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Die TOP Gründe, warum man eine Kreditkarte zum Reisen braucht:
1️⃣ Kaution – Beim Einchecken in Hotels und vor allem bei der Abholung eines Mietwagens muss eine Kaution hinterlegt werden. Hierfür wird einfach ein bestimmter Betrag auf der Kreditkarte geblockt.
2️⃣ Bargeld im Ausland – Ihr könnt einfach am Geldautomaten im Ausland Geld in der fremden Währung abheben, ohne auf Öffnungszeiten und schlechte Wechselkurse von Wechselstuben angewiesen zu sein.
3️⃣ Unvorhergesehene Ausgaben – Bei plötzlichen hohen Ausgaben (z.B. Arztrechnung) seid ihr auf der sicheren Seite und könnt sie (innerhalb eures Kreditrahmens) mit der Karte begleichen.
✅ VISA-Karte, dauerhaft ohne Jahresgebühr
✅ echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen; ohne neues Girokonto
✅ Keine Fremdwährungsgebühr
✅ Weltweit kostenlos abheben
✅ Langes Zahlungsziel (Umsätze bis zu 59 Tage zinsfrei)
💸 Effektiver Jahreszins 22,91 %
⚠️ Automatische Vollrückzahlung kostet 2 Euro im Monat
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Die easybank Visa wird bei uns im Team genutzt von: Christian – "Ich nutze die Easybank nun schon seit Jahren und bin sehr zufrieden mit dem Service. Da ich eingestellt habe, dass immer der volle Betrag abgebucht wird, fallen für mich keine Zinsen oder sonstige Gebühren an. Zudem hatte ich mit der Karte im Ausland noch nie Probleme."
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✅ Reisekranken- & Reiserücktrittskosten-Versicherung (mit Selbstbehalt)
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Die Bank Norwegian Visa wird bei uns im Team genutzt von: Ben – "Ich nutze die Norwegian schon seit Jahren und bin durchweg zufrieden. Da ich eingestellt habe, dass immer der volle Betrag abgebucht wird, fallen für mich keine Zinsen oder sonstige Gebühren an. Besonders gut finde ich, dass ich weltweit kostenlos ohne Mindestbetrag Geld abheben kann."
✅ VISA-Karte, dauerhaft ohne Jahresgebühr
✅ Echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen; ohne neues Girokonto
✅ Keine Fremdwährungsgebühr
✅ Kostenlose Auslandsabhebungen
✅ Umstellung auf automatische 100 % Rückzahlung möglich
💸 Effektiver Jahreszins 17,29 %
⚠️ Kostenlose Abhebungen in Deutschland nur an teiln. Supermarktkassen
Die Hanseatic GenialCard wird bei uns im Team genutzt von: Tobi – "Ich bin mit der Hanseatic sehr zufrieden. Die Akzeptanz der VISA ist weltweit top. Ich kann in der App einstellen welcher Anteil der Ausgaben am Monatsende von meinem Konto abgebucht werden soll und ich kann die Karte dort auch temporär sperren."
✅ Mastercard ohne Jahresgebühr
✅ Echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen; ohne neues Girokonto
✅ Keine Fremdwährungsgebühr
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✅ VISA-Karte ohne Jahresgebühr
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⚠️ Kostenlose Abhebungen in Deutschland nur an teiln. Supermarktkassen
Welche Karte am besten passt, hängt stark vom Reisetyp ab:
Die Hanseatic GenialCard ist die beste Wahl für alle, die eine möglichst unkomplizierte kostenlose Reisekreditkarte ohne Fremdwährungsgebühren suchen und auf Versicherungen verzichten können – wichtig ist nur, direkt auf 100 % Rückzahlung umzustellen.
Die easybank Visa ist besonders stark, wenn man weltweit gebührenfrei zahlen und auch in Deutschland kostenlos Geld abheben möchte; sie lohnt sich aber vor allem für Nutzer, die den manuellen Ausgleich nicht vergessen oder bereit sind, 2 € pro Monat für die automatische Vollabbuchung zu zahlen.
Die Bank Norwegian Visa ist wahrscheinlich der beste Allrounder für Reisende, die zusätzlich ein kostenloses Versicherungspaket mitnehmen möchten, solange sie die Bedingungen kennen und die Rechnung immer vollständig ausgleichen.
Die TF Mastercard Gold ist dagegen eher eine gute Zusatzkarte für disziplinierte Nutzer, die Wert auf Versicherungen legen und die Karte vor allem zum Bezahlen einsetzen – fürs Bargeldabheben ist sie wegen der sofortigen Verzinsung weniger komfortabel.
Die awa7 Visa ist eine interessante Alternative zur Hanseatic GenialCard, wenn man ähnliche Reisekonditionen mit einem nachhaltigen Zusatznutzen verbinden möchte; kostenlose Bargeldabhebungen bietet sie in Deutschland jedoch nur an teilnehmenden Supermarktkassen, nicht am Geldautomaten.
Geldautomatengebühr: Bitte beachtet, dass in einigen Ländern (z.B. USA oder Thailand) von manchen Automatenbetreibern selbst Gebühren (Surcharge) fürs Geldabheben genommen werden, auf die die oben genannten Banken keinen Einfluss haben. Diese könnt ihr nur vermeiden, wenn ihr euch informiert, welcher Automatenbetreiber welche Gebühren verlangt. In der Regel werden euch diese Zusatzgebühren vor der Transaktion angezeigt und ihr könnt diese dann natürlich abbrechen. Oft hilft es auch, wenn ihr stattdessen direkt zum Bankschalter geht.
Teilrückzahlung: Bei den meisten Karten ist keine automatische Rückzahlung eingestellt. Um auszuschließen, dass ihr die pünktliche Rückzahlung vergesst und dann Zinsen bezahlen müsst, könnt ihr einfach auf einen vollständigen Einzug umstellen (100% Lastschrift).
Es gibt Reisekreditkarten, die in Wirklichkeit sogenannte Debitkarten sind. Mit ihnen könnt ihr nur Geld ausgeben, welches ihr vorher aufgeladen habt. Viele Mietwagenanbieter akzeptieren diese aber nicht, zur Hinterlegung der Kation bei Abholung des Mietwagens. Auch beim Tanken oder beim Einkaufen können sich Debitkarten als "Flop" erweisen, weil eine Zahlung nicht möglich ist. Deshalb raten wir euch immer zu einer "echten" Kreditkarte.
Eine Reisekreditkarte ist eine spezielle Kreditkarte, die auf die Bedürfnisse von Urlaubern, Viel- und Geschäftsreisenden zugeschnitten ist. Sie ermöglicht im Idealfall bargeldloses Bezahlen weltweit und bietet oft gebührenfreie Zahlungen in Fremdwährungen sowie kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland. Viele Karten beinhalten zusätzliche Leistungen wie Reiseversicherungen, Mietwagen-Schutz oder Bonusprogramme. Wichtig sind transparente Gebühren, ein guter Wechselkurs und weltweite Akzeptanz. Reisekreditkarten erhöhen die finanzielle Flexibilität unterwegs und bieten Sicherheit durch Notfallservices wie Kartensperrung oder Ersatzkarte. Vor der Nutzung sollten Bedingungen und Kosten sorgfältig geprüft werden, um unerwartete Gebühren zu vermeiden und den maximalen Nutzen zu erzielen.
Wenn man gerne und viel verreist, ist eine Kreditkarte ein unverzichtbares "Werkzeug"! Ob zum Geldabheben unterwegs, zum Hinterlegen einer Kaution oder um unvorhergesehene Ausgaben zu tätigen – in allen Fällen ist die kleine Plastikkarte von großem Vorteil.
Da fast jede Bank eine Kreditkarte anbietet, ist es nicht immer ganz einfach, das beste Angebot zu finden. Wir haben uns die Mühe gemacht, aus hunderten Offerten für euch die drei besten kostenlosen Kreditkarten herauszufiltern, welche sich auch gut zum Reisen eignen.
Dabei unterscheiden wir zwischen zwei Arten: Solche, bei denen für euch ein neues Girokonto bei der ausstellenden Bank angelegt wird und solche, bei denen das Geld einfach von eurem bestehenden Konto eingezogen oder überwiesen wird.
Neben der Bedingung, dass die Karte dauerhaft kostenfrei sein sollte, sind für Kreditkarten, die man speziell zum Reisen nutzen möchte, zwei Kriterien von zentraler Bedeutung:
Keine Gebühren für Bardgeldabhebungen: So kommt ihr weltweit an Bargeld in Landeswährung, ohne dafür einen zusätzlichen pauschalen oder prozentualen Betrag draufzuzahlen. Die Zeiten von Wechselstuben mit schlechtem Kurs, Schwarzmarkt oder Bankenumtausch mit hohen Gebühren sind damit endgültig vorbei!
Keine Gebühren fürs Bezahlen in Fremdwährung: Beispielsweise bei der Buchung von Unterkünften im Ausland oder beim Bezahlen vor Ort fällt bei diesen Karten keine zusätzliche Gebühr an. Der Betrag wird einfach nach dem tagesaktuellen Kurs der Bank umgerechnet.
Gehen wir mal eine typische Reise von Anfang an durch:
Ihr habt online richtig günstige Flüge gesehen und wollt euch das Schnäppchen schnell sichern. Gerade habt ihr nicht genug Geld auf dem Konto, aber mit einer "echten" Kreditkarte (also mit Verfügungsrahmen) könnt ihr trotzdem schnell zuschlagen und die Flüge buchen. Das heißt, ihr zahlt mit der Karte und müsst euer Minus dann erst im nächsten Monat ausgleichen.
Außerdem gilt bei Flugbuchungen der beste Preis oft nur bei bestimmten Zahlungsmethoden und hier sind Kreditkarten meist im Vorteil.
Wenn ihr vor Ort dann euren Mietwagen in Empfang nehmt, müsst ihr so gut wie immer eine Kreditkarte vorlegen, auf der dann ein Betrag als Sicherheit geblockt wird. Hier müsst ihr aufpassen, oft werden dafür nur echte Kreditkarte und keine Debit-Cards (also auf Guthabenbasis) akzeptiert.
Als Nächstes braucht ihr Bargeld am Zielort. Die Wechselstuben nehmen in der Regel etwas schlechtere Umtauschkurse. Stattdessen geht ihr einfach zum nächsten Geldautomaten und hebt euch direkt Geld in Landeswährung ab. Viele Kreditkarten verlangen eine pauschale oder eine prozentuale Gebühr dafür. Achtet daher auf unsere Hinweise für Kreditkarten, die diese Gebühr nicht verlangen. (Hinweis: Bitte beachtet, dass in einigen Ländern [z.B. Thailand oder USA] von einigen Automatenbetreibern selbst Gebühren genommen werden, auf die eure deutsche Bank keinen Einfluss hat. Diese werde aber immer am Automaten vorher angezeigt.)
Vor Ort möchtet ihr einen Ausflug buchen und bezahlt ihn mit eurer Kreditkarte. Da das Geld in der fremden Währung abgerechnet wird, schlagen viele Kreditkarten noch mal eine Gebühr von um die 2 % obendrauf. Bei den oben von uns genannten Karten entfallen diese Zuschläge ("Fremdwährungsgebühr") und ihr zahlt wirklich nur das, was ihr kauft.
Ihr seht also, dass ihr mit der richtigen Kreditkarte jede Menge Vorteile von der Reisebuchung bis zum Aufenthalt im fremden Land genießt. Für uns ist sie daher schon länger ein unverzichtbarer Reisebegleiter.
In Europa ist eine Reisekreditkarte empfehlenswert in Ländern, die nicht den Euro als Zahlungsmittel verwenden. Gerade in Ländern wie Schweden oder Norwegen, wo das bargeldlose Bezahlen dominiert, wird beim Tanken oder Einkaufen eine "echte" Kreditkarte vorausgesetzt. Weitere Reiseziele wären Dänemark, Bulgarien, Polen, Rumänien oder Ungarn.
Außerhalb von Europa gewinnt eine Reisekreditkarte noch mehr an Relevanz, schließlich bietet sie zusätzlichen Schutz. Ob bei der Wohnmobiltour in Kanada, im Strandurlaub in Mexiko oder auf Bali, einer Rundreise durch Australien oder die Erkundung der USA, überall erweist sich der Einsatz einer Reisekreditkarte als besonders hilfreich.
Es gibt regelmäßig Angebote für Reisekreditkarten, die bei bestimmten Personengruppen oder mit Rabatten verbunden sind. Unter anderen können Studenten bei einigen Anbietern von Vorteilen profitieren. Eine besondere Kostenersparnis und Flexibilität im Ausland sind Argumente für solche Karten. Andere wiederum sind mit Unternehmen wie der Lufthansa verbunden, bei denen das "Meilen sammeln" möglich ist durch Zahlungen mit der Kreditkarte. Das Bonusprogramm wiederum zahlt sich langfristig für den Nutzer aus.
Weiteren Optionen, die vergleichbar sind, ermöglichen Preisnachlässe bei der Buchung eines Mietwagens oder eines Hotels oder sogar beim Tanken. Interessant für Vielnutzer von Reisekreditkarten ist die Cashback-Funktionen, bei denen ein Teil des Umsatzes zurückerstattet wird.
Es ist ja eine feine Sache, dass die meisten Länder in Europa den Euro als gemeinsame Währung haben. Kaum noch vorzustellen, wie es damals war, bei jedem Urlaub Geld wechseln zu müssen. Wer allerdings etwas weiter weg verreist und ins Ausland möchte, das außerhalb der gemeinsamen Währungszone liegt, kommt nicht umhin, sich Bargeld in der richtigen Währung zu beschaffen. Zum Glück gibt es Kreditkarten, mit denen man problemlos bezahlen kann und am Automaten die überlebensnotwendigen Papierscheine ausgespuckt bekommt. Wir haben euch mal ein paar Tipps zusammengetragen, die ihr im Ausland beim Einsatz eurer Karte beachten solltet.
Kontaktloses Bezahlen: Bisher wurde man nach dem Bezahlen immer aufgefordert, die Rechnung zu unterschreiben oder eben die PIN einzugeben. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Immer beliebter wird hingegen das kontaktlose Bezahlen. Man legt dann nur noch die Karte auf das entsprechende Gerät und innerhalb weniger Sekunden ist der Vorgang abgeschlossen. Das birgt allerdings ein paar Gefahren. Schließlich verliert man so schneller den Überblick über die Ausgaben.
Versicherungen: Viele Geldinstitute bieten zusätzlich zur Kreditkarte eine Versicherung an, sollte man Opfer eines Missbrauchs geworden sein. Die Höhe der Selbstbeteiligung hält sich meistens in Grenzen. In der Regel muss man ungefähr 150€ selber tragen. Im Vergleich zur verlorenen Summe aber immerhin noch absolut vertretbar.
Ausweisen: Man wünscht es niemandem und schon gar nicht sich selbst. Wenn man das Portemonnaie verliert, ist Stress vorprogrammiert. Wo soll man zuerst hin? Welche Dokumente muss ich beantragen und wie komme ich um Gottes Willen schnell an Geld? Der Schock und das anschließende Gerenne kann wesentlich angenehmer gestaltet werden, wenn man Ausweisdokumente (Pass, Reisepass, etc.) getrennt voneinander aufbewahrt, um sich trotzdem überall verifizieren zu können.
Kreditkarten als Kaufbeweis: Nicht nur das Portemonnaie verlieren, ist eine nervende Angelegenheit, sondern auch das Verlieren von Tickets und Eintrittskarten. Wer den Kauf mit der Kreditkarte getätigt hat, kann das einfach mit der Abbuchungsbestätigung beweisen. In der Regel wird der Beleg problemlos anerkannt und dem Ereignis steht nichts mehr im Wege.
Besserer Überblick: Nur die Wenigsten verwenden die Plastikkarte, um auch ihren Alltag damit zu finanzieren. Meistens wird dafür noch die traditionelle Girokarte genutzt. Kurz vor Reisen kann man ein gewisses Limit auf die Kreditkarte überweisen und behält so kinderleicht einen guten Überblick über die aktuellen Ausgaben. Zudem sind die Gebühren fürs Bezahlen und Co. oftmals niedriger als bei der Girokarte.
Apropos Gebühren: Wie wir ja weiter oben geschrieben haben, gibt es einige Anbieter, bei denen das Bezahlen mit der Kreditkarte komplett kostenlos ist. Das ist natürlich ein super Service, der vor allem bei Kunden sehr gut ankommt. Wenn dann auch noch das Geldabheben gebührenfrei ist, gibt es kaum noch offene Wünsche.
Frühzeitiges Informieren: Wer Fehlabhebungen auf seiner Kreditkarte bemerkt, sollte flink sein. Denn umso früher der Fehler entdeckt wurde, umso größer sind die Chancen auf eine Rückerstattung. Leider ist der Kreditkartenmissbrauch ein lukratives Geschäft für Kriminelle. Daher raten wir euch, regelmäßig eure Abrechnungen zu kontrollieren.
Notfall: Sollte trotzdem der Notfall eintreten, sollte man wissen, was zu tun ist. Natürlich muss man sofort die Karte sperren lassen, damit kein Unfug damit betrieben werden kann. Speichert euch die Nummer des Geldinstituts ein und notiert euch die Daten eurer Karte, damit alles Notwendige unkompliziert eingeleitet werden kann.
Kartenlimit: Bevor ihr mit der Karte feuchtfröhlich shoppen gehen und sie zum Glühen bringen könnt, solltet ihr euer Kreditkartenlimit kennen. Mitunter beträgt dieses anfangs nur 500€ und die können schnell aufgebraucht sein. Fragt daher bei eurem Institut, ob man das Limit anpassen kann.
Prämien abstauben: Einige Unternehmen locken mit tollen Aktionen, sofern man dort als Kunde registriert ist. Natürlich kommen nicht alle Angebote für jeden in Frage. Trotzdem kann es sich lohnen, vorab nach eventuellen Prämien Ausschau zu halten und an Bonusprogrammen teilzunehmen.
A: Ja, Du kannst bei mehreren Banken eine kostenlose Reisekreditkarte beantragen. Dazu zählen aktuell: Bank Norwegian Kreditkarte, Trade Republic Karte, awa7 Visakarte, Deutschland Kreditkarte Classic, Hanseatic Bank GenialCard, DKB Visakarte, Revolut Karte.
A: Das gebührenfreie Abheben von Geld im Ausland ist ein wichtiges Kriterium für eine Reisekreditkarte. Angeboten wird dies derzeit von Trade Republic Karte, Deutschland Kreditkarte Classic, Bank Norwegian Kreditkarte, Hanseatic Bank GenialCard, awa7 Visa und der DKB Kreditkarte.
A: Viele Mietwagenanbieter und Hotels akzeptieren für die Hinterlegung der Kaution nur „echte“ Kreditkarten mit Kreditrahmen. Debitkarten werden hingegen abgelehnt. Die von uns empfohlenen Kreditkarten erfüllen dieses Kriterium und eine Kaution kann entsprechend hinterlegt werden.
A: Falls Du keine Kreditkarten mit einem gebührenfreien Abheben von Geld im Ausland besitzt, werden bei den meisten Anbietern ein Auslandseinsatzentgelt (oft 1 % bis 2,5 % des Umsatzes) oder eine pauschale Gebühr für Geldautomaten im Ausland erhoben