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Privates Carsharing mit Drivy: Auto mieten mal anders

Wer ein Auto hat, der bezahlt und wir sprechen hier häufig von hohen Kosten, die Anfallen. Die Nebenkostenuhr tickt, selbst wenn das Fahrzeug unbenutzt in der Garage steht. Und das tut es häufiger, als es den meisten Autobesitzern lieb sein kann. "Laut einer Untersuchung der ARD stehen Autos im Schnitt 23 Stunden pro Tag." Privates Carsharing sorgt dafür, dass der Wagen bewegt wird und der Besitzer so die laufenden Kosten senken kann. Menschen ohne Auto macht dieses Konzept auf flexible Weise mobil. Ein Auto günstig mieten, das ist beim privaten Carsharing eher gewährleistet als bei der traditionellen Autovermietung.

Wie funktioniert privates Carsharing mit dem europäischen Marktführer Drivy?

Am Anfang war das Modell „Auto mieten“, die traditionelle Autovermietung. Dann kam Carsharing: Auto teilen statt Auto mieten. Als nächstes Geschäftsmodell folgte dann das private Carsharing, quasi die Autovermietung von privat zu privat. 2010 gingen die ersten Plattformen online, die Autobesitzer und -mieter zusammenführten. Hier konnten Menschen ohne Auto kostengünstig ein Auto mieten, und Autobesitzer fanden Interessenten, die ein Auto mieten wollen. Eine "Win Win"-Situation für alle Beteiligten, auch ausUmweltsicht!

Beim privaten Carsharing macht ihr als Nutzer nichts anderes, als wenn ihr ein Auto über kommerzielle Autovermieter oder andere Preisvergleichsportale wie billiger-mietwagen.de anmietet. Der Unterschied ist lediglich, dass ihr das Auto einer Privatperson mietet. Jemand wie du und ich! Es funktioniert also so ähnlich wie eine Mitfahrgelegenheit - nur, dass ihr das Auto für euch selbst habt. Privates Carsharing lohnt sich besonders, wenn du ein Auto besitzt, es aber nicht jeden Tag benutzt. Das übernehmen dann andere für dich, nämlich die, die kein Auto besitzen und nur ab und zu wie an Feiertagen übers Wochenende oder eventuell auch für einen Transport benötigen. Für alle, die sich jetzt für privates Carsharing interessieren, haben wir mal den europäischen Marktführer Drivy etwas genauer unter die Lupe genommen.

Auto mieten oder vermieten bei Drivy

Mittlerweile ist Drivy die Nr. 1 für privates Carsharing in Deutschland. Wer privat und günstig ein Auto zum Beispiel für eine Städtereise mieten will, der findet unter anderem bei Drivy das größte und zudem ein schnell wachsendes Angebot.

So wie anfangs das Carsharing-Geschäft mit Anbietern wie zum Beispiel DriveNow boomte, schrieb wenig später das private Carsharing eine Erfolgsgeschichte. Privat ein Auto mieten, das ist gefragt: Allein Drivy hat nach eigenen Angaben 2014 die Zahl seiner Nutzer verdoppelt. Ein Grund dafür ist das veränderte Verhältnis der Menschen zum Auto: Statussymbol, das war einmal. Umfragen haben ergeben, dass heutzutage vor allem junge Leute das Auto in erster Linie als Fortbewegungsmittel sehen, ganz pragmatisch. Flexibel mobil sein, das ist das Hauptanliegen der jungen Generation, die gerne ein Auto nutzt, aber eben nur dann ein Auto günstig mieten möchte, wenn sie wirklich eines braucht. Auf Seiten der Autobesitzer ist nach einer Umfrage der Unternehmensberatung Roland Berger jeder Zweite bereit, sein Fahrzeug mit anderen zu teilen, die privat ein Auto mieten möchten. Genau da setzt das Geschäftsmodell von Drivy und anderen Anbietern an, mit Erfolg.

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Klage der Autovermietungen abgewiesen

Wo Erfolg ist, da sind Neider. So wie die Taxizentralen versuchen, den Fahrdienst Uber auf juristischem Weg zu bekämpfen, haben anfangs die Autovermietungen versucht, das private Carsharing zu torpedieren. Während Uber und die Taxiunternehmer immer noch vor Gericht streiten, ist an dieser Front beim privaten Carsharing schnell Ruhe eingekehrt, nachdem 2014 eine Klage der Autovermietungen abgewiesen wurde. Das Geschäftsmodell privates Carsharing läuft seitdem unbehelligt und zunehmend erfolgreich. Autovermietungen zwischen Privatpersonen haben sich eben durchgesetzt.

100.000 Nutzer, 11.000 Autos, Tendenz steigend, das sind nach dem Zusammenschluss mit Autonetzer die Kennzahlen von Drivy Deutschland. Noch beeindruckender sind beispielsweise die französischen Zahlen: 500.000 Nutzer, 27.000 Autos. Dort ist das Unternehmen bereits seit 8 Jahren am Markt. Vom Zusammenschluss Drivy/Autonetzer in Deutschland profitieren Mieter wie Vermieter. Wer ein Auto günstig mieten möchte, der wird jetzt aufgrund des vergrößerten Angebots eher fündig und kann speziell in Ballungszentren oft zwischen verschiedenen Autotypen/Tagespreisen wählen. Wer ein Auto anbietet, der kann aufgrund des vergrößerten Mieterpools noch mehr Kosten einfahren lassen. Wie viel Geld das Auto einfährt, das legt der Vermieter selbst fest, indem er Tagespreis und Kilometerpauschale bestimmt.

Schutz von Automietern und -vermietern bei Drivy

Drivy ist zum Schutz seiner Kunden eine Partnerschaft mit der Allianz-Versicherung eingegangen: Vollkasko, Teilkasko, Haftpflichtversicherung und der Schutzbrief sind bei jeder Fahrt automatisch dabei. Damit beide Seiten darüber hinaus von bösen Überraschungen und schlechten Erfahrungen verschont bleiben, hat Drivy ein Bewertungssystem in seine Plattform integriert. Mieter und Vermieter bewerten einander. Jedes Mitglied der Community kann stets sehen, welche Erfahrungen andere mit einem potentiellen Mieter oder Vermieter gemacht haben.

Unser Fazit zu privatem Carsharing mit Drivy

Wir finden, das privates Carsharing eine wirklich tolle Sache ist, von der jeder der Beteiligten und das Umfeld nur profitieren können. Ein Auto, was sich angeschafft wurde, wird von mehreren Nutzern bedient. Es muss nicht immer zwingend ein eigenes Auto her. Teilen ist der neue Besitz! Und wir haben schon als Kinder gelernt, Teilen macht Glücklich! Anbieter wie z.B. Drivy machen das Leben ein wenig leichter und ein wenig angenehmer. Also, wann wirst du zum privaten Carsharer?


Hier findet ihr spannende Reiseziele, für die ihr Drivy nutzen könnt