein kleiner Mietwagen zum Umrunden der Insel. Nur für die Hochebene im Inneren der Insel benötigt ihr einen 4x4. Das würde jedoch den Zeitrahmen sprengen. Wir selbst waren 12 Tage unterwegs, sind aber auch die ganze Westfjorde abgefahren und hatten zwischendurch auch sehr viel Stops für Wanderungen eingelegt. Viele Highlights findet ihr jedoch fast direkt an der Straße. Somit braucht ihr euch eigentlich nicht zu viele Gedanken machen und könnt einfach drauf los fahren.

Angekommen in Rekjavik, nehmt ihr direkt euren Mietwagen samt MINK Camper in Empfang und könnt schon wenige Minuten später losfahren. Doch langsam. Ihr solltet erstmal beim nächsten Supermarkt stoppen und eure Vorräte auffüllen. Im Anschluss geht es dann direkt zum ersten Campingplatz in Hamragarðar, der berauschend schön gelegen ist - wortwörtlich, denn sowohl der berühmte Seljalandsfoss als auch der idyllische Gljúfurárfoss befinden sich in der direkten Umgebung.

Der Seljalandsfoss ist wohl einer der bekanntesten Wasserfälle Islands. Ganze 60 Meter stürzt er in die Tiefe und hält eine wahre Überraschung bereit - einen versteckten Pfad, der euch hinter die undurchdringliche Wasserwand führt! Packt nur unbedingt eure Regensachen ein, hier werdet ihr, gerade wenn der Wind etwas ungünstig steht, auf jeden Fall nass!

Kurze Zeit darauf trefft ihr auf den Skogafoss – ein nicht weniger unbekanntes Fotomotiv, welches auf keinem Fall in euren Instagram Account fehlen darf. Auch hier könnt ihr rechts neben dem Wasserfall nach oben laufen, was sich jedoch unserer Meinung nach nicht wirklich lohnt. Der Anblick von unten, direkt davor, ist atemberaubend genug.

Steht die Sonne günstig, könnt ihr mit etwas Glück sogar einen, oder mit noch mehr Glück sogar zwei Regenbogen sehen.

Quasi fast auf der anderen Seite der Straße befindet sich der Startpunkt eines weiteren Highlights, dem DC-3 Flugzeugwrack. Eine gute Stunde lauft ihr gefühlt völlig willkürlich durch die Landschaft, schwarze Steine, soweit du blicken kannst, ganz in der Ferne liegen Berge und das Meer - und plötzlich das Flugzeugwrack Sólheimasandur – ein gigantischer Anblick!

Der nächste Stopp an diesem Tag ist Vik (wo auch eurer Campingplatz wartet) und die Steilklippen von der Halbinsel Dyrholaey, wo euch von oben ein atemberaubender Anblick auf den schwarzen Strand Reynisfjara offenbart wird. Außerdem findet ihr hier die bekannten Felsformationen aus Game of Thrones.

Auch der nächste Tag wird nicht weniger aufregend. Auf eurem Weg nach Höfn kommt ihr als nächstes am Skaftafell Nationalpark vorbei. Gletscherzungen, Wildblumen und der “Schwarzer Wasserfall” Svartifoss warten hier darauf von euch entdeckt zu werden.

Im Anschluss geht's weiter ins ewige Eis, denn rings um die Gletscherlagune Jökulsarlon wird es plötzlich deutlich kühler. Man bekommt fast schon das Gefühl am Nord-/Südpol zu sein. Gigantische, türkisblaue Eisschollen schwimmen in dem Gletschersee. Hier solltet ihr euch unbedingt wärmer anziehen.

Und direkt auf der anderen Seite: Der Diamond Beach! Ein Naturspektakel, was so wahrscheinlich einmalig ist. Lauter kleine und große Eisstücke werden vom Meer an den Strand ausgespuckt und funkeln, wenn die Sonne richtig steht, wie lauter kleine Diamanten im schwarzen Sand.

Als nächster Spot für die Nacht dient euch der Campingplatz in Höfn. Hier könnt ihr den Abend ausklingen lassen und noch entspannt am Horizont Europas größten Gletscher, den Vatnajökull, bestaunen.

Auf der Ringstraße ist der Weg das Ziel - weiter geht's entlang der Ostfjorde! Der Berg Vestrahorn hat sich schon Camper aus abgezeichnet, jetzt kommt er als Tor zu den Fjorden immer näher und ragt imposant vor euch in die Höhe. Weiter erwarten euch großartige Ausblicke, scharfe Bergspitzen und eigentümlichsten Felsformationen - teilweise direkt am Wasser! Immer mal wieder liegt eins der unzähligen Schafe am Wegesrand und in weiter Ferne ziehen wilde Rentierherde über die Berge. Außerdem solltet ihr im kleinen Fischerdörfchen Djúpivogur stoppen und zwischen den kleinen Häuschen und der frischen Meeresluft mal kurz Durchatmen.

Weiter geht's Schlag auf Schlag. Ihr fahrt ihr zum Dettifoss, Europas mächtigsten Wasserfall, welcher zwar ca. 30 Kilometer von der Ringstraße entfernt ist, aber den Umweg definitiv wert ist.

Falls ihr nasse Füße bekommen habt, könnt ihr euch über den nächsten Stopp freuen: Auf zum heißen Pflaster - ins Geothermalgebiet Hverir! Am Bergrücken des Námafjalls wartet eine dampfende, unwirkliche Welt aus blubbernden Schlammtöpfen und heißen Dampfwolken auf euch. Auch findet ihr in vielen kleinen Höhlen heiße Quellen. Vor ein paar Jahren konnte man noch darin baden, was jetzt leider nicht mehr möglich ist, da die Temperatur einfach zu stark angestiegen ist. Also Vorsicht!

Auch euer Campspot für die Nacht befindet sich in der Nähe, direkt am See Mývatn.

Am nächsten Tag solltet ihr früh aufstehen und die Chance zum Whale-Watching ergreifen. In der Hafenstadt Húsavík ist das bekannterweise nämlich möglich und die Chance einen Wal zu sehen ist sehr, sehr, sehr hoch (98%).

Nächster Stopp: Wasserfall der Götter, Godafoss! Ein hufeisenförmiger Wasserfall der nochmal alle Register zieht. In Akureyri, der “Hauptstadt des Nordens”, angekommen, am Fuß des Fjords Eyjafjörður gelegen, könnt ihr euch wenig zwischen Restaurants, Cafés und Museen umher bummeln und das Stadtleben genießen - bis ihr euch wieder nach der Freiheit der einsamen Natur sehnt.

Kommen wir zur letzten großen Etappe mit dem Motto: Einsamkeit. Unbeschreibliche Natur und der Wunsch, die Zeit würde still stehen. Eure Fahrt bringt euch durch Skagafjördur, das zu den bekanntesten Pferdezuchtgebieten Islands gehört. Haltet unterwegs die Augen auf und mit großer Wahrscheinlichkeit könnt ihr die berühmten Islandpferde beobachten. Saugt die Momente auf und genießt sie - hier ist der Weg das Ziel.

Bevor ihr dann wieder langsam aber sicher Richtugn Rekjavik aufbrecht, macht ihr noch mal einen Abstecher in den Westen der Insel. Denn die Halbinsel Snaefellsnes ist schon allein wegen dem Kirkjufell, dem wohl meist fotografiertesten Berg auf Island, einen Abstecher wert! Bei dem Anblick des schmalen Berges werden wohl die ein oder anderen enthusiastischen Ausrufe ertönen. Schließlich gibt es hier erneut Futter für alle “Game of Thrones”-Fans, die diesen Berg als den “Arrowhead Mountain” kennen. Das I-Tüpfelchen dieses traumhaft grünen Panoramas ist definitiv der rauschende Kirkjufellsfoss. Hier könnt ihr DAS Foto schlechthin schießen:

Zum Schluss schließt ihr den Kreis, aber nicht irgendwie, sondern mit einem Feuerwerk an Highligts, im "Golden Circle". So startet ihr mit der Allmännerschlucht im Thingvellir Nationalpark, welche sich zwischen amerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte befindet.

Nur wenige Kilometer weiter der nächste Stop: Die Geysire im Geothermalgebiet Haukaladur. Ganz vorn voran, der Strokkur. 25 bis 35 Meter schleudert der Geysir regelmäßig im Abstand von ca. 10 Minuten das Wasser in die Luft – einfach unglaublich anzusehen!

Und auch hier habt ihr mal wieder nicht viel Zeit das Gesehene zu verarbeiten. Denn der beeindruckende Wasserfall Gullfoss, dessen donnernde Wassermassen in eine schmale Schlucht hinabstürzen und schon auf weiter Entfernung hörbar sind, erwartet euch nur wenige Minuten später. Geht hier auf jeden Fall auch die Treppen links vom Parkplatz nach oben, da ihr von dort noch mal eine viel spektakulärere Aussicht, als auf Wasserhöhe habt.

Falls ihr noch Zeit habt, könnt ihr auch dem Weg nach Reykjavik noch die Wasserfälle Hraunfossar und Barnafoss besuchen.

Im Anschluss heißt es: Reykjavik Sightseeing. Nutzt den letzten Tag wie ihr wollt. Erkundet das Zentrum (und besucht unbedingt die Hallgrímskirkja-Kirche), geht Andenken shoppen oder schaut im Walmuseum vorbei, bevor ihr abends zB. im Hafnarfjördurim Campingplatz eure letzte Nacht auf Island verbringt. Im Camper liegend und durch das Panoramadach den Sternenhimmel beobachtend, könnt ihr die gesamte Tour noch mal Revue passieren lassen.

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