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Urlaub in Seoul – Städtereise nach Südkorea

Bei diesem Reiseziel gibt‘s richtig was auf die Augen. Die südkoreanische Hauptstadt Seoul beherbergt einige der besten Märkte und Ausgehviertel Asiens und ist außerdem das absolute Paradies für Shopping-Fans. Seoul sprudelt nur so von Kunst, Kultur und Ausgehmöglichkeiten. Aber auch die Entspannung kommt nicht zu kurz, denn die pulsierende Metropole bietet auch ruhige Ecken mit gemütlichen Teehäusern oder in grüne Parks gebettete Paläste. Im Folgenden erfahrt ihr, warum ihr unbedingt mal einen Urlaub in Seoul verbringen solltet.

Günstige Angebote für billigen Urlaub in Seoul

Anreise: So kommt ihr nach Seoul

Den Incheon International Airport von Seoul erreicht ihr ab Frankfurt oder München für ungefähr 600 Euro, weniger kostet es, wenn ihr noch einen oder mehrere Zwischenstopps einlegt. Für möglichst günstige Flüge nach Seoul behaltet am besten unsere Deal-Seite im Blick oder registriert euch für unseren WhatsApp-Alarm, damit ihr bei möglichen Preisfehlern direkt informiert werdet und schnell zuschlagen könnt. Bei der Einreise erhaltet ihr ein Touristenvisum, das 90 Tage lang gültig ist. Der Transfer vom Flughafen in die Innenstadt kostet mit dem AREX Expresszug etwa 6 Euro und dauert eine Dreiviertelstunde.

Die beste Reisezeit für Urlaub in Seoul

Besonders günstig für eine Städtereise sind die Monate April und Mai: Dies ist die Kirschblütenzeit, wenn die schönen Kirschblütenfestivals stattfinden und ein zauberhafter Duft durch die Stadt weht. Die Monate September und Oktober bieten sich ebenfalls an, wenn die Temperaturen angenehm sind und der Niederschlag gering. In Seoul sind die Jahreszeiten recht ausgeprägt, im August erreichen die Temperaturen locker 30 Grad, in den Wintermonaten liegt die Durchschnittstemperatur unter 3 Grad.

Aufgrund der Größe der Stadt und der vielen Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungsmöglichkeiten solltet ihr auf jeden Fall einige Tage für euren Städtetrip nach Seoul einplanen. Auch, wenn ihr Seoul nur für einen Zwischenstopp besucht, rechnet am besten mindestens drei Tage ein.

Öffentliche Verkehrsmittel in Seoul

Seoul hat das längste und beste öffentliche Verkehrsnetzsystem der Welt und bietet alles, was man sich nur wünschen kann. Mit den blitzsauberen U-Bahnen, die pünktlich im 4-Minuten-Takt fahren, könnt ihr euch schnell und bequem durch die Stadt bewegen. In den Stationen könnt ihr von Bildschirmen ablesen, wo der nächste Zug hält. Die Beschilderung ist in englischer Sprache und macht die Orientierung einfach, allerdings haben viele Station bis zu acht verschiedene Ausgänge, was etwas verwirrend sein kann. Landet man am falschen Ausgang, findet man sich in einem anderen Viertel wieder, denn die unterirdischen Gänge sind sehr weitläufig, bieten aber auch jede Menge Restaurants und Shoppingmöglichkeiten. Der Grundfahrpreis beträgt etwa einen Euro. Über das gesamte Streckennetz gibt es eine WLAN-Verbindung, außerdem Apps für Fahrtrouten und -zeiten.

Infos für Städtereisen nach Seoul – zwischen Tradition und Moderne

In der modernen Fünf-Millionen-Metropole gibt es fünf große Paläste, gefüllt mit nationalen Kunst- und Kulturstücken, und jede Menge uralte Tempel. Tradition und in der Familie überlieferte Regeln sind in hier genauso wichtig wie Hightech, westliche Mode oder Pop-Kultur – Seoul ist übrigens die Heimat des K-Pop. Neben historischen Altstadtvierteln findet man auch zahlreiche hippe Designer-Bezirke und futuristisch anmutende Gegenden mit riesigen gläsernen Wolkenkratzern. Diese Gegensätze gehören zu Seoul und machen seinen Reiz aus. Und auch, wenn die Bewohner der quirligen Stadt im Durchschnitt gerade einmal 4,5 Stunden pro Nacht schlafen, trübt dies nicht die gute Laune. Die Bevölkerung Seouls strahlt Optimismus und eine ehrliche Freundlichkeit aus. Junge Seoulites sprechen gerne Englisch mit euch, und auch die älteren mit weniger Kenntnis der englischen Sprache sind sehr herzlich.

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Die schönsten Gegenden in Seoul

  • Samcheong-dong
  • Seochon-Dorf
  • Hanok-Butchon-Dorf
  • Insadong
  • Jongno

Als eine der malerischsten Gegenden der Stadt gilt Samcheong-dong, ein idyllisches Stadtviertel im traditionell koreanischen Stil und doch mit einer modernen Note. Schöne Wandmalereien, Blumenstände und pittoreske Cafés machen es schwer, die Kamera aus der Hand zu legen.

Beliebt ist auch das Seochon-Dorf (westliches Dorf) in der Nähe des Gyeongbokgung-Palastes mit seinen alten Hanok-Häusern und mittlerweile auch vielen modernen Gebäuden. Das Hanok-Butchon-Dorf mit seinen traditionellen Häuschen bietet Touristen einen Einblick in den ursprünglichen Lebensstil der Koreaner. In der Gegend gibt es acht verschiedene Aussichtspunkte, von denen jeder seinen ganz eigenen Charme hat. Lohnenswert ist auch ein Ausflug nach Insadong, denn in den Haupt- und Seitenstraßen dieses Viertels gibt es zahlreiche Teehäuser und kleine Handwerksgeschäfte. Eine tolle Nachtlandschaft bietet die Gegend Jongno mit ihren hell erleuchteten, riesigen Wolkenkratzern.

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Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Seoul

Diese Highlights von Seoul solltet ihr keinesfalls auslassen:

  • Paläste Gyeongbokgung und Deoksugung
  • Bongeunsa-Tempel direkt neben dem World Trade Center
  • nächtlicher Ausblick vom N Seoul Tower
  • Insel Namiseom
  • Freizeitpark Lotte World
  • Shopping in Myeongdong
  • Palast Changdeokgung mit dem Garten Huwon
  • Kulturstraßen von Insadong
  • Hipster-Viertel Hongdae
  • Natur im Arboretum Achim Goyo
  • Entspannen im Jjimjilbang-Badehaus
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Was ihr bei einer Städtereise nach Seoul unbedingt unternehmen solltet

Kultur, Kulinarik, Ausflüge und Shopping-Exzesse – bei der Vielzahl an Angeboten kann man schon mal den Überblick verlieren. Wir geben Tipps zur Orientierung.

Shopping in Seoul

Die Einkaufsmöglichkeiten in Seoul sind schier grenzenlos. Im Stadtteil Myeongdong zum Beispiel gibt es zahlreiche Designer-Outlets, in Insadong Läden mit traditionellem Kunsthandwerk, und auf dem Dongdaemun-Markt oder Namdaemun-Markt, die zu den größten Märkten Koreas zählen, könnt ihr jede Menge günstige Schnäppchen erstehen. Preisintensiver wird es dagegen im Glitzerviertel Apgujeong. Das Viertel beherbergt auch zahlreiche Schönheitskliniken. Südkorea ist übrigens das Land mit den meisten Schönheits-OPs der Welt. Nicht weit von Apgujeong liegt die exklusive Modestraße Cheongdam-Dong.

In Seoul gibt es außerdem das größte unterirdische Einkaufszentrum Asiens. Die Coex Mall mit ihren 250 Geschäften kann täglich um 100.000 Besucher verzeichnen. Es gibt außerdem 800 Restaurants und Nachtclubs, ein futuristisches Kino, das einer Raumstation ähnelt, und ein riesiges Aquarium mit 40.000 Tieren.

Originell einkaufen geht auch in Sinchon rund um die Yonsei-Uni, wo man des Nachtmittags viele Koreanerinnen in Schuluniformen in coolen Boutiquen beim Stöbern sieht, außerdem in Hongdae, der Gegend um die Hongik-Universität mit vielen Cafés, Bars und Clubs. Traditionell geht es dagegen zu im Viertel Insadong, hier findet ihr zahlreiche Teehäuser und Geschäfte, in denen ihr Seidentäschchen, Schnitzereien, Drachen aus Papier oder Keramik bekommt.

Essen und Trinken in Seoul

Die Koreaner schätzen gutes Essen und Geselligkeit. Beim Korean BBQ wird das Fleisch in gemütlicher Runde selbst am Tisch gegrillt. Weitere typisch koreanische Gerichte sind Bibimbap, ein Reisgericht mit Rindfleisch und Gemüse, sowie Kalguksu (Messernudeln) oder Donkas (frittierte Schweineschnitzel).

Das Nationalgericht Südkoreas ist Kimchi, dem sogar ein eigenes Museum gewidmet ist. Das fermentierte Gemüsegericht besteht aus Kohl, Rettich oder Gurke. Macht unbedingt auch einen Abstecher in die Fressgasse Meokjagolmok mit über 200 Imbissen, bei denen ihr zum Beispiel Mungobohnen-Pfannkuchen oder Sundae-Blutwurst probieren könnt.

Unser Piratentipp: In Südkorea braucht ihr euch nicht mit dem Trinkgeld auseinanderzusetzen, denn weder im Restaurant noch im Taxi oder Hotel wird es erwartet.

Nightlife in Seoul

Natürlich bietet die riesige Stadt auch in puncto Nachtleben eine Menge für fast jeden Geschmack. Besonders zwei Stadtteile von Seoul sind zum Ausgehen besonders beliebt. Im jugendlichen Universitätsviertel Hongdae zum Beispiel reihen sich Clubs, Bars, Live-Musik-Venues und Kinos aneinander. Treffpunkt zum Start in die Nacht ist für viele der Spielplatz vor dem Haupttor der Universität, der vor allem am Wochenende zur Plattform für Künstler und Kreative wird. Fast jeden Samstag spielen hier Live-Bands oder man kann jugendliche Breakdancer oder Straßenkünstler beobachten.

Und auch der Business-Bezirk Gangnam, der auch als das „Berlin Mitte von Seoul“ bezeichnet wird, verwandelt sich des Abends in eine riesige Amüsiermeile. Im Eden Club legen internationale DJs auf und die Partys gehen bis in die Morgenstunden. In manchen Bars bekommt man die Longdrinks in Plastikbeuteln serviert, lustig sind auch die Silent Discos, bei denen die Musik nur über riesige Kopfhörer hörbar ist.

Unser Piratentipp: Falls ihr nur ein paar Stunden Zwischenstopp in Seoul habt, eignet sich das Viertel Hongdae perfekt für einen Abstecher ins Nachtleben, denn seit 2010 ist es durch eine Schnellbahnlinie mit dem Flughafen verbunden und in 45 Minuten erreichbar.

Stadtrundgänge und Rundfahrten in Seoul

Am einfachsten und bequemsten könnt ihr all die vielen Sehenswürdigkeiten von Seoul „konsumieren“, wenn ihr an einer Stadtrundfahrt teilnehmt. Hierfür gibt es verschiedene Routen, zum Beispiel die Stadtmitte-Palast-Route, bei der ihr die repräsentativen Sehenswürdigkeiten kennenlernt, die traditionelle Kulturroute, mit der es auf die traditionellen Märkte und auch zu modernen Shopping-Zentren geht, sowie die Nachttour, bei der ihr tolle Aussichten auf die vielen Lichter der Millionenstadt erlebt und außerdem ins Nachtleben von Seoul eintauchen könnt. Die Ticket-Preise variieren zwischen rund 5 und 8 Euro.

Kultur und Museen in Seoul

Das Chongdong Theater ist ein Veranstaltungsort für klassische koreanische Kultur. Hier könnt ihr spektakuläre Performances zu traditioneller Musik sowie Tänze in historischen Kleidern erleben. Auf die To-do-List für Kulturinteressierte gehören auch die Königspaläste Deoksugung und Gyeongbokgung, der seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Macht unbedingt auch einen Spaziergang durch den geheimen Garten mit seinen Teichen, Pavillons und kleinen Brücken. Wichtige Museen in Seoul sind das Nationalmuseum im Viertel Yongsan mit über 100.000 verschiedenen historischen Exponaten sowie das Bukchon-Museumsdorf mit traditionellen Hanok-Häuschen. Und wer so weit in der Ferne die Heimat vermisst, geht einfach zur Platoon-Halle, einem Ableger der Berliner Kunsthalle. Hier gibt es internationale Ausstellungen, inklusive einer Currywurst im Café.