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Vergleich der besten kostenlosen Kreditkarten - weltweit gebührenfrei Geld abheben

Die besten kostenlosen Kreditkarten | weltweit gebührenfrei Geld abheben
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Wenn man gerne und viel verreist ist eine Kreditkarte ein unverzichtbares "Werkzeug"! Vor allem bei einer Reise in die USA oder nach Asien ist eine Kreditkarte extrem wichtig. Für viele Hotelbuchungen ist sie genauso wie als Kaution für die Abholung eines Mietwagens unverzichtbar. Nicht zuletzt empfehlen wir auch Flüge, vor allem natürlich Error Fares, am besten per Kreditkarte zu zahlen, damit die Tickets direkt ausgestellt werden können.

Viele Banken bieten Kreditkarten an. Deswegen ist es nicht immer ganz einfach das beste Angebot zu finden. Wir haben uns die Mühe gemacht und aus hunderten Offerten die besten kostenlosen Kreditkarten herauszufiltern. Unser Anspruch war es dabei, die besten drei Reisekreditkarten für euch zu finden. 

Dabei unterscheiden wir zwischen zwei Arten: Solche, bei denen für euch ein neues Girokonto bei der ausstellenden Bank angelegt wird und solche, bei denen das Geld einfach von eurem bestehenden Konto eingezogen oder überwiesen wird.

Welche Kriterien muss ein gute Reisekreditkarte erfüllen?

Neben der Bedingung, dass die Karte dauerhaft kostenfrei sein soll, sind für Kreditkarten, die man speziell zum Reisen nutzen möchte, zwei Kriterien von zentraler Bedeutung:

  1. Keine Gebühren für Bardgeldabhebungen: So kommt ihr weltweit an Bargeld in Landeswährung, ohne dafür einen zusätzlichen pauschalen oder prozentualen Betrag draufzuzahlen. Die Zeiten von Wechselstuben mit schlechtem Kurs, Schwarzmarkt oder Bankenumtausch mit hohen Gebühren sind damit endgültig vorbei!
  2. Keine Gebühren fürs Bezahlen in Fremdwährung: Beispielsweise bei der Buchung von Unterkünften im Ausland oder beim Bezahlen vor Ort fällt bei diesen Karten keine zusätzliche Gebühr an. Der Betrag wird einfach nach dem tagesaktuellen Kurs der Bank umgerechnet.

Was hat sich aktuell an unseren Empfehlungen für Reisekreditkarten geändert?

Wenn ihr unsere Tipps zum Thema Reisekreditkarten schon länger verfolgt, werden ihr euch vielleicht wundern, wo die beliebte 1plus Card der Santander Bank geblieben ist. Bei dieser Karte wurden leider die Bedingungen für Neukunden kürzlich deutlich verschlechtert. So wurde unter anderem eine Fremdwährungsgebühr von 1,5% eingeführt und nur noch 4 kostenfreie Bargeldabhebungen pro Monat gestattet. Dafür findet ihr jetzt die Deutschland-Kreditkarte der Hanseatic Bank neu in unseren TOP 3 Empfehlungen. Was die drei Karten auszeichnet und was sie voneinander unterscheidet, haben wir euch aufgelistet. Weiter unten findet ihr auch eine Gegenüberstellungen der wichtigsten Merkmale.

Unsere 3 Testsieger:

Deutschland-Kreditkarte der Hanseatic Bank (Kreditkarte ohne Girokonto)

    Die Hanseatic Bank gibt die dauerhaft kostenfreie Deutschland-Kreditkarte Classic in Zusammenarbeit mit der PaySol GmbH heraus. Ihr müsst auch bei der Hanseatic Bank kein extra Konto eröffnen, sondern habt eine eigenständige Karte. Voreingestellt ist bei dieser Karte zwar eine Teilrückzahlung. Dies könnt ihr aber nach der Eröffnung im Portal ganz einfach auf Kompletteinzug ändern. Daduch wird monatlich automatisch der volle Betrag, den ihr mit der Karte ausgegeben habt, von eurem Konto eingezogen und euch entstehen keine Zinsen.

    Eure Vorteile:

    • VISA-Karte, dauerhaft ohne Jahresgebühr
    • keine Gebühren für Bargeldabhebungen
    • keine Gebühren fürs Bezahlen in Fremdwährungen
    • echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen und ohne Girokonto
    • Umstellung auf automatische 100%ige Rückzahlung möglich
    • unterstützt Apple Pay

    DKB Cash (Kreditkarte mit Girokonto)

    Bei der DKB-Bank eröffnet ihr zunächst ein Girokonto. Zu diesem gibt es dann neben einer EC-Karte auch eine VISA-Kreditkarte dazu. Es handelt sich um eine sogenannte "echte" Kreditkarte, wobei der Verfügungsrahmen anfangs mit wenigen Hundert Euro allerdings recht klein ist. Erhöhen könnt ihr ihn, indem ihr Geld auf das Kreditkartenkonto überweist. Wer kein Aktivkunde* ist, zahlt ab dem zweiten Jahr für Abhebungen oder Zahlungen in Fremdwährung eine Gebühr von 1,75%.

    Eure Vorteile: 

    • VISA-Karte, dauerhaft ohne Jahresgebühr
    • keine Gebühren für Bargeldabhebungen (mind. 50€)
    • keine Gebühren fürs Bezahlen in Fremdwährungen*
    • unterstützt Apple Pay / Google Pay

    *nur, wenn ihr Aktivkunde seid, also eine Geldeingang von mindestens 700€ im Monat habt

    Barclaycard Visa (Kreditkarte ohne Girokonto)

    Der Verfügungsrahmen bei der Barclaycard Visa ist - je nach Bonität - mit bis zu 15.000 € sehr großzügig bemessen. Bis zu 3 Partnerkarten könnt ihr kostenlos beantragen und bspw. Familienmitgliedern überlassen. Eure Ausgaben sind bis zu 59 Tage zinsfrei. Wenn ihr einen Tag nach der letzten Abrechnung eine Ausgabe tätigt, bekommt ihr diese einen Monat später auf der nächsten Rechnung angezeigt und habt dann bis zur nächsten Abrechnung Zeit, sie zu begleichen, ohne dass Zinsen anfallen.

    Eure Vorteile:

    • VISA-Karte, dauerhaft ohne Jahresgebühr
    • keine Gebühren für Bargeldabhebungen
    • keine Gebühren fürs Bezahlen in Fremdwährungen
    • echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen und ohne Girokonto
    • unterstützt Apple Pay / Google Pay
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    Fazit:

    Das beste Gesamtpaket hat unserer Meinung nach ganz klar die Deutschland-Kreditkarte der Hanseatic Bank. Sie ist bedingungslos kostenlos und sowohl das Abheben als auch das Zahlen in Fremdwährung kosten euch keine Gebühren. Da ihr den Kompletteinzug wählen könnt, werden fällige Beträge immer automatisch von eurem Konto eingezogen und so werden keine Zinsen fällig. 

    Ähnliche Leistungen bietet euch die Barclaycard Visa. Hier habt ihr jedoch keinen Kompletteinzug, sondern müsst selbst daran denken, den monatlichen Rechnungsbetrag zu überweisen, wenn ihr Zinsen vermeiden wollt. Dafür gibt es bis zu 3 Partnerkarten, bis zu 59 Tage Zinsfreiheit, Unterstützung von Google Pay und häufig einen Startbonus(derzeit 50€; Stand 19.05.2020).

    Wenn ihr lieber alles bei einer Bank haben wollt, nutzt ihr am besten das konstenlose Girokonto mit VISA-Kreditkarte von DKB Cash. Sofern ihr Aktivkunde seid (also 700 Euro Geldeingang im Monat habt), zahlt ihr auch hier keinerlei Gebühren; andernfalls werden ab dem zweiten Jahr 1,75% Fremdwährungsgebühr im Ausland fällig.

    Die wichtigsten Eckdaten der drei Karten:

     Deutschland-KreditkarteDKB CashBarclaycard Visa
    KartenartVISA Credit Card + optionale PartnerkarteVISA Charge Card + EC-Karte + optionale kostenlose PartnerkarteVISA Credit Card + bis zu 3 optionale kostenlose Partnerkarten
    Grundgebühr0€0€0€
    Automatengebühr0€0€0€

    Auslandsgebühr

    (Geld abheben & Kartenzahlung)

    0%Für Aktivkunden: 0%; Für Nicht-Aktivkunden: 0% im Euroraum (plus Schweden & Rumänien), 1,75% außerhalb des Euroraums0%
    Tageslimit Geld abhebenbis 500€ab 50€, bis 1.000€

     (im Euroraum ab 50€)

    bis 500€

    Verfügungsrahmenbis 3.000€100€ - 15.000€500€ - 15.000€
    Verfügungsrahmen durch Einzahlung erhöhen / PrepaidfunktionJaJaJa
    Rückzahlungsoptionenoptionaler Kompletteinzug vom angegebenen Girokonto Monatliche Abrechnung und Gesamteinzug vom DKB Girokonto

    Teilrückzahlung (3,5% bis 10% bzw. mind. 50€),

    Restbetrag muss manuell überwiesen bzw.

    per einmaligem Soforteinzug beglichen werden, ansonsten wird der Restbetrag mit 18,38% effektivem Jahreszins bis zum vollständigen Ausgleich verzinst

    Notfall- / SicherheitspaketMaximale Haftung 150€; sofortige Sperrung über Hanseatic Bank Mobile App möglich

    Ja, für Aktivkunden kostenlos: 0€ Kosten bei Kartenmissbrauch (Kartenkasko),

    Notfallpaket (Notfallbargeld und Notfallkarte innerhalb von 48 Stunden)

    Ja, kostenlos: 0€ Kosten bei Kartenmissbrauch,

    24-Stunden-Notfall-Hotline,

    Notfallservice auf Reisen (bis zu 500€ Notfall-Bargeld

    pro Tag innerhalb von 48 Stunden,

    Notfall-Ersatzkarte innerhalb von 1-3 Tagen, je nach Region)

    Kontaktloses ZahlenJaJaJa
    LegitimationBequem per VideoIdent oder PostIdentBequem per VideoIdent oder PostIdentBequem per VideoIdent oder PostIdent
    Effektiver Jahreszins16,9%

    7,34% 

    (Aktivkunden 6,74%)

    18,38%
    Zinsfreiheitbis zu 30 Tagebis zu 30 Tagebis zu 59 Tage
    Extras-Für Aktivkunden: DKB live (Freitickets für Events), Online-CashbackInternet Lieferschutz
    Links zur BeantragungDeutschland-KreditkarteDKBBarclaycard

    Hier noch einige zusätzliche Hinweise:

    • Bitte beachtet, dass in einigen Ländern (z.B. USA oder Thailand) von einigen Automatenbetreibern selbst Gebühren (Surcharge) genommen werden, auf die die oben genannten Banken keinen Einfluss haben. Diese könnt ihr nur vermeiden, wenn ihr euch informiert, welcher Automatenbetreiber welche Gebühren verlangt. In der Regel werden euch diese Zusatzgebühren vor der Transaktion angezeigt und ihr könnt diese dann natürlich abbrechen. Bei der Santander 1plus Card könnt ihr euch diese Gebühren auf Antrag im Nachhinein erstatten lassen.
    • Aktivkunden seid ihr bei der DKB, wenn ihr monatlich mindestens 700€ Geldeingang vorweisen könnt. Dies muss aber kein Gehaltseingang sein. Bei Neubeantragung des Kontos werdet ihr automatisch für das erste Jahr als Aktivkunde gezählt und könnt von den oben genannten Vorteilen Gebrauch machen.
    • Anders als bei der alten Barclaycard New Visa (die seit Anfang August 2018 nicht mehr beantragt werden kann) ist bei der neuen Barclaycard Visa nur eine Teilzahlungsfunktion für die Begleichung der monatlichen Kreditkartenabrechnung möglich, d.h. es gibt keine Möglichkeit mehr eine automatische, monatliche, 100%ige Rückzahlung per Lastschrift zu veranlassen. Bitte beachtet dies bei eurer Auswahl, da ihr somit nur eine Teilzahlungsfunktion per Lastschrift (3,5%, aber mindestens 50 Euro des Rechnungsbetrags - es ist möglich die monatliche Teilzahlungssumme unter der Hotline (040-89099-866) oder im Online Kundencenter auf bis zu 10% des Gesamtbetrags zu erhöhen) zur Verfügung habt. Um Sollzinsen (18,38% effektiver Jahreszins) für Teilzahlung zu vermeiden, müsst ihr an eine pünktliche Überweisung bzw. manuelle Veranlassung eines kostenlosen Soforteinzugs im Onlinebanking von Barclaycard des monatlichen Rechnungsbetrags denken oder die Kreditkarte im Guthaben führen.
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    Warum brauche ich überhaupt eine Kreditkarte zum Reisen?

    Gehen wir mal eine typische Reise von Anfang an durch:

    • Ihr habt online richtig günstige Flüge gesehen und wollt euch das Schnäppchen schnell sichern. Gerade habt ihr nicht genug Geld auf dem Konto, aber mit einer "echten" Kreditkarte (also mit Verfügungsrahmen) könnt ihr trotzdem schnell zuschlagen und die Flüge buchen. Das heißt, ihr zahlt mit der Karte und müsst euer Minus dann erst im nächsten Monat ausgleichen.
    • Außerdem gilt bei Flugbuchungen der beste Preis oft nur bei bestimmten Zahlungsmethoden und hier sind Kreditkarten meist im Vorteil.
    • Wenn ihr vor Ort dann euren Mietwagen in Empfang nehmt, müsst ihr so gut wie immer eine Kreditkarte vorlegen, auf der dann ein Betrag als Sicherheit geblockt wird. Hier müsst ihr aufpassen, oft werden dafür nur echte Kreditkarte und keine Debit-Cards (also auf Guthabenbasis) akzeptiert.
    • Als nächstes braucht ihr Bargeld am Zielort. Die Wechselstuben nehmen in der Regel etwas schlechtere Umtauschkurse. Stattdessen geht ihr einfach zum nächsten Geldautomaten und hebt euch direkt Geld in Landeswährung ab. Viele Kreditkarten verlangen eine pauschale oder eine prozentuale Gebühr dafür. Achtet daher auf unsere Hinweies für Kreditkarten, die diese Gebühr nicht verlangen. (Hinweis: Bitte beachtet, dass in einigen Ländern [z.B. Thailand oder USA] von einigen Automatenbetreibern selbst Gebühren genommen werden, auf die eure deutsche Bank keinen Einfluss hat. Diese werde aber immer am Automaten vorher angezeigt.)
    • Vor Ort möchtet ihr einen Ausflug buchen und bezahlt ihn mit eurer Kreditkarte. Da das Geld in der fremden Währung abgerechnet wird, schlagen viele Kreditkarten noch mal eine Gebühr von um die 2% zusätzlich oben drauf. Bei den oben von uns genannten Karten entfallen diese Zuschläge ("Fremdwährungsgebühr") und ihr zahlt wirklich nur das, was ihr kauft.

    Ihr seht also, dass ihr mit der richtigen Kreditkarte jede Menge Vorteile von der Reisebuchung bis zum Aufenthalt im fremden Land genießt. Für uns ist sie daher schon länger ein unverzichtbarer Reisebegleiter.

    10 Tipps, wie ihr im Ausland sicher mit der Kreditkarte reist

    Es ist ja eine feine Sache, dass die meisten Länder in Europa den Euro als gemeinsame Währung haben. Kaum noch vorzustellen, wie es damals war, bei jedem Urlaub Geld wechseln zu müssen. Wer allerdings etwas weiter weg verreist und ins Ausland möchte, das außerhalb der gemeinsamen Währungszone liegt, kommt nicht umhin, sich Bargeld in der richtigen Währung zu beschaffen. Zum Glück gibt es Kreditkarten, mit denen man problemlos bezahlen kann und am Automaten die überlebensnotwendigen Papierscheine ausgespuckt bekommt. Wir haben euch mal ein paar Tipps zusammengetragen, die ihr im Ausland beim Einsatz eurer Karte beachten solltet.

    1. Kontaktloses Bezahlen: Bisher wurde man nach dem Bezahlen immer aufgefordert, die Rechnung zu unterschreiben oder eben die PIN einzugeben. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Immer beliebter wird hingegen das kontaktlose Bezahlen. Man legt dann nur noch die Karte auf das entsprechende Gerät und innerhalb weniger Sekunden ist der Vorgang abgeschlossen. Das birgt allerdings ein paar Gefahren. Schließlich verliert man so schneller den Überblick über die Ausgaben.
    2. Versicherungen: Viele Geldinstitute bieten zusätzlich zur Kreditkarte eine Versicherung an, sollte man Opfer eines Missbrauchs geworden sein. Die Höhe der Selbstbeteiligung hält sich meistens in Grenzen. In der Regel muss man ungefähr 150€ selber tragen. Im Vergleich zur verlorenen Summe aber immerhin noch absolut vertretbar.
    3. Ausweisen: Man wünscht es niemandem und schon gar nicht sich selbst. Wenn man das Portemonnaie verliert, ist Stress vorprogrammiert. Wo soll man zuerst hin? Welche Dokumente muss ich beantragen und wie komme ich um Gottes Willen schnell an Geld? Der Schock und das anschließende Gerenne kann wesentlich angenehmer gestaltet werden, wenn man Ausweisdokumente (Pass, Reisepass, etc.) getrennt voneinander aufbewahrt, um sich trotzdem überall verifizieren zu können.
    4. Kreditkarten als Kaufbeweis: Nicht nur das Portemonnaie verlieren, ist eine nervende Angelegenheit, sondern auch das Verlieren von Tickets und Eintrittskarten. Wer den Kauf mit der Kreditkarte getätigt hat, kann das einfach mit der Abbuchungsbestätigung beweisen. In der Regel wird der Beleg problemlos anerkannt und dem Ereignis steht nichts mehr im Wege.
    5. Besserer Überblick: Nur die Wenigsten verwenden die Plastikkarte, um auch ihren Alltag damit zu finanzieren. Meistens wird dafür noch die traditionelle Girokarte genutzt. Kurz vor Reisen kann man ein gewisses Limit auf die Kreditkarte überweisen und behält so kinderleicht einen guten Überblick über die aktuellen Ausgaben. Zudem sind die Gebühren fürs Bezahlen und Co. oftmals niedriger als bei der Girokarte.
    6. Apropos Gebühren: Wie wir ja weiter oben geschrieben haben, gibt es einige Anbieter, bei denen das Bezahlen mit der Kreditkarte komplett kostenlos ist. Das ist natürlich ein super Service, der vor allem bei Kunden sehr gut ankommt. Wenn dann auch noch das Geldabheben gebührenfrei ist, gibt es kaum noch offene Wünsche.
    7. Frühzeitiges Informieren: Wer Fehlabhebungen auf seiner Kreditkarte bemerkt, sollte flink sein. Denn umso früher der Fehler entdeckt wurde, umso größer sind die Chancen auf eine Rückerstattung. Leider ist der Kreditkartenmissbrauch ein lukratives Geschäft für Kriminelle. Daher raten wir euch, regelmäßig eure Abrechnungen zu kontrollieren.
    8. Notfall: Sollte trotzdem der Notfall eintreten, sollte man wissen, was zu tun ist. Natürlich muss man sofort die Karte sperren lassen, damit kein Unfug damit betrieben werden kann. Speichert euch die Nummer des Geldinstituts ein und notiert euch die Daten eurer Karte, damit alles Notwendige unkompliziert eingeleitet werden kann.
    9. Kartenlimit: Bevor ihr mit der Karte feuchtfröhlich shoppen gehen und sie zum Glühen bringen könnt, solltet ihr euer Kreditkartenlimit kennen. Mitunter beträgt dieses anfangs nur 500€ und die können schnell aufgebraucht sein. Fragt daher bei eurem Institut, ob man das Limit anpassen kann.
    10. Prämien abstauben: Einige Unternehmen locken mit tollen Aktionen, sofern man dort als Kunde registriert ist. Natürlich kommen nicht alle Angebote für jeden in Frage. Trotzdem kann es sich lohnen, vorab nach eventuellen Prämien Ausschau zu halten und an Bonusprogrammen teilzunehmen.

    Wenn euch jetzt die Reiselust gepackt hat, haben wir ein paar tolle Deals für euch!