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Reise-Newsticker

Hier halten wir euch immer über die neuesten Nachrichten aus der Welt des Reisens auf dem Laufenden. Welche Länder ändern ihre Einreisebestimmungen, wie ist die Lage vor Ort und welche Fluglinie nimmt neue Routen ins Programm - an dieser Stelle erfahrt ihr's.

Argentinien öffnet für Reisende ab 1. November

22. September: Ab dem 1. Oktober dürfen bereits Personen aus Nachbarländern einreisen, ab 1. November soll dies für alle Reisenden unter folgenden Bedingungen gelten, die aber noch nicht endgültig feststehen:

  • negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden)

  • zweiter Test an Tag 5 bis 7 (noch unklar ob PCR oder Antigen)

  • wer nicht vollständig geimpft ist, muss für 10 Tage in Quarantäne, die mit dem negativen Test am siebten Tag beendet werden kann (außerdem zusätzlicher Test bei Ankunft)

Chile öffnet für Reisende ab 1. Oktober

21. September: Hier sind die Bedingungen für die touristische Einreise:

  1. Einreiseformular ausfüllen

  2. Auslandskrankenversicherung, die auch COVID-19 abdeckt

  3. PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden)

  4. vollständige Impfung (hier Mobilitätspass anfordern)

  5. Fünf Tage Quarantäne an beliebigem Ort (z.B. Hotel oder Wohnung)

  6. Danach bekommt man 14 Tage lang täglich einen Fragebogen nach Gesundheitszustand und Aufenthaltsort per Mai, der beantwortet werden muss

Mauritius ändert Einreiseregeln kurz vor Tourismus Re-Start (1. Oktober)

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USA beenden Einreisesperre

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England erleichtert die Einreise

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Schweiz führt 3G in Innenräumen ein und plant neue Einreiseregeln

10. September: Ab Montag, dem 13. September, gilt in Innenbereichen von Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen für Personen ab 16 Jahren eine 3G-Nachweispflicht (getestet/geimpft/genesen). Außerdem wird in den kommenden Tagen über verschärfte Einreiseregeln abgestimmt. Wer nicht geimpft oder genesen ist, soll ab dem 20. September neben einem Einreisetest entweder einen zweiten Test nach wenigen Tagen machen müssen oder aber laut einem weiteren Vorschlag sogar in Quarantäne müssen. Wir informieren euch, sobald etwas beschlossen wurde.

Uganda verlangt zweiten PCR-Test

10. September: Ab dem 15. September verlangt Uganda von Reisenden (auch wenn sie geimpft sind) zusätzlich zum PCR-Test, der vor dem Flug gemacht werden muss, noch einen zweiten vor Ort bei der Einreise (55$). Auf vor dem Rückflug muss ein PCR-Test gemacht werden, diese Regel gilt aber schon länger.

Einreiseformular für Griechenland kann nun auch am Reisetag ausgefüllt werden

9. September: Bisher musste die Registrierung bis zum Vortag der Anreise online ausgefüllt werden. Ab morgen ist dies auch noch am Anreisetag möglich.

Kein Partyverbot auf Mallorca und Formentara mehr

8. September: Das nächtliche Versammlungsverbot wurde aufgrund der gesunkenen Coronafälle aufgehoben. Weiterhin gilt aber die Maskenpflicht, sofern man den Mindestabstand von 1,50 Meter zu fremden Personen nicht einhalten kann. Auch Diskotheken und Clubs bleiben noch geschlossen. In Vergnügungslokalen muss im sitzen am Platz gefeiert werden.

Schleswig-Holstein lockert Coronaauflagen

8. September: Dort, wo 3G als Zutrittsbeschränkung gilt, sollen ab dem 20. September keine Maskenpflicht und Kapazitätsgrenzen mehr gelten (z.B. Events, Restaurants oder im Kino).

Vereinfachte Einreise in Kuba in Aussicht

8. September: Momentan sind nur Touristen mit bestätigen Reservierungen in lizenzierten Hotels von der Quarantänepflicht in Kuba befreit. Ab dem 15. November soll die Einreise und das Reisen im Land stark vereinfacht werden, da bis dahin eine Impfquote von 90 Prozent angepeilt wird. Gängige Impfnachweise werden dann anerkannt und die PCR-Testpflicht gelockert.

Öffnet Australien wirklich im Dezember?

7. September: Kürzlich haben wir euch bereits darüber informiert, dass einen kleinen Hoffnungsschimmer für Einreisen nach Australien ab dem 18. Dezember gibt. Nun ergänzte der australische Gesundheitsminister Hunt, dass dafür mindestens 80 Prozent der Australier bis dahin geimpft sein müssten. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Niederlande verschärft Einreise für Reisende aus Deutschland

6. September: Die Niederlande haben Deutschland heute zur Risikokategorie "gelb" hochgestuft und bereits am vergangenen Samstag die damit verbundenen Regelungen angepasst. Wer von Deutschland in die Niederlande einreisen möchte, braucht ab sofort

  • einen negativen PCR-Test oder

  • einen negativen Antigen-Schnelltest oder

  • einen Impfnachweis oder

  • einen Genesenennachweis.

Nichts davon brauchen Kinder unter 12 Jahren oder Reisende, die für weniger als 12 Stunden durch die Niederlande durchreisen oder nur an einem niederländischen Flughafen umsteigen und am selben Tag weiterfliegen. Wer mit dem Flugzeug von Deutschland in die Niederlande einreist, muss eine Gesundheitserklärung ausfüllen.

Hinweis: Wer von einer Auslandsreise in die Niederlande zurückfliegt und von dort mit dem Auto/Bahn/Bus nach Deutschland fahren will, muss sich hier genau über die Regeln informieren. Wenn das Reiseland nämlich "very high risk area" ist (

Oman gestattet Einreise für vollständig geimpfte Reisende

3. September: Seit Mittwoch können vollständig geimpfte Personen wieder in den Oman einreisen. Der Impfnachweis muss zusammen mit einem negativen PCR-Test, der bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf, vor dem Abflug in der Tarassud+ App hochgeladen werden. Außerdem wird eine Auslandskrankenversicherung mit Covid-Deckung benötigt. Wer ohne Test einreist, kann zwar vor Ort einen durchführen, muss sich aber bis zum Ergebnis in Isolation begeben, die per GPS-Tracker überwacht wird. Kinder unter 18 Jahren sind von der Impf- und Testpflicht befreit.

Türkei akzeptiert digitalen Impfpass

3. September: Eine süddeutsche Regionalzeitung berichtet heute, die Türkei würde das digitale COVID-Zertifikat der EU ("digitaler Impfpass") nicht akzeptieren. Nach unseren Informationen ist diese Aussage falsch. Am 20. August hat sich die Türkei dem europäischen Nachweis-System angeschlossen und akzeptiert seitdem auch den digitalen Impfpass mit QR-Code, entweder im Smartphone oder auf Papier.

Qantas macht Hoffnung auf Australien-Öffnung

2. September: Die australische Regierung hat die Grenzschließung für internationale Reisende gerade bis zum 17. Dezember verlängert. Da Qantas zuvor bereits internationale Flüge für den 18. Dezember eingeplant hat, machen sich nun einige Hoffnung, dass Australien zu diesem Zeitpunkt eine vorsichtige Öffnung für den Toursimus anstreben könnte.

Tschechien erschwert Einreise aus Deutschland

1. September: Für Tschechien gehört Deutschland jetzt zur roten Risikokategorie. Das bedeutet für die Einreise:

  • wer geimpft oder genesen ist, braucht nur eine Einreiseanmeldung

  • alle anderen brauchen einen negativen PCR-Test, die Einreiseanmeldung, eine Quarantäne und einen zweiten Test nach frühestens fünf Tagen

Nachweispflicht bei Einreise nach Albanien

1. September: Ab dem 6. September braucht man zur Einreise nach Albanien

  • einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) oder

  • einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder

  • einen Impfnachweis oder

  • einen Genesenennachweis (bis zu 6 Monate)

Ausnahme: Kinder unter 6 Jahren.

Keine Änderung für touristische Einreise nach Dubai

1. September: In den letzten Tagen gingen missverständliche Meldungen bezüglich der Einreise nach Dubai durch die Medien. Diese betreffen aber nur die Vergabe des Visums, welches touristische Reisende aus Deutschland ohnehin nicht brauchen. Davon abgesehen bleiben die Einreisebedingungen komplett gleich: Man braucht einen negativen PCR-Test.

Nachweispflicht bei Inlandsflügen mit Turkish Airlines

1. September: Auf türkischen Inlandsflügen mit Turkish Airlines brauchen ab dem 6. September alle Passagiere einen negativen PCR-Test oder einen Impfnachweis.

Tunesien: Quarantänepflicht für Individualreisende nun auch für Geimpfte

1. September: Nach einer kurzzeitigen Lockerung gilt nun wieder eine zehntägige häusliche Quarantäne für vollständig geimpfte Individualreisende. Nicht geimpfte Individualreisende müssen die zehn Tage sogar in speziellen Quarantänehotels verbringen. Pauschalreisende in der von der Quarantänepflicht weiterhin ausgenommen.

Einreise nach Südkorea wieder ohne Visum möglich

1. September: EU-Bürger können in Südkorea jetzt wieder von der visumsfreien Einreise profitieren. Allerdings ist neben dem negativen PCR-Test trotzdem ein 14-tägiger Aufenthalt in einem staatlichen Quarantäne-Hotel notwendig (ca. 1500 Euro). Auch der Transit ist nun wieder möglich.

Kleine Lockerungen auf Mallorca

1. September: Das nächtliche Versammlungsverbot startet nun erst um 2 Uhr statt um 1 Uhr. In Restaurants dürfen 8 statt 4 Personen sitzen, draußen zwölf statt acht.

Wohin ihr im Herbst und Winter verreisen könnt trotz Covid? Wir verraten es euch!

Unklare Hinweise zur Dauer des US Travel Bans

25. August: Da es wenige offizielle Vorhersagen zum Ende des Travel Bans für europäische Reisende in die USA gibt, stürzen sich die Medien derzeit auf sämtliche Äußerungen und Indizien. Dies hat dazu geführt, dass einige deutsche Websites nun melden, der Travel Ban würde bis Ende November verlängert.

Was ist dran? Ursache für die Meldung ist lediglich ein Bericht des britischen Telegraph darüber, dass eine größere Fluggesellschaft den Start ihrer Verbindung zwischen New York und London bis Ende November verschiebt. Fragt man andere Airlines, reichen die Planungen und Meinungen von "Mitte September" bis "keine Ahnung". Demzufolge muss man feststellen, dass es weiterhin keine echte Perspektive gibt, weder eine positive noch eine negative.

Griechenland passt Maßnahmen an

25. August: Ab dem 13. September gilt in den Innenräumen von Restaurants, Bars und Nachtklubs "2G" – es dürfen sich also nur Geimpfte und Genesene darin aufhalten. Des Weiteren brauchen diejenigen, die nicht geimpft oder genesen sind, für der Inlandsreisen per Flugzeug, Fähre, Überlandbus oder Bahn einen negativen Test, der nicht älter als 48 Stunden ist (Antigen-Schnelltest reicht aus). Für Kinder von 5 bis unter 12 Jahren reicht ein Selbsttest, Kinder unter 5 brauchen keinen Test.

Hamburg startet "Optionsmodell 2G"

25. August: Ab Samstag (28.8.) können sich Theater, Kinos, Restaurants, Hotels, Schwimmbäder, Volksfeste u.a. entscheiden, ob sie die bisherigen Regeln weiter anwenden (3G = getestet oder geimpft oder genesen) oder auf das 2G-Modell umsteigen. Demnach würden nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt haben, während sie gleichzeitig einige Schutzmaßnahmen verzichten könnten (freie Platzwahl ohne Abstandsregeln, mehr Besucher).

Ausnahmen bei 2G-Veranstaltungen: Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren können für eine Übergangszeit von 6 Wochen weiterhin teilnehmen, auch wenn sie nicht geimpft oder genesen sind (da es für sie erst seit kurzem eine offizielle Impfempfehlung gibt). Kinder unter 12 Jahren können unbefristet teilnehmen.

In dem Zusammenhang erklärte Hamburgs Erster Bürgermeister, dass die Gesamtinzidenz derzeit bei etwa 80 liege, während sie unter Geimpften nur etwa 5 beträgt. Dies zeige die unterschiedliche Schutzwirkung und würde die verschiedenen Regeln rechtfertigen.

Litauen ändert Einreiseregeln für Reisende aus Deutschland

25. August: Genauso wie Deutschland andere Länder für die Einreise in Risikogebiete einstuft, tun andere Länder dies ihrerseits mit Deutschland. Für Litauen gehören wir nun zur Kategorie "rot", weshalb die Einreise nun mit Test- und Quarantänepflichten verbunden ist, außer man ist vollständig geimpft oder genesen.

Montenegro verlangt vorübergehend 3G für die Einreise

25. August: Montenegro hatte bis vor kurzem eine der lockersten Einreiseregeln: Für die Einreise musste kein Test vorgezeigt werden. Inzwischen steigen dort leider die Fallzahlen, weshalb das Land auch von Deutschland bereits als Hochrisikogebiet eingestuft wurde. Daher werden die Regeln vorübergehend verschärft. Zunächst bis zum 10. September braucht man zur Einreise einen der folgenden Nachweise:

  • PCR-Test (max. 72 Stunden alt)

  • Antigen-Schnelltest (max. 48 Stunden alt)

  • Impfnachweis (ein oder zwei Impfdosen)

  • Genesung (14 bis 180 Tage her)

Schauinsland erlaubt keine kostenfreie Stornierung bei Hochrisikogebieten mehr

23. August: Bisher konnten sich Reisende darauf verlassen, dass sie bei Pauschalreisen auf der sicheren Seite sind, da sie ihren Trip kostenfrei stornieren können, wenn ihr Reiseziel kurz vor der Abreise zum Hochrisikogebiet hochgestuft wird und somit eine Reisewarnung besteht und eine Quarantäne nach der Rückkehr droht. Der Anbieter Schauinsland schließt diese Möglichkeit nun aber ausdrücklich aus. Er argumentiert dabei, dass die "Lage weiterhin dynamisch ist und die Inzidenzwerte stark schwankend sind. Dies stellt keinen außergewöhnlichen Umstand mehr dar und passiert nicht mehr plötzlich und unerwartet." Ob diese Vorgehensweise auch vor Gerichten standhält, wird sich dann bei eventuellen Klagen zeigen.

Norwegen erschwert Einreise für ungeimpfte Reisende aus Deutschland

23. August: Da alle deutschen Bundesländer wegen der steigenden Corona-Fallzahlen in der EU-Ampel auf mindestens orange hochgestuft wurden, ist nun auch die Einreise nach Norwegen nicht mehr so einfach möglich. Wer keine Impfung oder Genesung mithilfe des digitalen COVID-Zertifikats der EU (mit QR-Code) nachweisen kann, darf nur noch aus wichtigen Gründen einreisen und muss für zwei Wochen in Quarantäne. Weitere Infos gibt es hier.

Ab jetzt wieder "3G" für Einreise nach Spanien

23. August: Ab heute gelten alle deutschen Bundesländer für Spanien als Risikogebiet. Daher brauchen nun wieder alle aus Deutschland Einreisenden einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis. Ein Antigen-Schnelltest reicht dafür weiterhin aus. (3G = getestet / geimpft / genesen)

Einheitliche Testpflicht bei Hotels und Innengastronomie

23. August: Ab heute gelten deutschlandweit die einheitlichen Testpflichten unter anderem in der Innengastronomie und in Hotels. Wer im Innenbereich von Restaurants speisen möchte oder in touristischen Unterkünften eincheckt, muss einen negativen Test (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) oder alternativ einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen können. Wer mit einem Testergebnis in Unterkünften eincheckt, muss den Test außerdem zweimal die Woche wiederholen.

Ausnahmen: Kinder unter 6 Jahren. Außerdem können Bundesländer festlegen, dass Landkreise mit einer Inzidenz von unter 35 ausgenommen sind.

Montag und Dienstag Bahnstreik

23. August: Bis Mittwochfrüh um 2 Uhr wird der Personenverkehr der Deutschen Bahn durch die GDL bestreikt. Der Notfahrplan wird auf der Bahn-Website veröffentlicht. Bis dahin sollen nur ein Viertel der Verbindungen im Fernverkehr und etwa ein Drittel der Verbindungen im Regionalverkehr aufrechterhalten werden.

Reisen nach Singapur bald wieder möglich

20. August: Bereits ab 8. September soll es wieder möglich sein, nach Singapur einzureisen. Damit verbunden sind allerdings auch einige Auflagen.

Möglich sein soll die Einreise für vollständig geimpfte Personen über die „Vaccinated Travel Lane“ (kurz: VTL), Singapore Airlines wird dafür eigene Flüge anbieten. Sowohl vor dem Abflug (max. 48h davor), als auch bei Ankunft muss ein PCR-Test durchgeführt werden. PCR-Tests sind außerdem nötig nach 3 und 7 Tagen in Singapur.

Singapore Airlines möchte am 7. September immer dienstags, freitags und sonntags jeweils einen VTL-Flug von Frankfurt und immer montags und mittwochs einen Flug von München aus anbieten. Bei der Buchung beachtet werden soll, dass es sich nicht bei allen Flügen der Airline um VTL-Flüge handelt. Auch Lufthansa soll in Zukunft VTL-Flüge durchführen.

Nächtliche Ausgangssperre auf Kreta

18. August: Das nächtliche Ausgehverbot in den Regionen Chania und Iraklio wird um sieben Tage verlängert und außerdem auf die Region Rethymno erweitert. Damit bleibt nur noch die ganz im Osten liegende Region Lasithi von der Maßnahme ausgenommen. Zwischen 1 und 6 Uhr nachts darf in diesen Regionen vorläufig niemand ohne wichtigen Grund auf die Straßen. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme will man nächtliche Partys verhindern, um den Tourismus nicht durch weiter steigende Infektionszahlen zu gefährden.

Keine nächtlichen Partys auf Mallorca

17. August: Die nächtliche Kontaktsperre zwischen 1 und 6 Uhr wird bis zum 15. September verlängert. Demnach dürfen sich in dieser Zeit nur Personen aus demselben Haushalt treffen. Zusammen eingecheckte Hotel- oder Fincagäste sollen dabei aber als ein Haushalt gelten.

Neue Transitregeln für Slowenien

17. August: Wichtige Nachricht für allem für die vielen Kroatien-Reisenden. Ab dem 23. August (und damit eine Woche später als geplant) brauchen auch alle Durchreisenden in Slowenien einen "3G-Nachweis". Das bedeutet nichts weiter, als dass sie getestet, geimpft oder genesen sein müssen und dies nachweisen können. Als Test werden PCR (max. 72h alt) und Antigen-Schnelltests (max. 48h alt) anerkannt. Keinen Nachweis brauchen begleitete Kinder unter 15 Jahren.

Fluglinien umfliegen Afghanistan

17. August: Aus Sicherheitsgründen werden viele Fluglinien, darunter alle Airlines der Lufthansa-Gruppe, ab sofort den Luftraum über Afghanistan meiden. Durch das Umfliegen verlängern sich beispielsweise die Flugzeiten in Richtung Indien.

Malaysia plant touristische Öffnung einzelner Inseln

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Neue Bahnstreiks drohen

16. August: Schon in dieser Woche könnte es neue Streiks bei den Lokführern der Deuschen Bahn geben. Dies kündigte der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Weselsky, an.

Infos zu Thailand und Neuseeland

Diesen beiden Themen haben wir jeweils einen eigenen Artikel gewidmet:

WizzAir streicht ein Drittel der Dortmund-Strecken ab Ende Oktober

16. August: Billigflieger WizzAir schließt seine erst 2020 in Dortmund eröffnete Basis zum 24. Oktober 2021. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es keine WizzAir-Flüge mehr von dort gibt. Die meisten Strecken werden dann mit Maschinen von anderen Basen bedient. 16 der 47 Strecken sollen Ende Oktober jedoch eingestellt werden, darunter auch die neue Route nach Island.

Spanien stuft weitere deutsche Bundesländer zum Risikogebiet ein

16. August: Nach Hamburg folgen ab dem 16. August auch Berlin, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein. Wer von dort in Spanien einreisen möchte, braucht dann wieder eines der 3Gs (Impf-, Genesenen- oder Testnachweis). Als Test werden weiterhin PCR- und Antigen-Schnelltests anerkannt. Da die Fallzahlen deutschlandweit steigen, ist davon auszugehen, dass dies bald für alle Bundesländer gelten wird.

Hinweis: Auf den Kanaren braucht ihr ohnehin einen der drei Nachweise, wenn ihr in touristischen Unterkünften einchecken möchtet, egal aus welchem Bundesland ihr anreist.

Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz

10. August: Die Ministerrunde einigte sich auf ein Ende der kostenlosen Bürgertests für alle. Ab dem 11. Oktober sollen die Schnelltests nur noch für diejenigen kostenlos bleiben, die sich nicht impfen lassen können und für die es keine Impfempfehlung gibt (z.B. Schwangere und Jugendliche).

Außerdem werden die Testregeln in Deutschland vereinheitlicht. So soll ab dem 23. August ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis in ganz Deutschland für die Nutzung von Hotels (bei Anreise und zweimal die Woche), Fitnessstudios, Innenbereiche von Restaurants sowie Veranstaltungen drinnen notwendig sein. Die Bundesländer können aber Ausnahmen für Landkreise mit Inzidenz unter 35 festlegen.

Streik im Bahnverkehr

10. August: Schon ab morgen wird der Personenverkehr der Deutschen Bahn AG bestreikt. Von Mittwoch 2 Uhr bis Freitag 2 Uhr wird es daher nur einen Notfahrplan geben, der auf der Website der Bahn veröffentlicht wird. Betroffen sein wird sowohl der Fern- als auch der Regionalverkehr sowie die S-Bahn in Berlin. Private Bahngesellschaften werden trotzdem fahren. Dennoch kann es auch bei ihnen Verzögerungen aufgrund besonders hoher Auslastung geben.

Nachweispflicht für Spanien-Reisende aus Hamburg

10. August: Aufgrund der gestiegenen Fallzahlen wird Hamburg in der Corona-Ampel der EU mittlerweile als einziges Bundesland als "gelb" eingestuft. Dies hat zur Folge, dass Reisende aus Hamburg nun nicht mehr ohne Test nach Spanien einreisen dürfen. Sie brauchen nun einen höchstens 48 Stunden alten negativen Test (PCR- oder Antigenschnelltest) oder einen Impf- oder Genesenennachweis.

Waldbrände rund ums Mittelmeer

10. August: In der Türkei hat sich die Lage bezüglich der Waldbrände entspannt, vor allem an der Türkischen Riviera, also rund um Antalya und Side. In der Region Mugla sollen drei Brände noch nicht unter Kontrolle sein.

In Griechenland wüten Feuer auf der Insel Euböa und auf der Peloponnes-Halbinsel (in den Bezirken Elis und Messenien und in der Gemeinde Anatoliki Mani). Die Brände nördlich von Athen konnten gelöscht werden.

In Italien gibt es Waldbrände vor allem in Kalabrien, Apulien, auf Sizilien (östlich von Palermo und rund um Catanie) und auf Sardinien. Am Sonntag mussten in Campomarino an der Adriaküste auch Touristen evakuiert werden.

Singapur: Öffnung ab September möglich

29. Juli: Laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters soll ab September wieder die touristische Einreise in Singapur möglich sein, da zu diesem Zeitpunkt bereits 80% der Bevölkerung vollständig geimpft sein werden. Voraussetzung ist, dass die Reisenden ebenfalls vollständig geimpft sind und zusätzlich einen negativen Test vorlegen können. Unklar ist noch, ob dies gleich zu Beginn für alle Länder gelten soll oder erst schrittweise erweitert wird.

Großbritannien: Quarantänefreie Einreise für Geimpfte

29. Juli: Voraussichtlich ab dem 2. August können vollständig geimpfte Reisende aus der EU wieder nach Großbritannien einreisen, ohne sich in eine mehrtägige Quarantäne begeben zu müssen. Ein PCR-Test vor der Anreise und am zweiten Tag bleiben weiterhin verpflichtend.

Unklarheiten bei der Ausweitung der Testpflicht für Reiserückkehrer

29. Juli: Während Bayerns Ministerpräsident Söder Anfang die Änderungen bereits für den 1. August ankündigte, weist die Bundesregierung darauf hin, dass man noch an der gesetzlichen Grundlage der Regelung arbeite und der Starttermin nicht fix sei.

In einigen Medien (u.a. Bild) wurde auch berichtet, dass dann nur noch PCR-Tests anerkannt werden sollen. Nach unseren Informationen ist dies aber falsch. Im Gespräch ist wohl nur, für das Freitesten aus der Quarantäne (nach der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten, wenn man nicht geimpft oder genesen ist) einen PCR-Test zu verlangen.

Malta akzeptiert nur EU COVID-Zertifikat als Nachweis

29. Juli: Derzeit dürfen nur vollständig Geimpfte quarantänefrei in Malta einreisen. Als Nachweis werden jedoch keine nationalen Nachweise anerkannt, auch das gelbe Impfheft nicht. Der Nachweis muss per digitalem EU COVID-Zertifikat (mit QR-Code) erfolgen, welches man nach der Impfung beispielsweise in Apotheken ausstellen lassen kann. Bei der Einreise kann dies dann entweder auf Papier oder in der App (CovPass oder Corona-WarnApp) vorgezeigt werden.

Türkei: Waldbrände nahe Side

29. Juli: Bei Manavgat, nahe des beliebten Touristenorts Side, sind schwere Waldbrände ausgebrochen. In einigen Hotels fiel zeitweise der Strom aus.

Italien: Unwetter in der Lombardei

29. Juli: In der Region um Mailand gab es starke Unwetter mit Überschwemmungen und Erdrutschen. Die italienischen Behörden raten daher momentan von Reisen in die Region ab. Vor allem die Gegend um den Comer See sei betroffen.

USA verschieben Abschaffung des Travel Bans erneut

27. Juli: Die Vereinigten Staaten verschieben das von vielen sehnsüchtig erwartete Ende des Travel Bans erneut. Obwohl US-Präsident Biden erst kürzlich Hoffnung auf ein baldiges Ende verbreitete, hieß es nun, dass bis auf Weiteres keine Aufhebung geplant sei. Begründet wird dies mit dem erneuten Anstieg der Infektionsfallzahlen und den USA und in Europa. Für Reisende aus Europa bleibt damit der einzig legale Weg in die USA ein vorheriger 14-tägiger Aufenthalt in einem Drittland wie Mexiko oder der Türkei.

Kroatien schränkt Veranstaltungen ein

27. Juli: In den Gespanschaften Dubrovnik-Neretva, Split-Dalmatien, Šibenik-Knin, Zadar, Primorje-Gorski Kotar und Istrien sowie in Novalja, Senj und der Gemeinde Karlobag gelten zunächst vom 26. Juli bis 15. August folgende Einschränkungen bei Veranstaltungen:

  • höchstens 50 Personen bei öffentlichen Veranstaltungen (nur mit Ausnahmegenehmigung bis 1.000, wenn alle ein Covid-Zertifikat haben) und nur bis 0 Uhr

  • höchstens 15 Personen bei privaten Festen und Versammlungen

  • Sportveranstaltungen vor Zuschauern nur mit digitalem EU-COVID-Zertifikat

Costa Rica vereinfacht Einreise

27. Juli: Bisher brauchen Einreisende zwar keinen Corona-Test, aber einen Nachweis über eine Krankenversicherung, die eine Quarantäne im Zusammenhang mit Corona bezahlt. Für vollständig geimpfte Reisende sowie Kinder unter 18 Jahren entfällt diese Pflicht nun. Für sie reicht es aus, sich unter https://salud.go.cr frühestens 72 Stunden vor der Einreise zu registrieren. Anerkannt sind die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, AstraZeneca, Moderna und Johnson&Johnson. Über sogenannte Kreuzimpfungen sind uns keine genauen Infos bekannt, wir gehen aber von einer Akzeptanz aus, so lange ausschließlich die vier genannten Impfstoffe beteiligt sind.

Nachweis: Das Impfzertifikat / -ausweis muss den vollständigen Namen der geimpften Person, das Datum der Impfung(en) sowie den Namen des Impfstoffes enthalten.

Infektionen bei Reiserückkehrern

27. Juli: Für Neuinfektionen in Deutschland, für die eine Ansteckung im Ausland als wahrscheinlich gilt, hat das RKI jetzt eine Liste mit den häufigsten Ursprungsländern veröffentlicht. Einbezogen werden Infektionen von der 25. bis zur 28. Kalenderwoche (Mitte Juni bis Mitte Juli). Abgesehen von Russland handelt es sich überwiegend um aktuell beliebte Reiseländer. Dies ist ein Unterschied zum Sommer 2021, in dem viele Infektionen aus Ländern wie dem Kosovo oder Bosnien-Herzegowina kamen. Insgesamt machten diese Auslands-Expositionen etwa 10% aller Fälle aus.

  1. Spanien (821)

  2. Russland (171)

  3. Niederlande (124)

  4. Türkei (122)

  5. Kroatien (106)

  6. Griechenland (93)

  7. Portugal (51)

  8. Frankreich (48)

  9. Italien (40)

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Rückreiseregeln / Zutrittsregeln in Frankreich & Italien / Kanada-Öffnung

Da es hier etwas mehr zu erklären gibt, haben wir euch zu diesen drei Themen jeweils einen ausführlichen Artikel geschrieben:

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Kein Test mehr für Curaçao

20. Juli: Da Deutschland für Curaçao nur noch als Land mit "sehr geringem Risiko" gilt, brauchen Reisende aus Deutschland dort keine Tests mehr. Es entfällt sowohl der Einreisetest (bisher PCR/Antigen) als auch der Antigen-Test am dritten Tag.

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Frankreich führt Zutrittsbeschränkungen ein

20. Juli: Auch Frankreich will den Delta-Anstieg mit neuen Maßnahmen klein halten. Ähnlich wie es in Deutschland und Österreich üblich ist/war, soll der Zutritt zu bestimmten Orten nur mit den 3Gs möglich sein (getestet / geimpft / genesen).

Wer ab dem 21. Juli Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Zoos oder Vergnügungsparks nutzen will, muss eines der 3Gs in einem Gesundheitspass nachweisen. Ab August soll dieses Vorgehen auch auf Bars, Restaurants, Einkaufszentren sowie Flugzeuge, Fernzüge und Fernbusse ausgeweitet werden.

Hinweise:

  • Jugendliche sind noch bis zum 30. August von den Maßnahmen befreit.

  • Anders als in Deutschland gilt man in Frankreich schon 7 Tage nach der letzten Impfdosis als vollständig geimpft.

  • Als Test werden bis zu 48 Stunden alte Antigen-Schnelltests akzeptiert, welche in Deutschland kostenlos sind, in Frankreich aber 29 Euro kosten.

  • Die Gesundheitspass-App heißt "TousAntiCovid", aber es sollen auch Nachweise auf Papier erlaubt sein. Wir gehen davon aus, dass auch das digitale COVID-Zertifikat der EU akzeptiert wird (in der Corona-WarnApp oder der CovPass-App).

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Island will doch wieder Test

20. Juli: In Island bekommt man anscheinend Angst vor Delta und nimmt daher die letzte Lockerung zurück. Ab dem 26. Juli brauchen auch geimpfte und genesene Touristen wieder einen negativen Corona-Test (PCR oder Antigen-Schnelltest, max. 72 Stunden alt). Ungeimpfte Reisende müssen weiterhin für 5 Tage in Quarantäne und 2 weitere Tests nach der Einreise absolvieren.

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Flut: Veranstalter zeigen sich kulant

20. Juli: Wer von der Flutkatastrophe betroffen ist und daher seine gebuchte Reise nicht wahrnehmen kann/möchte, aber keine Rücktrittsversicherung abgeschlossen hatte, kann bei den Reiseveranstaltern trotzdem auf Kulanz hoffen. Mindestens TUI, FTI und Schauinsland kündigten an, gemeinsam mit den Kunden Lösungen finden zu wollen.

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Mallorca will neue Maßnahmen

20. Juli: Um Partys unter freiem Himmel einzuschränken, die als Ursache für viele Infektionen ausgemacht werden, sollen Strände und Parks künftig zwischen 22 und 6 Uhr geschlossen bleiben (noch nicht beschlossen). Bei Nichteinhaltung drohen hohe Geldstrafen.

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Mykonos verschärft Maßnahmen für eine Woche

19. Juli: Wegen gestiegener Corona-Fallzahlen wurde auf Mykonos bis vorerst kommendes Wochenende ein nächtliches Ausgehverbot (1 Uhr bis 6 Uhr) in Kraft gesetzt. Außerdem darf nicht mehr in allen Lokalen Musik gespielt werden. Der Anstieg der Fallzahlen wurde auf Partys und die dort nicht eingehaltenen Maßnahmen zurückgeführt.

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US-Präsident kündigt Entscheidung über den Travel Ban an

16. Juli: In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hat US-Präsident Biden gestern angekündigt, dass er in den nächsten Tagen eine Entscheidung über die Einreisesperre für Reisende aus der EU bekannt geben wird.

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Sachsen führt Test am ersten Arbeitstag ein

16. Juli: Sachsen folgt dem Beispiel Nordrhein-Westfalens und führt eine ergänzende Testpflicht ein. Wer mindestens fünf Tage im Urlaub oder aus anderen Gründen abwesend war, muss am ersten Tag einen negativen Test nachweisen, um an den Arbeitsplatz zurückkehren zu können. Ausnahme: Geimpfte und Genesene.

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Katar erleichtert die Einreise

16. Juli: Wer vollständig geimpft ist, kann jetzt wieder ohne Quarantäne nach Katar einreisen. Eine Online-Anmeldung und ein PCR-Test sind zusätzlich nötig.

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EasyJet bietet Tickets mit Bahn-Zubringer an

16. Juli: Am Flughafen BER arbeitet EasyJet jetzt mit der Deutschen Bahn zusammen und bietet ab 25 Städten im Osten Deutschlands die Möglichkeit an, Bahn- und Flugticket gemeinsam zu buchen. Dies hat den Vorteil, dass eventuelle Verspätungen abgesichert sind.

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Slowenien: Ein- und Durchreiseregeln

16. Juli: Um nach Slowenien einzureisen müssen Personen ab 15 Jahren ab jetzt getestet, geimpft oder genesen sein. Als Test werden PCR (bis 72 Stunden alt) und Antigen-Schnelltests (bis 48 Stunden alt) anerkannt. Die Durchreise ist bis mindestens zum 15. August ohne Nachweise möglich, sofern das Land innerhalb von höchstens 12 Stunden durchquert wird.

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Malta lässt Ungeimpfte doch weiter rein

13. Juli: Auf den ersten Blick weicht Malta seine neue Einreiseregelung wenige Stunden vor dem Start noch etwas auf. Für Reisende hat dies aber faktisch keine Bedeutung: Zwar können nun doch auch Ungeimpfte weiterhin einreisen, müssen sich dann aber zunächst für 14 Tage in Quarantäne begeben.

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Urteil gegen Stichtagsregelung bei Rückkehr-Quarantäne

13. Juli: In unserem Artikel über die Herabstufung von Portugal vom Virusvariantengebiet zum Hochinzidenzgebiet hatten wir euch erklärt, dass für die Quarantäne-Regelung der Tag der Einreise nach Deutschland entscheidend ist. Wenn ein vollständig geimpfter Reisender also am 6.7. aus Portugal zurückkehrte, musste er für 14 Tage in Quarantäne. Kam er aber am 7.7. (dem Tag der Änderung) zurück, musste er nicht in Quarantäne.

Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main entschied nun im Fall einer Portugal-Reisenden, dass diese Ungleichbehandlung unrechtmäßig sei. (Hinweis: Die Entscheidung betrifft erst mal nur diesen einen Fall und bedeutet nicht, dass die Regelung generell ungültig sei.)

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Rücknahme mancher Lockerungen in den Niederlanden

13. Juli: Aufgrund der stark ansteigenden Infektionszahlen die zum Teil auf Ansteckungen im Nachtleben zurückzuführen sind, müssen Clubs und Diskotheken vorerst wieder schließen. Auch in der Gastronomie gibt es wieder eine Sperrstunde von 0 bis 6 Uhr morgens. Veranstaltungen wie Festivals, ohne feste Sitzplätze, dürfen vorerst nicht stattfinden. Die neuen Regeln gelten zunächst bis zum 13. August.

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Restriktionen für nicht vollständig geimpfte Reisende

  • Französische Flughäfen: Wer nicht vollständig geimpft ist, kann von den Flughäfen Frankreichs derzeit nur dann in Risikogebiete außerhalb des europäischen Raums fliegen, wenn einen „wichtigen Grund“ vorweisen kann. Dies betrifft alle orangefarbenen und roten Gebiete nach französischer Einstufung und damit beispielsweise die Türkei, Ägypten, Marokko, Mexiko und die Vereinigten Arabischen Emirate. Wichtig: Diese Regelung gilt auch auf dem Drei-Länder-Flughafen Basel-Mulhouse.

  • Malta: In Malta dürfen vorläufig nur vollständig geimpfte Personen einreisen (Ausnahme: Kinder in Begleitung ihrer geimpften Eltern). Alle Infos dazu haben wir euch hier zusammengefasst.

  • Griechenland: In nächster Zeit darf man sich nur noch in Innenräumen von Gastronomie- und Kulturbetrieben aufhalten, wenn man vollständig geimpft ist. Dies kündigte der griechische Premier am Montagabend an.

Info: In den Kommentaren hattet ihr zuletzt häufig gefragt, ob man nach einer Corona-Impfung nur selbst geschützt sei oder auch andere nicht mehr anstecken kann. Nach dem derzeitigen Stand der Forschung hat man nach einer vollständigen Impfung auch einen Schutz davor, andere anzustecken. Nach Studien in Großbritannien, Israel und den USA ist man durchschinttlich zu etwa 85 Prozent davor geschützt sich zu infizieren. Falls man sich infiziert, ist außerdem die Viruslast im Mittel nur noch ein Viertel so groß und damit die Gefahr einer Weitergabe des Virus deutlich kleiner.

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Wohl keine Ende des Travel Bans in den USA im Sommer

13. Juli: Mittlerweile gibt es eine Arbeitsgruppe, in der neben Vertretern der USA auch welche aus der EU, Kanada, Mexiko und Großbritannien beteiligt sind, um gemeinsam ein Ende der Reisebeschränkungen zu planen. Aus diesen Kreisen hieß es zuletzt jedoch, dass für den Sommer wohl mit keiner Änderung mehr zu rechnen sei. Dies bekräftige auch der US-amerikanische Verkehrsminister vor wenigen Tagen. Kriterien seien der Impffortschritt (sowohl in den USA als auch in Europa) sowie die Ausbreitung neuer Virusvarianten.

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RKI-Update: Spanien einfaches Risikogebiet / Zypern Hochinzidenzgebiet

9. Juli: Die beiden wichtigsten Neuerungen sind die Hochstufungen von Spanien (inkl. Balearen und Kanaren) sowie Zypern. Was das für Reisende bedeutet, hatten wir euch gestern schon in unserem Ausblick erklärt. Rückkehrer aus Spanien müssen weiterhin NICHT in Quarantäne, Rückkehrer aus Zypern nur dann, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind (sonst 10 Tage bzw. nach 5 Tagen freitesten).

Alle weitere Änderungen (Fiji, Saudi-Arabien, ...) findet ihr direkt beim RKI.

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NRW will zusätzlichen Reiserückkehrtest am ersten Arbeitstag

9. Juli: Schade, jetzt hatten wir fast zwei Monate lang einheitliche Reise-Rückkehr-Regeln für ganz Deutschland, nun bringt Nordrhein-Westfalen eine Sonderregelung. Ab sofort gilt: Wer mindestens fünf Tage im Urlaub oder "aus anderen Gründen nicht am Arbeitsplatz war" (außer Krankheit), muss einen frischen, negativen Test mitbringen oder am ersten Tag unter Aufsicht einen Selbsttest durchführen.

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Hotel-Check-In und Restaurantbesuch in Portugal nur mit Test oder Impfnachweis

9. Juli: Portugal hat neue Maßnahmen eingeführt und sich dabei anscheinend auch an Deutschlands Teststrategie bzw. dem System auf den Kanarischen Inseln orientiert. Wer in einem Hotel einchecken will, muss einen der folgenden Nachweise vorzeigen:

  • PCR-Test nicht älter als 72 Stunden

  • Antigen-Schnelltest nicht älter als 48 Stunden

  • Selbsttest unter medizinischer Aufsicht nicht älter als 24 Stunden

  • Impfnachweis

  • Genesenennachweis

Da der Test nur beim Check-In notwendig ist und für die Einreise ins Land ohnehin einer der ersten beiden Tests verlangt wird, sollte dies für die meisten Reisenden keine Umstellung bedeuten.

Aber auch in der Gastronomie gibt es eine Änderung: Wer freitags nach 19 Uhr oder am Wochenende sowie an Feiertagen den Innenbereich eines Restaurants nutzen will, muss ebenfalls einen der Nachweise vorlegen (außer Kinder unter 12 Jahren). Dies gilt in 60 "Risikobezirken", zu denen Lissabon und Porto gehören.

Als Nachweis soll das neue digitale COVID-Zertifikat der EU genutzt werden, wobei derzeit auch normale PCR- und Schnelltest-Ergebnisse akzeptiert werden.

Des Weiteren gibt es in den 60 Risikobezirken (u.a. Faro) eine nächtliche Ausgangssperre.

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Malta erkennt Kreuzimpfung nicht an

7. Juli: Malta erkennt die heterologische Impfkombi aus AstraZeneca und Biontech oder Moderna derzeit leider nicht an. Diejenigen müssen zur Einreise deshalb trotzdem einen negativen PCR-Test vorlegen. Für die Rückreise nach Deutschland gibt es aber keine abweichenden Regelungen.

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Ungarn lockert

7. Juli: Auf dem Landweg kann man seit dem 23. Juni bereits ohne Test nach Ungarn einreisen. Nun ist endlich auch wieder die touristische Einreise per Flugzeug möglich. Leider sind die Infos hierzu beim Auswärtigen Amt unvollständig. Nach unseren Infos müsst ihr dafür eine Impfung, Genesung oder einen PCR-Test nachweisen (max. 72 Stunden alt) – bestenfalls im digitalen COVID-Zertifikat der EU. Vor Ort sind Theater, Kinos, Innenbereiche von Restaurants und Thermalbäder wieder zugänglich.

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Fehler in den Medien

Hier korrigieren wir fehlerhafte Reise-Infos, die uns in großen Online-Medien auffallen.

  • NDR Niedersachsen & Landesregierung Niedersachsen berichten aktuell auf Schaubildern, dass Geimpfte und Genesene nach der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten auch in Quarantäne müssten – FALSCH – Vollständig Geimpfte und Genesene müssen laut Einreiseverordnung nach der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten nicht in Quarantäne (gilt für ganz Deutschland).

  • BILD 6.7.: „Wenn sich die indische Delta-Variante ausbreitet, könnte die Regierung Mallorca zum Virusvarianten-Gebiet erklären.“UNWAHRSCHEINLICH – Laut Außenminister Maas sei dies nicht zu befürchten. Außerdem gelten auch morgen schon Portugal und Großbritannien nicht mehr als Virusvariantengebiet, da die Delta-Variante inzwischen ohnehin im Deutschland dominant ist.

  • BILD 6.7.: „Kanzleramts-Chef Helge Braun (48, CDU) will sogar, dass doppelt Geimpfte für 14 Tage in Quarantäne müssen, wenn sie aus einem Virusvarianten-Gebiet zurückkommen.“FALSCH – Dies ist bereits der Fall. Alle Rückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen für 14 Tage in Quarantäne, auch Geimpfte und Genesene. In Europa gibt es ab heute Nacht aber kein Virusvariantengebiet mehr.

  • BILD 6.7.: „Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Andalusien, Navarra, La Rioja und Baskenland.“FALSCH – Seit dem 1. Juli wird vor Reisen in „einfache“ Risikogebiete nicht mehr gewarnt, sondern nur noch vor Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten.

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Neue Regeln auf griechischen Fähren

6. Juli: Wenn ihr in Griechenland eine Fähre nehmen wollt, müsst ihr seit Montag folgende Regeln beachten.

  • negativer PCR-Test (max. 72 Stunden alt) oder negativer Antigen-Schnelltest (max. 48 Stunden alt)

  • geimpft / genesen: keine Testpflicht

  • Kinder unter 12 Jahren: keine Testpflicht

  • 12 bis 17 Jahre alt: negativer Selbsttest (max. 24 Stunden alt) oder eine der anderen Testarten

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Wegfall von Virusvariantengebieten

6. Juli: Ab Mittwochfrüh um 0 Uhr (7.7.2021) gelten Portugal, Großbritannien, Russland, Nepal und Indien nicht mehr als Virusvariantengebiete. Mehr Infos HIER

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Änderungen bei Einreiseregeln

  • Finnland: ab sofort – aus Deutschland kann jeder ohne Test oder Quarantäne einreisen

  • Tschechien: ab 9. Juli – ab diesem Datum soll für alle nicht geimpften Reisenden ein negativer PCR-Test Bedingung zur Einreise sein

  • Slowakei: ab 9. Juli – alle nicht geimpften Reisenden sollen für 14 Tage in Quarantäne, die frühestens mit einem negativen Test nach 5 Tagen beendet werden kann

RKI-Update: Nichts Außergewöhnliches diesmal...

2. Juli: Angesichts der Verbreitung der Delta-Variante gab es in den letzten Tagen in den Medien Befürchtungen über weitere Reiseeinschränkungen. Gestern deutete Bundesgesundheitsminister Spahn aber in einer Pressekonferenz an, dass wohl nicht damit zu rechnen sei, dass weitere Länder zu Virusvariantengebieten erklärt werden, da die Variante mittlerweile bereits in Deutschland dominiert. Auch für Portugal könnte dies bedeuten, dass das Land den Status als Virusvariantengebiet in den nächsten Tagen wieder verliert.

Nun aber zu den relevanten Neueinstufungen von heute, die wie immer ab Sonntagmorgen um 0 Uhr gelten:

Verbesserungen

  • die Karibikinseln Guadeloupe und Aruba sowie Katar gelten nicht mehr als Risikogebiet (ihr braucht auf dem Rückweg also keine Einreiseanmeldung mehr und vor Ort gelten definitiv alle Reiseversicherungen)

Verschlechterungen

  • Zypern sowie die spanischen Regionen Katalonien und Kantabrien gelten nun wieder als "einfaches" Risikogebiet (ihr müsst also vor der Rückreise wieder die Einreiseanmeldung ausfüllen, braucht mindestens einen Schnelltest ab 48 Stunden vor Einreise in Deutschland – mit einem negativen Testergebnis müsst ihr aber weiterhin NICHT in Quarantäne)

(die komplette Liste gibt's wie immer beim RKI)

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Kein Test für Zypern

2. Juli: Sorry Piraten, hier ist uns eine Regeländerung mal komplett durch die Lappen gegangen. Bereits seit einer Woche brauchen wir für die Einreise auf Zypern keinerlei Test mehr, da inzwischen ganz Deutschland in der Einstufung der EU zu den "grünen Ländern" gehört.

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Bali verschiebt Öffnung

2. Juli: Wegen steigender Fallzahlen musste Indonesien die für Juli in Aussicht gestellte touristische Öffnung von Bali auf unbestimmte Zeit verschieben. Auf der Insel werden die Maßnahmen ebenso wie auf Java nun wieder verschärft.

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Kroatien will doch wieder Test

1. Juli: Überraschend hat Kroatien angekündigt, ab sofort doch wieder Tests von Reisenden aus Deutschland sehen zu wollen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind (weitere Ausnahme: Kinder unter 12). Wie zuvor reicht dafür ein Antigen-Schnelltest (Bürgertest), dieser soll nun aber mithilfe des digitalen EU-Zertifikats nachgewiesen werden. Momentan werden aber übergangsweise auch noch andere Nachweise anerkannt.

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Lockerungen an verschiedenen Reisezielen

1. Juli: Hier kurz einige kleinere Meldungen zusammengefasst.

  • Griechenland: Nach Italien und Spanien wurde inzwischen auch in Griechenland die grundsätzliche Maskenpflicht im Freien abgeschafft. Nur, wenn ein Abstand von 1,5 Meter zu anderen (z.B. beim Schlangestehen) nicht eingehalten werden kann, soll die Maske aufgesetzt werden.

  • Österreich: Neben Cafés und Restaurants dürfen jetzt auch Diskotheken und Klubs wieder öffnen. Voraussetzung sind die 3 G's (getestet / geimpft / genesen). Eine Maske muss dort nicht mehr aufgesetzt werden.

  • Türkei: Die Ausgangssperren (an die sich Touristen aber ohnehin nicht halten mussten) wurden aufgehoben, ebenso wie die Personenbegrenzungen in Restaurants.

  • Thailand: Ab heute startet das "Sandbox Projekt" auf Phuket, bei dem geimpfte Touristen ohne Quarantäne auf der Insel einreisen können. Zur Einreise brauchen sie trotzdem noch einen negativen PCR-Test und insgesamt drei weitere Tests vor Ort. Nach zwei Wochen auf Phuket dürfen sie auch das restliche Land bereisen.

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RKI-Update: Portugal & Russland Virusvariantengebiet / Dänemark & Niederlande kein Risikogebiet mehr

25. Juni: Wie jeden Freitag gab es auch heute wieder ein Länderupdate von Bundesregierung und RKI.

Verschlechterungen:

  • Portugal und Russland gelten ab Dienstagfrüh (0 Uhr) als Virusvariantengebiete

  • von dort dürfen nur Personen in Deutschland einreisen, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen bzw. in Deutschland ihren Wohnsitz / Aufenthaltsrecht haben

  • nach der Rückreise sind 14 Tage Quarantäne Pflicht, die nicht verkürzt werden können

  • außerdem: in Kroatien ist die Gespanschaft Zadar wieder einfaches Risikogebiet

Verbesserungen:

  • die Niederlande, Dänemark, Lettland, Luxemburg, Slowenien sowie weite Teile Schwedens sind ab Sonntagfrüh (0 Uhr) kein Risikogebiet mehr

  • von dort ist der Rückkehrtest (z.B. Schnelltest) nur noch bei Flugreisen notwendig, sonst nicht

(alle Änderungen beim RKI)

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Italien & Spanien: Keine Masken mehr im Freien

24. Juni: In den nächsten Tagen fällt in zwei beliebten Urlaubszielen die Maskenpflicht im Freien weg. Ab Samstag, dem 26. Juni, müssen in Spanien draußen keine Masken mehr getragen werden (und damit auch auf den Balearen und Kanaren nicht). Ab Montag, dem 28. Juni, entfällt die Maskenpflicht im Freien dann für alle sogenannten "weißen Zonen" (mit wenigen Infektionen). Im Augenblick gehört das ganze Land zur weißen Zone, bis auf das kleine Aosta-Tal (könnte ab Montag ebenfalls weißte Zone werden).

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Einreise nach Tschechien & Ungarn ohne Test möglich

23. Juni: Es gibt weitere Lockerungen: Ab sofort ist die Einreise nach Tschechien und nach Ungarn wieder ohne Test- und Quarantänepflicht möglich.

In Tschechien regelt das Europäische Ampelsystem, wer ohne Einschränkungen einreisen darf. Deutschland ist seit dem gestrigen Dienstag der grünen Kategorie zugeordnet. In Ungarn ist die Einreise ohne Test und Quarantäne für Einwohner von Schengen-Staaten möglich – aber bisher nur auf dem Landweg, nicht per Flugzeug!

Da beide Länder in Deutschland nicht als Risikogebiet eingestuft sind, ist die Rückreise ebenso unkompliziert. Ein negativer Corona-Test ist lediglich bei der Rückreise mit dem Flugzeug notwendig.

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RKI-Update: Viele Regionen nicht mehr Risikogebiet

18. Juni: In der Nacht von Samstag zu Sonntag (0 Uhr) gibt es wieder einige Änderungen bei den Risikogebieten. Die vollständige Liste könnt ihr beim RKI nachlesen, wir gehen hier nur auf die touristisch spannendsten Änderungen ein.

Verbesserungen:

  • Kapverden sind nur noch einfaches Risikogebiet

  • kein Risikogebiet mehr (daher kein Rückkehrtest bei Reisen mit dem Auto/Bus/Bahn, sondern nur bei Flügen): u.a. Belgien, Festland-Frankreich, Griechenland, Schweiz, in den Niederlanden die Provinzen Friesland, Groningen und Zeeland, in Spanien unter anderem Katalonien und Madrid

Verschlechterungen:

  • Namibia ist Virusvariantengebiet = Test für alle und 14 Tage Quaratnäne ohne Verkürzung

  • Uganda ist einfaches Risikogebiet = Einreiseanmeldung + Test vor Rückflug

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Ab Montag öffnet Finnland teilweise

18. Juni: Ab dem 21. Juni lässt Finnland Reisende aus EU-Staaten ohne Tests und Quarantäne ins Land, wenn sie entweder vollständig geimpft sind (mindestens 14 Tage zuvor), in den letzten 6 Monaten von einer Corona-Infektion genesen sind oder zu einem beliebigen Zeit genesen sind und zusätzlich eine Impfdosis erhalten haben (mindestens eine Woche zuvor).

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Lissabon macht am Wochenende dicht

18. Juni: Vom Freitagnachmittag (heute) bis zum Montagmorgen dürfen die Einwohner den Großraum Lissabon nur aus triftigen Grünen verlassen. Auswärtige dürfen nur in Ausnahmefällen einreisen.

Wenn ihr als Tourist in Lissabon landet, um in einem anderen Landesteil Urlaub zu machen (oder nach Hause zurückfliegen möchtet), seid ihr von der Maßnahme nicht betroffen.

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Kroatien ohne Einreisetest

18. Juni: Da die meisten deutschen Bundesländer wegen der Besserung der Lage von der EU auf "grün" herabgestuft wurden, müssen die meisten Reisenden aus Deutschland nun bei der Einreise nach Kroatien keinen negativen Test mehr dabei haben. Nur Reisende aus Baden-Württemberg und dem Saarland müssen weiterhin mindestens einen Antigen-Schnelltest vorweisen können. Ausnahme: Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12.

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Slowenien ohne Test & Quarantäne bereisbar

16. Juni: Da Deutschland seit dem 12. Juni in Slowenien nicht mehr als Risikogebiet geführt wird, erleichtert sich die Einreise. Wer sich in den 5 Tagen vor Einreise nicht in einem Risikogebiet aufgeführt hat, darf in Slowenien ohne Vorlage eines negativen Tests einreisen und auch eine Quarantäne ist nicht notwendig.

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Urlaub in französischen Überseegebieten wieder möglich

16. Juni: Für die französischen Karibikinseln Guadeloupe, Martinique und St. Martin muss kein dringender Reisegrund mehr nachgewiesen werden. Jedoch müssen ungeimpfte Personen sich nach Ankunft für sieben Tage in Quarantäne begeben. Geimpfte Personen benötigen einen maximal 72h alten PCR-Test.

Nach Französisch-Polynesien sowie La Réunion dagegen dürfen nur vollständig geimpfte Personen ohne dringenden Grund einreisen. Sie benötigen ebenfalls einen negativen PCR-Test, nicht älter als 72h. Im Falle von La Réunion ist außerdem eine Quarantäne von sieben Tagen nötig.

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Slowakei vereinfacht Einreise

15. Juni: Seit gestern darf man aus Deutschland kommend wieder ohne Probleme einreisen, sofern man einen aktuellen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest hat. Keinen Test brauchen Geimpfte, Genesene (bis zu 180 Tage) unter Kinder unter 18 Jahren.

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Viele Reiseerleichterungen in Europa

13. Juni: Viele Länder haben in den letzten Tagen ihre Einreiseregeln gelockert. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick.

  • Für die Einreise nach Österreich ist keine Einreise-Anmeldung mehr nötig.

  • Für die Einreise nach Festland-Portugal reicht jetzt schon ein Antigen-Schnelltest.

  • Auch für die Einreise in die Ukraine und nach Bosnien & Herzegowina reicht ein Antigen-Schnelltest.

  • Auf Zypern entfällt jetzt der zweite PCR-Test vor Ort. Es reicht nun ein PCR-Test vor dem Hinflug.

  • Ab dem 1. Juli dürfen auch Individualreisende wieder nach Israel einreisen, allerdings nur, wenn sie vollständig geimpft sind. Ein Coronatest ist trotzdem noch notwendig.

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Jede Menge Verbesserungen beim RKI-Update

11. Juni: Viele Reiseländer wurden herabgesuft zu "einfachen" Risikogebieten oder Nichtrisikogebieten – alle Infos gibt's hier im Artikel

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Keine Testpflicht mehr bei Einreise in die Niederlande

9. Juni: Gute Neuigkeiten aus den Niederlanden. Da Deutschland vom Hochrisikogebiet zum einfachen Risikogebiet abgestuft wurde, benötigt man ab dem morgigen Donnerstag für die Einreise in die Niederlande keinen negativen Corona-Test mehr. Auch die (freiwillige) Quarantäne entfällt. Zuvor benötigte man bei Einreise aus Deutschland einen negativen PCR-Test.

Rückreise: Da die Niederlande für Deutschland als “einfaches” Risikogebiet zählen, müsst ihr auf dem Rückweg nur die Einreiseanmeldung beachten und einen Corona-Test machen (PCR 72 Std vor bis 48 Std nach Einreise ODER Antigen-Schnelltest 48 Std vor bis 48 Std nach Einreise; kostenloser Bürgertest reicht). Mit einem negativen Testergebnis müsst ihr NICHT in Quarantäne. Alle Infos auch hier

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Schweiz: Thüringen & Sachsen kein Risikogebiet mehr

8. Juni: Ab sofort können auch Menschen aus Sachsen und Thüringen wieder einfacher in die Schweiz reisen, das Land hat die beiden deutschen Bundesländer vor wenigen Tagen von der Liste der Risikogebiete gestrichen. Reisende, die noch nicht vollständig geimpft oder von einer COVID-19-Erkrankung genesen sind, müssen sich vor Einreise in die Schweiz elektronisch registrieren. Wer mit dem Flugzeug einreist und nicht geimpft oder genesen ist, benötigt außerdem einen negativen Coronatest.

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Marokko öffnet

8. Juni: Marokko möchte demnächst wieder Reisende empfangen, die Grenzen sollen ab dem 15. Juni schrittweise geöffnet und vorerst Sonderflüge empfangen werden. Dabei gelten je nachdem, aus welchem Land man einreist, verschiedene Einreiseregeln. Menschen aus Ländern, die auf der A-Liste stehen, benötigen für die Einreise einen negativen PCR-Test, nicht älter als 48h. Auf der A-Liste stehen fast alle Länder der EU und Staaten, in denen die Corona-Lage als stabil eingeschätzt wird.

Wer aus einem Land auf der B-Liste einreist, muss ebenfalls einen maximal 48h alten PCR-Test vorlegen, vor der Reise eine Ausnahmegenehmigung einholen und sich nach Einreise einer zehntägigen medizinischen Isolation unterziehen.

Die A- und B-Listen werden regelmäßig, jedoch mindestens 2 Mal monatlich, aktualisiert werden.

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Frankreich erleichtert Einreise

8. Juni: Ab dem morgigen Mittwoch muss man beim Grenzübertritt von Deutschland nach Frankreich lediglich einen maximal 72h alten Antigen-Schnelltest vorzeigen. Wer vollständig geimpft oder genesen ist, benötigt keinen Test. Bisher war das negative Ergebnis eines PCR-Tests bei Einreise notwendig.

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Keine Quarantäne mehr in Dänemark

7. Juni: Dänemark hat die Quarantänepflicht für Einreisende aus Deutschland am vergangenen Samstag aufgehoben. Für die Einreise wird jetzt lediglich ein negativer Corona-Test (PCR- oder Antigen-Test, max. 48h alt) verlangt. Nach Ankunft in Dänemark muss innerhalb von 24h ein erneuter Test durchgeführt werden. Für Genesene und Geimpfte entfällt die Testpflicht.

Da Dänemark weiterhin als Risikogebiet eingestuft wird, benötigt ihr bei der Rückreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test (bzw. Einen Impf- oder Genesungsnachweis), um euch von der Quarantäne zu befreien.

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RKI-Update

04. Juni: Dieses Mal überwiegen die positiven Änderungen. Die Neuerungen sind ab Sonntag, 6. Juni, 0 Uhr, gültig.

Verbesserungen:

  • Italien, Tschechien und Vatikanstadt sind kein Risikogebiet mehr

  • Kroatien (die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva, Istrien, Karlovac, Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien und Split-Dalmatien) und Österreich (mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg) gelten nicht mehr als Risikogebiet

  • Die niederländischen Überseegebiete Curacao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba gelten nicht mehr als Risikogebiete. Gleiches gilt für Korsika und die französischen Überseedaprtements Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien und Neukaledonien

  • Auch die Schweizer Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich sind kein Risikogebiet mehr

➡️ in all den bis hierher genannten Zielen braucht ihr nun keinen Rückkehrtest mehr, wenn wir mit dem Auto/Bus/Bahn/usw. zurück reist – nur wenn ihr mit dem Flugzeug reist, müsst ihr weiterhin einen Antigen-Schnelltest (frühestens 48h vor Einreise) oder PCR-Test (frühestens 72h vor Einreise nach DE) machen (außer vollständig Geimpfte und Genesene) – außerdem gibt es keine Quarantäne

  • Die Türkei, Schweden und Litauen sind ab 6. Juni nur noch Risikogebiete (zuvor Hochinzidenzgebiet)

➡️ hier muss der Rückkehrtest (PCR- oder Antigen-Schnelltest) auf jeden Fall gemacht werden, egal mit welchem Verkehrsmittel ihr reist – mit den negativen Testergebnis seid ihr dann auch von der Quarantäne befreit!

Verschlechterungen:

  • Uruguay gilt als Virusvariantengebiet

  • Die Provinzen Troms og Finnmark und Trøndelag in Norwegen gelten als Risikogebiet

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Bis 30.6. Keine Ankünfte in Mauritius erlaubt

2. Juni: Urlaub auf Mauritius wird bis mindestens 30. Juni nicht möglich sein, das teilte das Fremdenverkehrsamt des Inselstaats mit. Aktuell bereite man sich jedoch auf die Öffnung der Grenzen in der zweiten Jahreshälfte vor. Welche Voraussetzungen es für die Einreise und welche Einschränkungen es vor Ort geben wird, ist bisher noch nicht bekannt. Aktuell befindet sich Mauritius noch in einem Lockdown.

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Türkei-Einreise auch mit Antigen-Schnelltest möglich

2. Juni: Seit 1.6. benötigt man für die Einreise in die Türkei keinen negativen PCR-Test mehr, ein Antigen-Schnelltest reicht aus. Dieser darf bei Einreise in die Türkei nicht älter als 48h sein. Wer vollständig geimpft (seit mindestens 14 Tagen) oder genesen ist (Nachweis über eine nicht länger als 6 Monate zurückliegende Covid-19-Erkrankung), benötigt keinen Test.

An der Einreise nach Deutschland ändert sich nichts: Da die Türkei als Hochrisikogebiet eingestuft wird, müssen sich Rückkehrer, die nicht geimpft oder genesen sind, in Quarantäne begeben.

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Irland-Reisen ab Mitte Juli wieder ohne Einschränkungen

1. Juni: Ab dem 19. Juli sollen in Irland die Beschränkungen für den internationalen Reiseverkehr enden, das kündigte Irlands Premierminister Micheál Martin nun an. Die aktuell noch geltende Quarantäne bei Einreise fällt dann für Geimpfte, Genesene und negativ getestete Personen aus Europa (PCR-Test, nicht älter als 72h) weg. Die Basis für die Öffnung soll das EU Digital COVID Certificate (DCC), in dem negative Testergebnisse, Genesung- oder Impfnachweise enthalten sein sollen, bilden.

Body of water, Cliff, Cliffs of Moher

Gerüchte: USA-Einreise nicht vor Herbst möglich?

29. Mai: Wie das schweizer Portal Travelnews unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet, soll das Ende des US-Travelbans für Europa nur in Einklang mit Öffnungen Kanadas geschehen. Da es dort aber Rückschläge gibt (Verbreitung der brasilianischen Mutante) und das Impfziel erst im Herbst im erreicht sein soll, geht man von einer Öffnung erst im Herbst aus. Sobald es neue Informationen gibt, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.

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Madeira übernimmt Kosten für Rückkehrtest

29. Mai: Für all diejenigen, die bei der Einreise nach Madeira nicht den kostenlosen Einreise-PCR-Test in Anspruch nehmen, sondern diesen schon vor Abflug im Heimatland durchführen, übernimmt Madeira nun die Kosten für den Test zur Rückreise.

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Thailand: Quaratäne fällt nun doch für Geimpfte weg

28. Mai: Wie Thailands Regierung bekannt gab, fällt ab 1. Juli für vollständig Geimpfte die umständliche Einreisequarantäne weg. Dies gilt jedoch nur für die Einreise auf Phuket und ein negativer PCR-Test ist trotzdem nötig. Die Reisenden müssen dann eine Woche auf Phuket bleiben und können danach auch andere Regionen des Landes bereisen.

Auch nicht Geimpfte können weiterhin einreisen, müssen sich aber in eine zweiwöchige Hotelquarantäne begeben. Über Vorteile für Genesene ist nichts bekannt.

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Spanien schafft für Geimpfte Einreisetest ab

28. Mai: Ab dem 7. Juni können Reisende auch aus Deutschland ohne PCR-Test nach Spanien einreisen, wenn sie vollständig geimpft sind. Anerkannt wird jeder von der WHO oder EMA zugelassene Impfstoff. Für Genesene sind noch keine Sonderregelungen bekannt.

Rückreise: Da alle Regionen Spaniens entweder kein Risikogebiet oder nur "einfaches" Risikogebiet sind, ist bei der Rückkehr nach Deutschland weiterhin keine Quarantäne nötig, sofern ihr ein negatives Testergebnis habt (PCR oder Antigen-Schnelltest) oder als geimpft oder genesen geltet. Wer nicht mit dem Flugzeug reist und nur in Nicht-Risikogebieten war, braucht keinen Test.

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Brandenburg verkündet Öffnungsdatum für Hotels

28. Mai: Offen dürfen die Hotels natürlich auch jetzt schon sein, aber bisher nicht für touristische Übernachtungen Gäste aufnehmen. Dies soll sich ab dem 11. Juni ändern, zumindest für Landkreis mit einer stabilen Inzidenz unter 100. Über eine mögliche Öffnung von Thermen, Solarien, Spaßbädern und Schwimmbädern wird am kommenden Dienstag beraten.

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Quarantäne in Abu Dhabi entfällt

27. Mai: Abu Dhabi streicht die Quarantäne für Urlauber aus Ländern der grünen Liste, dazu zählt auch Deutschland. Zur Einreise nötig ist damit lediglich ein negativer PCR-Test, nicht älter als 96 Stunden und die App "Al Hosn“. Bei Ankunft wird erneut ein Test durchgeführt. Bei längeren Aufenthalten sind erneute Tests am 6. und 11. Tag nach Ankunft notwendig. Die Tests vor Ort müssen von den Reisenden selbst gezahlt werden, pro Test fallen ab 15€ an. Die Quarantäne entfällt ab sofort.

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Malta verkündet Herdenimmunität

27. Mai: In Malta haben 70% der Erwachsenen Bevölkerung mindestens die 1. Impfung erhalten, teilte Gesundheitsminister Chris Fearne mit. Damit habe man die Herdenimmunität gegen das Coronavirus erreicht. Ab dem 1. Juni heißt die Mittelmeerinsel daher auch ganz offiziell Urlauber willkommen, die Maskenpflicht an Stränden und Pools entfällt. Sollten die Infektionszahlen auf dem aktuell niedrigen Stand (Inzident liegt bei 4!) bleiben, werde es weitere Lockerungen beim Tragen der Mund-Nase-Bedeckung geben.

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RKI-Update – welches sind die wichtigsten Änderungen?

21. Mai: Heute kam das Update ziemlich spät. Die Änderungen sind wir immer ab Sonntag 0 Uhr gültig.

Verbesserungen:

  • Jamaika ist kein Risikogebiet mehr = Keine Quarantäne nach der Reise.

  • Frankreich und Kroatien sind nur noch "einfaches" Risikogebiet = Wenn ihr fliegt, macht ihr weiterhin den Rückkehrtest vor der Rückreise. Reist ihr aber am Boden, könnt ihr den Test auch bis zu 48 Stunden nach der Einreise in Deutschland machen. Die Quarantäne entfällt, sobald ihr einen negativen Test habt. (Weiterhin kein Test und keine Quarantäne nach der Reise für vollständig Geimpfte und Genesene.) Tipp: Fahrt am besten direkt nach der Wiedereinreise zum kostenlosen Bürgertest. Dann müsst ihr für den Test nichts zahlen und müsst nicht in Quarantäne, da ihr nach wenigen Minuten (das hoffentlich negative) Ergebnis habt.

Verschlechterungen:

  • Großbritannien und Nordirland werden zum Virusvariantengebiet = Somit können von dort nur noch Menschen nach Deutschland einreisen, die deutsche Staatsbürger sind oder hier ihren Wohnsitz haben. Außerdem muss jeder nach der Reise für 14 Tage in Quarantäne, egal ob getestet, geimpft oder genesen. Diese Quarantäne lässt sich auch nicht verkürzen.

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Urlaub in franz. Überseegebieten bald wieder möglich

21. Mai: Gute Nachrichten aus Frankreich. Dort gab man in einer Pressemitteilung am Mittwoch bekannt, dass die Reisebeschränkungen für die französischen Überseegebiete aufgehoben werden sollen. Ab dem 9. Juni sollen Reisen wieder möglich sein, allerdings unterscheiden sich die Regelungen je nach Departement.

Auf die Karibikinseln Guadeloupe, Martinique und Saint Martin darf ab 9. Juni wieder gereist werden. Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • Negativer PCR-Test (nicht älter als 72h)

  • Nicht geimpfte Reisende: Erneuter Test bei Ankunft + 7-tägige Quarantäne (das gilt nicht für bereits vollständig geimpfte Personen)

Auf Réunion und Mayotte sind Reisen ab 9. Juni nur für geimpfte Personen möglich. Es gelten folgende Bestimmungen:

  • negativer PCR-Test, nicht älter als 72h

  • Quarantäne von 7 Tagen + erneuter Test bei Ankunft

In Französisch Polynesien ist ebenfalls nur die Einreise Geimpfter erlaubt, auch ein PCR-Test ist für die Einreise notwendig, allerdings gibt es keine Quarantäne.

Weitere Informationen zu den Regelungen findet ihr hier (auf französisch). Die Regelungen für die Rückreise nach Deutschland findet ihr auf der Seite des Auswärtigen Amts.

Zuletzt waren Reisen nach Guadeloupe, Martinique, Réunion oder Französisch Polynesien nur aus zwingenden Gründen erlaubt.

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Reisende können Gratis-Tests in Österreich nutzen

20. Mai: Wer sich informiert, muss auf der kompletten Österreich-Reise künftig keinen Cent für Corona-Tests ausgeben. Für die Einreise kann der ohnehin der kostenlose Bürgertest in Deutschland genutzt werden. Aber auch vor Ort können Reisende nun die Teststraßen gratis nutzen sowie die Tests in teilnehmenden Apotheken. Für beides ist allerdings eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen dazu bekommt ihr auf unserer Infoseite zum Tourismusstart in Österreich oder direkt hier im österreichischen Infoportal. Auch zur Wiedereinreise in Deutschland sollen die Tests akzeptiert werden.

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Einreise in Griechenland mit gelbem Impfausweis

20. Mai: Nachdem das Auswärtige Amt zunächst skeptisch gewesen ist, ob in Griechenland der gelbe internationale Impfausweis akzeptiert wird und somit die Testpflicht entfällt, gibt es nun Entwarnung. Inzwischen heißt es dort: "Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass Reisende unter Vorlage des internationalen Impfausweises („Internationale Bescheinigungen über Impfungen und Impfbuch“, gelb) einreisen konnten."

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Weitere Freizeitparks geben Öffnungstermine bekannt

19. Mai: Nachdem der Heide-Park schon vor einigen Tagen öffnete und Anfang der Woche das Disneyland in Paris einen Öffnungstermin (17. Juni) bekannt gab, ziehen nun weitere Freizeitparks nach. Der Europapark in Rust öffnet seine Tore am 21. Mai wieder, der Hansa-Park im Kreis Ostholstein plant die Wiedereröffnung am 18. Juni. Bereits geöffnet hat der Serengeti-Park im niedersächsischen Hodenhagen.

Wer einen Park besuchen möchte, sollte sich vorab auf der Seiten des jeweiligen Freizeitparks über die aktuellen Beschränkungen informieren. So seien u.a. ein negatives Testergebnis und das Vorab-Buchen eines Tickets notwendig.

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Niedersachsen: Urlaubsverbot gekippt

19. Mai: Ab sofort haben auch auswärtige Touristen wieder die Möglichkeit, in Niedersachsen zu übernachten. Das entschied das Oberverwaltungsgericht am gestrigen Dienstag in einem Eilbeschluss. Zuvor waren nur auswärtige Tagestouristen erlaubt, Übernachtungen in Hotels oder auf Campingplätzen war nur Bürgern aus Niedersachsen möglich. Das Verbot für Übernachtungsgäste wurde gekippt, da das Gericht eine Ungleichbehandlung sah, die aus Infektionsschutzgründen nicht notwendig sei.

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Disneyland Paris öffnet wieder

18. Mai: Das Disneyland Paris öffnet ab dem 17. Juni 2021 wieder für Besucher. Geplant ist weiterhin eine begrenzte Anzahl von Tickets, die vorab online für den jeweiligen Besuchstag erworben werden können und eine Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahren.

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Flixtrain startet wieder

12. Mai: Nach mehreren Monaten Pause möchte Flixtrain ab dem 20. Mai wieder startend bietet sogar neue Strecken an. So soll beispielsweise ab 27. Mai mehrmals täglich ein Zug von Flixtrain Hamburg, Berlin und Leipzig miteinander verbinden. Auch eine Nachtverbindung zwischen München, Berlin und Hamburg ab Mitte Juni ist angedacht.

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Weniger Einschränkungen für Geimpfte & Genesene

12. Mai: Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat haben eine neue Verordnung auf den Weg gebracht, nach der Personen von denen nach jetzigem Stand der Wissenschaft eine sehr geringe Infektionsgefahr ausgeht, gewisse Freiheitsrechte zurückbekommen. Das hat auch Auswirkungen beim Thema Reisen. Welche das sind, lest ihr in folgendem Artikel.

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Algarve und Malta kein Risikogebiet mehr

7. Mai: Das Robert Koch-Institut gab heute bekannt, dass u.a. Albanien, Malta und die Region Algarve nicht mehr als Risikogebiet gelten. Neue Risikogebiete sind Malaysia sowie die vorherigen Hochinzidenzgebiete Montenegro, Polen oder Ungarn.

Als Hochinzidenzgebiet gelten u.a. Costa Rica und die Malediven. Die Änderungen sind ab Sonntag, 9. Mai, 0 Uhr, wirksam. Weitere Informationen und eine vollständige Liste der Neuerungen findet ihr auf der Seite des Robert Koch-Instituts.

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Italien-Urlaub ab Mitte Mai wieder möglich

5. Mai: In Italien soll Urlaub bald wieder möglich sein. Mit einem nationalen „grünen Pass“ möchte das Land die Urlaubssaison für ausländische Touristen ab Mitte Mai starten. Die Bescheinigung soll das Reisen zwischen den einzelnen Regionen ermöglichen, auch in Zonen mit hohem Infektionsrisiko.

Reisende müssen dafür nachweisen, vollständig gegen Covid-19 geimpft, nach einer Erkrankung genesen oder in den vergangenen 48 Stunden negativ gegen das Virus getestet worden zu sein. Der nationale grüne Pass soll zur Überbrückung genutzt werden, bis der europäische „Green Pass“ eingeführt wird. Das soll Mitte Juni der Fall sein.

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Hotelöffnungen in Deutschland

4. Mai: Langsam kommt Bewegung in die Diskussion über die Öffnungen von Unterkünften zur touristischen Übernachtung in Deutschland. Hier die letzten Aussagen:

  • Markus Söder (CSU): Ab 10. Mai soll in Bayern die Außengastronomie in Landkreisen mit 7-Tage-Inzidenz von unter 100 öffnen. In denselben Landkreisen (Inzidenz unter 100) sind ab dem 21. Mai (Pfingsten) touristische Übernachtungen in Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen erlaubt. Details zu entsprechenden Testpflichten folgen noch. Für Geimpfte wären allem Anschein nach keine Tests notwendig.

  • Landesregierung Niedersachsen (SPD/CDU): Ab der kommenden Woche soll es in Kommunen mit Inzidenz unter 100 (stabil für fünf Tage) schrittweise Öffnungen in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben geben. Details: Täglicher Coronatest nötig (nicht Selbsttest); Ausnahme: Geimpfte und Genesene. Hotels vorerst nur für Reisende aus Niedersachsen (nach etwa drei Wochen aus ganz Deutschland) und Auslastung maximal 60 Prozent.

  • Michael Müller (Berlin, SPD): Mahnt, dass noch vor den Sommerferien einheitliche Regeln für den Tourismus in Deutschland abgestimmt werden müssen, möglicherweise auf einer Ministerpräsidentenkonferenz.

  • Sachsen: Wenn ein Landkreis über fünf Tage eine Inzidenz von unter 100 hat, sollen Campingplätze und Ferienwohnungen beherbergen dürfen. Bei einer Inzidenz von unter 50 auch Hotels und Pensionen. Momentan liegt noch kein Landkreis bei unter 100.

  • Thüringen: Am Donnerstag sollen Öffnungen von Außengastronomie, Camping und Ferienhäusern in Landkreisen mit einer Inzidenz unter 100 beschlossen werden.

  • Mecklenburg-Vorpommern: Hier dürfen ab Mittwoch vorerst nur vollständig geimpfte Tagesausflügler und Zweitwohnungsbesitzer einreisen.

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Vielerorts keine Quarantäne für geimpfte Reiserückkehrer mehr

4. Mai: Noch bevor in dieser Woche Bundestag und Bundesrat einheitliche Regeln für Reiserückkehrer beschließen wollen, die schon ab dem Wochenende oder spätestens Montag gelten sollen, hat der Großteil der deutschen Bundesländer die Einreiseverordnungen geändert. Wer mindestens zwei Wochen zuvor vollständig geimpft wurde, keine Symptome hat und in keinem Virusvariantengebiet war (z.B. Indien, Brasilien), muss nicht mehr in Quarantäne. Zum Teil entfällt für sie auch die Testpflicht vor dem Rückflug. Die Details findet ihr in den Regeln eures Bundeslands.

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Umbuchung bei Easyjet wird flexibler

4. Mai: Im Rahmen der Coronapandemie bieten verschiedene Airlines flexible Tickets an. Bei EasyJet kann man ab sofort seinen Flug sogar bis zu 2 Stunden vor Abreise kostenfrei umbuchen und zwar zu jedem Reiseziel, welches angeboten wird. Gezahlt werden muss lediglich die Preisdifferenz, sollten die neuen Flüge teurer sein.

Sollte eine Reise aufgrund eines Reiseverbotes oder Quarantäne nicht möglich sein, kann bis zu 2h vor Abflug auch ein Gutschein bzw. eine Rückerstattung für die Ticket beantragt werden.

Die neue Regelung gilt vorerst bis 30. September 2021.

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Thailand verschärft Quarantänemaßnahmen wieder

3. Mai: Aufgrund steigender Infektionszahlen in mehreren Regionen Thailands werden die Corona-Reglungen in dem Land wieder verschärft. Seit 1. Mai müssen sich alle Einreisenden für 14 Tage in Isolation in eines der dafür zertifizierten Hotels begeben. Anfang April wurden diese Regelungen gelockert, die Quarantäne auf 10 Tage, für vollständig geimpfte Reisende auf 7 Tage, reduziert worden. Diese Regelung ist nun wieder Geschichte.

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Heidepark seit 1. Mai geöffnet

3. Mai: Am vergangenen Samstag startete der Heidepark in Soltau als Deutschlands einziger Freizeitpark in die Saison. Vorausgegangen war ein vom Freizeitpark gewonnener Rechtsstreit. Nach Prüfung des strengen Hygienekonzeptes entschied das Lüneburger Verwaltungsgericht, dass der Park öffnen dürfe.

Im Park erlaubt sind maximal halb so viel Gäste wie üblich, das Eintrittsticket muss vorab online gekauft werden und ist tagesgebunden. Gäste ab 6 Jahren müssen einen negativen Corona-Test vorlegen (PCR- oder Antigentest). Eigens dafür wurde auf dem Parkplatz des Freizeitparks eine Drive-In-Teststation eingerichtet. Heidepark-Gäste aus Niedersachsen können sich dort kostenfrei testen lassen, andere Besucher zahlen 18€. Für vollständig Geimpfte entfällt die Testpflicht.

Weitere Maßnahmen sind u.a. die Maskenpflicht an und in Attraktionen oder Wartebereichen und die Einhaltung vom Mindestabstand.

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RKI-Update

1. Mai: Das Robert-Koch-Institut gab gestern die Ausweisung neuer Risikogebiete und Regionen, die ab kommenden Sonntag kein Risikogebiet mehr sind, bekannt.

Neue Hochinzidenzgebiete sind das Département Moselle in Frankreich (vorher Virusvarianten-Gebiet), Litauen und die Mongolei. Neue Risikogebiet sind Bulgarien (vorher Hochinzidenzgebiet), die Provinz Agder in Norwegen und Tschechien (vorher Hochinzidenzgebiet).

Nicht mehr als Risikogebiet gelten die britischen Jungferninseln. Die Änderungen traten am 2. Mai, 0 Uhr, in Kraft.

Künftig weniger Einschränkungen für Geimpfte und Genesene

26. April: Fertige Beschlüsse waren für heute nicht zu erwarten, da sich die Zuständigkeiten mit dem neuen Infektionsgesetz verlagert haben. Angekündigt wurde heute aber bereits

  • dass die Impfpriorisierung bestimmter Gruppen spätestens im Juni aufgehoben werden soll, so dass sich von da an jeder um einen Impftermin bemühen kann

  • dass ab Juni auch die Betriebsärzte impfen sollen

  • dass ab Juni ein digitaler Impfnachweis verfügbar sein soll, bis dahin aber der gelbe Impfpass als Nachweis diene

  • dass demnächst Geimpfte und Genesene mehr Grundrechte (z.B. kein Test oder Quarantäne nach der Reise) zurück erhalten sollen, da laut dem Robert-Koch-Institut von ihnen nur noch eine sehr geringe Ansteckungsgefahr ausgeht

Dies würde dann für folgende Bevölkerungsgruppen gelten

  • Personen, bei denen die vollständige Impfung mindestens zwei Wochen her ist (Nachweis: Impfausweis, später digitaler Impfausweis)

  • Genesene, bei denen die Infektion mindestens 28 Tage aber höchstens 6 Monate her ist (Nachweis: positiver PCR-Test aus der Vergangenheit)

  • Genesene, bei denen die Infektion mehr als 6 Monate her ist, die aber mindestens zwei Wochen zuvor eine erste Impfdosis erhalten haben

All dies muss aber in den kommenden Wochen erst von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Aber: Die Bundesländer können dies in ihren Einreiseregeln bereits anwenden und manche tun es auch (siehe weiter unten).

UPDATE: Endgültig abgesegnet würden diese Regelungen erst am 28. Mai, wenn der Bundesrat darüber abstimmt.

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Österreich öffnet ab 19. Mai für den Tourismus

26. April: Nach einem Öffnungsplan der österreichischen Regierung sollen unter anderem Hotels und Restaurants ab dem 19. Mai wieder öffnen können. Die Nutzung soll dann für negativ Getestete und Immune möglich sein, genauer gesagt wäre das:

  • mit Selbsttest (unter Aufsicht, nicht älter als 24 Stunden)

  • mit Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden)

  • mit PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden)

  • mit Impfnachweis (bei vorhandener Erstimpfung vor mindestens 22 Tagen)

  • bis zu 6 Monate nach überstandener Corona-Infektion

Auch die eigentlich bis Ende Mai vorgesehene Einreisequarantäne soll bis dahin wegfallen und nur noch für Hochrisiko-Gebiete (14-Tage-Inzidenz über 500) gelten, zu denen Deutschland derzeit nicht gehört.

(weitere Infos haben wir hier für euch)

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Gerücht: Griechenland-Einreise auch mit Schnelltest

26. April: Wie die BILD-Zeitung aus dem Umfeld des griechischen Tourismusministers erfahren haben will, soll im Sommer statt eines PCR-Tests auch schon ein negativer Antigen-Schnelltest zur Einreise ausreichen.

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Unbestätigt: Bali könnte teilweise im Juli öffnen

26. April: Balis Öffnungspläne sind mit Vorsicht zu genießen, da diese in der Vergangenheit schon öfter von der Landesregierung wieder einkassiert wurden. Trotzdem möchten wir euch die aktuellen Planungen nicht vorenthalten. Derzeit wird diskutiert, drei touristische Regionen auf der beliebten Tropeninsel zu „Grünen Zonen“ zu erklären. Dort würden im Tourismus arbeitende Einwohner priorisiert geimpft und im besten Fall könnten dort ab Juli wieder touristische Reisen möglich sein. Die drei Zonen sind Ubud, Sanur und Nusa Dua.

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Update zur nächtlichen Ausgangssperre

25. April: Aus dem Bundesinnenministerium heißt es inzwischen, dass der Transit durch Gebiete, in denen die nächtliche Ausgangssperre gültig ist, möglich sei und zwar in allen Verkehrsmitteln. Nur ein Start oder die Ankunft in einem betroffenen Landkreis wäre während der Ausgangssperre nicht gestattet.

Demnach wäre es also beispielsweise legal wenn ihr um 21 Uhr in Berlin mit dem Auto losfahrt, nach 22 Uhr durch betroffene Landkreise fahrt und einen Landkreis ohne Ausgangssperre (z.B. aktuell in Schleswig-Holstein) zum Ziel habt.

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RKI-Update: Dominikanische Republik kein Risikogebiet mehr

23. April: Die neuen Einstufungen gelten wie immer ab kommendem Sonntag um 0 Uhr.

Verbesserungen:

  • Antigua & Barbuda, St. Lucia sowie die Dominikanische Republik sind kein Risikogebiet mehr

  • die Regionen Etelä-Karjala und Kymenlaakso (Finnland), West (Irland) sowie Vestfold og Telemark (Norwegen) sind kein Risikogebiet mehr

  • Albanien und Moldau sind nur noch normales Risikogebiet

Verschlechterungen:

  • Kapverden, Katar, Oman und Tunesien gelten jetzt als Hochinzidenzgebiet

  • Bahamas sind jetzt wieder Risikogebiet

UPDATE: Nachträglich wurde Indien zum Virusvariantengebiet hochgestuft. Dass bedeutet, dass von dort nur noch Personen nach Deutschland einreisen dürfen, die die deutsche Staatsbürgerschaft oder hier ihren Wohnsitz haben. Außerdem müssen sie für 14 Tage in Quarantäne und dürfen sich nicht vorher „freitesten“.

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Mallorca lockert ab Samstag

23. April: Nachdem die 7-Tage-Inzidenz seit etwa einem Monat stabil um die 30 schwankt, werden die Maßnahmen auf den Balearen ab Samstag (24.4.) gelockert:

  • nächtliche Ausgangssperre dann ab 23 Uhr (statt 22 Uhr)

  • Restaurants (nur Außenbereiche) müssen weiterhin um 17 Uhr schließen, dürfen aber erneut von 20 bis 22:30 Uhr öffnen (nur montags bis donnerstags)

  • bis zu 6 Personen aus mehr als zwei Haushalten dürfen sich im Freien treffen (am Restaurant- oder Cafétisch nur 4)

  • Geschäfte dürfen bis 21 Uhr öffnen (statt 20 Uhr)

Die nächste Prüfung und Anpassung ist für den 9. Mai vorgesehen. Die Infektionszahlen auf den Balearen gehören zu den niedrigsten des ganzen Landes (nur von Valencia unterboten) auch auch der ganzen EU (noch niedriger in Finnland).

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Ausgangssperre = Nachtreiseverbot

23. April: Laut einem Kurzgutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags umfasst die neue Ausgangssperre („Notbremse“, in Städten und Landkreisen mit einer Inzidenz von über 100) auch Durchreisen. Demnach dürfe man zwischen 22 und 5 Uhr beispielsweise nicht ohne anerkannten Grund im Zug durch einen betroffenen Landkreis fahren. Auch eine Fahrt zum Flughafen wäre in diesem Zeitraum nicht erlaubt. Für sehr frühe oder späte Flüge könnte dies problematisch sein. Daher fordert der Verband der Flughäfen (ADV) zumindest für bestehende Buchungen Kulanz.

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Update zu den Modellprojekten an Nord- und Ostsee

23. April: Am Montag startete mit der Schlei-Region und der Stadt Eckernförde die erste Region als Teil eines Modellprojektes, das Urlaub an der deutschen Küste möglich macht. Laut regionalen Medien lief der Start gut an, einen Ansturm verzeichnete man jedoch nicht. Für einen Urlaub vor Ort wird ein negativer Corona-Test benötigt, der nicht älter als 48h bei Ankunft sein darf.

Gute Nachrichten gibt es auch aus Sylt. Dort beschlossen die Gemeindevertreter, dass die Gemeinde am Tourismus-Projekt Nordfriesland teilnehmen wird. Der Start ist für den 1. Mai geplant.

Auf unbestimmte Zeit verschoben wurde dagegen der Start des Modellprojektes in der Lübecker Bucht. Dort stieg die Inzidenz zuletzt stark an. Ob und wann die Region öffnen wird, ist derzeit nicht bekannt.

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Norwegen verlängert Einreiseverbot

22. April: Bis mindestens 12. Mai dürfen keine ausländischen Touristen ins Land. Die Einreise ist nur für Reisende möglich, die einen festen Wohnsitz in Norwegen nachweisen können.

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Gerichtsentscheid: Heide-Park Soltau darf mit Hygienekonzept öffnen

22. April: Das Verwaltungsgericht in Lüneburg hält die Schließung des Heide-Parks nicht für angemessen und entschied, dass der Park mit Hygienekonzept öffnen dürfe. Der Beschluss ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Die Besucherzahl bliebe dann auf 50% begrenzt und es gäbe eine Test- und Maskenpflicht.

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Corona-App bekommt nützliche Erweiterungen

22. April: Seit Mittwoch ist in der aktualisierten Corona-App die sogenannte „Check-In-Funktion“ verfügbar, mit der man sich via QR-Code zum Beispiel in Geschäften und bei Veranstaltungen registrieren kann. Einerseits geht die App dabei sparsamer mit Daten um als die Luca-App, andererseits erfüllt sie damit wohl nicht alle Anforderungen der Bundesländer und ist somit eher für private Veranstaltungen geeignet als für öffentliche.

Auch die Bestimmung von Risikokontakten wurde unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse angepasst. Noch vor den Sommerferien soll es außerdem möglich sein, mit der App einen negativen Corona-Test oder eine Impfung nachzuweisen.

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Frankfurt: Gerichtsentscheid zur Quarantäne bei Geimpften

22. April: Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass vollständig Geimpfte (bei denen die Gabe der letzte Dosis mindestens zwei Wochen her ist) sich bei der Rückkehr aus „normalen“ Risikogebieten (nicht Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebieten) nicht in Quaranänte begeben müssen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig und hätte auch dann wohl nur regionale Auswirkungen. Mehrere Bundesländer sind aber ohnehin dabei, die Quarantäne für Geimpfte abzuschaffen (Virusvarianten-Gebiete sind dabei meist ausgenommen).

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3 Bundesländer streichen Rückkehr-Quarantäne für Geimpfte

Da laut RKI-Analyse von geimpften Personen kaum noch ein Corona-Risiko ausgeht, streichen auf Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums immer mehr Bundesländer die Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten.

  • Bisher sind dies: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz (zunächst vorläufig bis 25.4.), Niedersachsen

  • bereits in Vorbereitung in: Berlin, Brandenburg, Bremen

  • Bedingung: die vollständige Impfung ist mindestens 15 Tage her

  • Ausnahme: wenn man sich in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten hat (z.B. Brasilien, Südafrika)

Für alle anderen gilt weiterhin, dass sie die Quarantäne am fünften Tag nach der Einreise mit einem negativen Testergebnis beenden können (kann PCR- oder Antigen-Schnelltest sein – kostenloser Bürgertest kann dafür genutzt werden, nicht aber die Selbsttests). In Nordrhein-Westfalen wurde die Rückkehr-Quarantäne nach Aufenthalt in Risiko- oder Hochinzidenzgebieten bereits im Herbst gekippt.

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Italien: Weiter Infos zu Lockerungen

21. April: Ab dem 26. April werden Reisen zwischen gelben Zonen wieder erlaubt sein und auch die Außengastronomie darf dort öffnen. Leider ist aber momentan noch keine Region gelb (zur aktuellen Übersicht). Strände hingegen sollen erst ab Mitte Mai öffnen. Tourismus könnte laut dem Tourismusminister wohl um den 2. Juni wieder in größerem Umfang starten.

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Lage in Curaçao bessert sich - zweiter Test nun Pflicht

21. April: Der strenge Lockdown hat Wirkung gezeigt. Seit Ende März ist ist die 7-Tage-Inzidenz stetig gefallen, von damals um die 1000 auf mittlerweile knapp über 300. Ab sofort müssen Reisende aus Deutschland zusätzlich zum negativen Test vor Anreise noch einen Antigen-Schnelltest vor Ort machen. Dieser soll am dritten Tag in einem Labor vor Ort gemacht werden (alle weiteren Infos).

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Italien: Lockerungen in Stufen von April bis Juli

19. April: Wegen gesunkener Fallzahlen zählen mittlerweile nur noch drei italienische Regionen zu den „roten Zonen“: Apulien, Sardinien und das Aosta-Tal. Aber nächster Woche (26.4.) soll nun in vielen Regionen die Außengastronomie öffnen. Bis Ende Juli soll es dann regelmäßig weitere Öffnungsschritte im ganzen Land geben.

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Zusatz-Test bei TUI Cruises

19. April: Um Kreuzfahrten noch sicherer zu machen, verlangt TUI Cruises von seinen Gästen ab dem 13. Mai zusätzlich einen Schnelltest kurz vor Abflug. Erforderlich ist dann

  • ein PCR-Test frühestens 72 Stunden vor Abflug (außer Kinder unter 6)

  • ein Antigen-Schnelltest frühestens am Abend vor dem Abflug (außer Kinder unter 4); auch kostenloser Bürgertest oder Selbsttests werden akzeptiert

Neu ist außerdem, dass bereits ab dem 7. Mai sämtliche Tests nicht mehr im Reisepreis enthalten sind, sondern selbst gezahlt werden müssen. Der PCR-Test kann an vielen Flughäfen in den Centogene-Testsstellen für 79 Euro durchgeführt werden oder bei TUI’s Kooperationspartner, den Helios-Kliniken, für 75 Euro. Für den Rückkehrtest können an Bord Antigen-Schnelltets für 30 Euro durchgeführt werden.

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Tahiti lässt nur US-Amerikaner rein

19. April: Ähnlich wie in Tunesien fährt man auch auf Tahiti einen Zickzackkurs. Nachdem in der letzten Woche eine Öffnung für Touristen aus aller Welt am 1. Mai in Aussicht gestellt wurde, gilt dies schon nicht mehr. Nun sind nur noch Reisende aus den USA willkommen.

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Tunesien: Keine Quarantäne für Pauschalreisende

17. April: Nach nur einer Woche bessert Tunesien wieder nach. Touristen, die im Rahmen von organisierten Reisen kommen (also keine Individualreisenden) müssen nach der Einreise nicht in Quarantäne. Auch Ausflüge sind im Rahmen von organisierten Touren erlaubt. Ein negativer PCR-Test ist weiterhin Voraussetzung für die Einreise.

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Malediven erleichtert Einreise für Geimpfte

17. April: Wie das Gesundheitsministerium der Malediven gestern meldete, müssen Reisende, die mindestens 14 Tage zuvor ihre vollständige Impfung bekommen haben, bei der Einreise keinen negativen PCR-Test mehr vorlegen.

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RKI-Update zu den Risikogebieten

16. April: Alle Änderungen gelten wie immer ab kommenden Sonntag um 0 Uhr.

  • Verbesserungen: Großbritannien und Nordirland sowie Mid-West und South-West in Irland und Barbados sind kein Risikogebiet mehr; Vereinigte Arabische Emirate sind nur noch „normales“ Risikogebiet

  • Verschlechterungen: die Azoren und die Algarve in Portugal sowie Kastilien-La Mancha in Spanien sind nun wieder Risikogebiet

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Bestätigt: Keine Einreise-Quarantäne in Griechenland ab 19. April

16. April: Am kommendem Montag müssen unter anderem Reisende aus der EU nicht mehr in Quarantäne, wenn sie nach Griechenland einreisen. Dies gilt bei Ankunft an den Flughäfen Kos, Mykonos, Santorini, Rhodos, Korfu, Athen, Thessaloniki sowie Chania und Heraklion auf Kreta. Ein negativer PCR-Test ist weiterhin Einreisebedingung.

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Keine Ausgangssperre für Touristen in der Türkei

16. April: In der Türkei wurde der Beginn der nächtlichen Ausgangssperre auf 19 Uhr vorverlegt, auch am kompletten Wochenende gilt sie. Der Chef des auf Türkei-Reisen spezialisierten Veranstalters Bentour betonte heute aber, dass die Ausgangssperren nicht für ausländische Touristen gelten.

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Dänemark lockert Reisebeschränkungen

  • Ab dem 21. April dürfen ausländische Sommerhaus- und Bootsbesitzer sowie Dauercamper, Dienstreisende und Austauschstudenten wieder nach Dänemark einreisen, müssen sich aber zunächst in 10-tägige Selbstisolation begeben (kann mit einem weiteren Test nach vier Tagen verkürzt werden). Voraussetzung ist ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der frühestens 24 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde. Kinder unter 13 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Ab dem 1. Mai wird die Zeitspanne für die Tests auf 48 Stunden verlängert und Geimpfte und Genesene können ohne Test und Quarantäne einreisen.

  • In den weiteren Phasen, die frühestens Mitte Mai starten, sollen auch andere Personengruppen einreisen können und die Quarantäne wegfallen.

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Neuigkeiten zu den Modellprojekten an Nord- und Ostsee

15. April: Zwei der vier Modellprojekt-Regionen in Schleswig-Holstein verschieben nun ihren Start. In der Lübecker Bucht sollen Ferienwohnungen nun ab dem 26. Mai und Hotels erst ab dem 3. Mai öffnen. In Büsum verschiebt sich die Öffnung sogar auf den 10. Mai. Als Gründe werden die gestiegenen Fallzahlen und die knappe Vorbereitungszeit genannt. Sylt hingegen hatte von vornherein den 1. Mai als Start bekannt gegeben. (weitere Details zu den ursprünglichen Plänen findet ihr HIER)

Auch in Niedersachsen nimmt ein Modellprojekt Formen an: Die Ostfriesischen Inseln haben ein Öffnungskonzept vorgelegt, nach dem sie spätestens Mitte Mai Gäste empfangen könnten. Als Bedingungen werden ein negativer Test zur Anreise und ein weiterer Test nach zwei Tagen sowie ein Mindestaufenthalt von sieben Tagen genannt.

In allen Fällen sollen die Modellprojekte gestoppt werden, falls der Inzidenzwert lokal die 100 überschreitet.

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Gerücht: Keine Griechenland-Quarantäne für EU-Reisende ab nächster Woche

15. April: Die Nachrichtenagentur Reuters meldet unter Berufung auf eine anonyme Quelle, dass Griechenland schon in der kommenden Woche die Einreise-Quarantäne für Reisende aus der EU abschaffen will (bei Einreise in Athen, Thessaloniki, Kreta, Rhodos, Korfu, Santorini oder Mykonos).

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Belgien beendet Reiseverbot

15. April: Ab Montag, dem 19. April, sollen auch nicht zwingend notwendige Ein- und Ausreisen wieder erlaubt sein. Restaurants und Kneipen dürfen ab dem 8. Mai wieder öffnen.

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EU-Zertifikat fürs Reisen soll Ende Juni kommen

15. April: Das sogenannte „grüne Zertifikat“ soll nun erst Ende Juni einsatzbereit sein. Damit sollen EU-weit fälschungssicher Corona-Tests, Impfungen und überstandene Infektionen nachweisbar sein. Momentan läuft der Gesetzgebungsprozess und Anfang Juni soll die technische Lösung mit begrenzter Nutzerzahl getestet werden.

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Französisch-Polynesien startet Tourismus ab 1. Mai

14. April: Dank gleichbleibend niedriger Fallzahlen von gerade mal 5 Fällen pro Tag und einer 7-Tage-Inzidenz von 13 sowie guten Fortschritten in der Impfkampagne planen Tahiti, Bora-Bora & Co. nun den touristischen Neustart. Internationale Reisende können ab dem 1. Mai wieder ins Land, wenn sie einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden ist. Vor Ort bekommen sie dann ein Testkit, mit dem sie nach vier Tagen noch einen Selbsttest durchführen. Air Tahiti Nui hat seinen Flugplan bereits auf fünf Flüge pro Woche ab Paris aufgestockt. Von der Bundesregierung wird das Überseegebiet trotzdem noch mit ganz Frankreich zum Hochinzidenzgebiet zusammengefasst, so dass nach der Reise 10-14 Tage Quarantäne notwendig werden (außer in NRW).

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Israel plant vorsichtige Öffnung für den Tourismus

14. April: Ab dem 23. Mai soll ein begrenzte Anzahl an Touristen bereits wieder nach Israel einreisen dürfen. Voraussetzung ist dann zunächst eine vollständige Impfung sowie ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Diskutiert wird derzeit noch, ob bei der Einreise zusätzlich noch ein Antigen-Schnelltest durchgeführt wird.

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Neuer Nachtzug ab 2022

14. April: Nachtzüge erleben gerade ihr Comeback. Schon im nächsten Jahr will die tschechische Regiojet zusammen mit einem niederländischen Startup einen neuen Nachtzug auf die Schiene bringen. Dieser soll zwischen Prag, Dresden, Berlin, Amsterdam und Brüssel verkehren und kostenloses WLAN sowie Sitz- und Schlafabteile bieten.

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Keine Grenzkontrollen mehr an der deutsch-tschechischen Grenze

14. April: Da Tschechien seit zwei Wochen nicht mehr als Virusvariantengebiet eingestuft wird und sich die Lage auch generell gebessert hat, wurden heute die Kontrollen an der Grenze aufgehoben.

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Vietnam plant touristische Einreise für vollständig Geimpfte

13. April: Ohne ein konkretes Datum zu nennen, bereitet man sich in Vietnam derzeit darauf vor, demnächst neben Investoren auch vollständig geimpfte Touristen ins Land zu lassen. Diese dürften wohl vorerst nur bestimmte Bereiche des Landes bereisen und müssten ihre Impfung mittels eines offiziellen Dokuments oder eines QR-Codes nachweisen.

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Griechenland bestätigt Tourismus-Start am 14. Mai

12. April: Die griechische Tourismus-Vizeministerin Sofia Zacharaki hat die bereits seit längerem feststehenden Pläne zum Tourismus-Start in Griechenland erneut bekräftigt. Spätestens ab dem 14. Mai soll es keinerlei Einreisequarantäne mehr geben. Einreisen kann man mit einem negativen PCR-Test oder einer mindestens 14 Tage zurückliegenden vollständigen Impfung.

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Keine generelle Maskenpflicht mehr an spanischen Stränden

11. April: Nachdem die Balearen die verschärfte Maskenpflicht bereits abgeschwächt hatten, kommen nun überarbeitete Regeln für ganz Spanien.

  • Keine Maske tragen muss, wer 1,5m Abstand hält und: im Meer oder Pool badet, isst oder trinkt ("dringend notwendiges Essen oder Trinken"), Sport treibt, auf dem eigenen Strandtuch/Sonnenliege sitzt oder liegt, unter 6 Jahre alt ist

  • Eine Maske tragen muss, wer: den Abstand zu anderen nicht einhalten kann, den Strand betritt oder verlässt, zu den Umkleiden läuft, am Imbiss ansteht

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Vereinfachte Rückreise für Geimpfte soll bereits im April kommen

9. April: Nach Informationen der BILD hat Bundesgesundheitsminister Spahn angekündigt, dass Geimpfte noch im April mit negativ getesteten gleichgestellt werden sollen. Somit würden für sie wahrscheinlich der Rückreisetest und die Quarantäne entfallen. Weitere Infos haben wir hier.

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RKI-Update zu Risikogebieten

9. April: Alle Änderungen werden ab kommenden Sonntag 0 Uhr wirksam. Die wichtigsten Neuerungen diesmal:

  • Kroatien und die Türkei werden zu Hochrisikogebieten

  • Malta ist nur noch "normales" Risikogebiet

  • Israel ist kein Risikogebiet mehr

Bei Kroatien, Türkei und Malta ändert sich faktisch nicht viel, da der Rückreisetest ja mittlerweile generell vor dem Rückflug erfolgen muss, unabhängig vom Risikostatus. In Israel ist die touristische Einreise weiterhin nicht erlaubt.

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Schweiz setzt Sachsen wieder auf die Quarantäne-Liste

9. April: Nachdem bereits Thüringen auf der Schweizer Liste der Risikogebiete steht, kommt ab dem 19. April auch Sachsen wieder dazu. Einreisende von dort müssen sich dann zunächst für 10 Tage isolieren.

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Tunesien verlängert Quarantäne wieder

9. April: Ab heute wird die Quarantänedauer nach der Einreise von zwei auf fünf Tage verlängert. Danach muss ein zweiter PCR-Test gemacht werden.

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Spanien will Corona-Notstand Anfang Mai beenden

7. April: Der spanische Ministerpräsident kündigte an, aufgrund der guten Entwicklung den Corona-Notstand, welcher bis zum 9. Mai gilt, nicht mehr zu verlängern. Damit würde wohl auch ein Großteil der Maßnahmen wegfallen.

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Griechenland verlängert Quarantänepflicht

7. April: Die 7-tägige Quarantänepflicht für Einreisende wurde bis zum 19. April verlängert. Angepeilt wird, alle Restriktionen bis zum 14. Mai abzuschaffen und den Tourismus wieder zu ermöglichen.

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Kroatien vereinfacht Einreise

7. April: Neben einem negativen PCR-Test ist nun auch ein Antigen-Schnelltest erlaubt. Voraussetzung bei beiden ist, dass sie beim Grenzübertritt nicht älter als 48 Stunden sind. Ganz ohne Test können diejenigen einreisen, bei denen die vollständige Impfung mindestens 14 Tage her ist oder die nachweisen können, frühestens 180 Tage und spätestens 11 Tage zuvor eine Coronainfektion überstanden zu haben.

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Oman und Chile stoppen touristische Einreisen

7. April: Der Oman stoppt seine im Winter gestartete Öffnung und lässt Touristen ab dem 8. April nicht mehr einreisen. Auch Chile hat die Einreise vor wenigen Tagen wieder verboten.

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Mauritius impft auch Langzeitbesucher

7. April: Wer über 18 Jahre alt und in Besitz eines kostenlosen "Premium Visa" ist, soll sich auf Mauritius auch impfen lassen können, teilte die Regierung mit. Das kostenlose Visum ermöglicht Aufenthalte von bis zu einem Jahr, wobei vor Ort keine Arbeit aufgenommen werden darf. Remote Work für Firmen im Ausland ist aber ausdrücklich erlaubt. Als Impfstoff wird im Inselstaat AstraZeneca verwendet. Die Einreise nach Mauritius soll voraussichtlich wieder ab dem 16. April möglich sein, verbunden mit einer 14-tägigen Hotelzimmer-Quarantäne.

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Neuseeland und Australien bilden "Travel Bubble"

7. April: Bürger aus beiden Ländern dürfen ab dem 19. April das jeweils andere Land bereisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen. Voraussetzung dafür waren die Erfolge beider Länder in der Pandemiebekämpfung. Einen ähnlichen Versuch mit solch einer Reiseblase haben kürzlich Taiwan und Palau gestartet.

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Dominikanische Republik verlängert kostenlose Covid-Versicherung

6. April: Touristen, die mit kommerziellen Flügen ins Land kommen, erhalten auch bis zum 30. April noch die kostenlose Corona-Versicherung. Laut Tourismusministerium deckt sie die medizinische Versorgung, coronabedingte Aufenthaltsverlängerungen und sogar Zusatzkosten durch Flugänderungen ab. Aktiviert wird sie beim Einchecken im Hotel.

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Italien verschärft Einreise bis Ende April

5. April: Bis zum 30. April ist neben einem negativen Corona-Test bei der Einreise auch eine 5-tägige Heimquarantäne notwendig sowie im Anschluss ein weiterer Test.

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Niederlande jetzt Hochinzidenzgebiet

4. April: Heute gab es erneut ein RKI-Update. Ab dem kommenden Dienstag, 6. April, gelten auch die Niederlande (inkl. der autonomen Länder und der Überseegebiete) als Hochinzidenzgebiet. Somit braucht ihr nun auch dann einen PCR- oder Antigen-Schnelltest vor der Wiedereinreise nach Deutschland, wenn ihr mit PKW, Bahn oder Bus unterwegs seid.

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RKI-Update

1. April: Die Änderungen gelten wie immer ab kommenden Sonntag 0 Uhr. Die wichtigsten beiden Änderungen sind diesmal:

  • Komplett Kroatien ist nun wieder Risikogebiet.

  • Lissabon ist kein Risikogebiet mehr.

Alle weiteren Änderungen findet ihr HIER.

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Keine Maskenpflicht am Strand auf Balearen & Kanaren

1. April: Eine Ankündigung der spanischen Regierung, die gestern für Aufregung gesorgt hatte, konnte inzwischen von den Regionalregierungen entschärft werden. Sowohl auf Mallorca und den anderen Balearischen Inseln als auch auf den Kanaren gilt weiterhin: Beim Sonnenbaden am Pool und am Strand sowie in der Natur muss keine Maske aufgesetzt werden, wenn der Abstand von 1,50 Metern zu anderen eingehalten werden kann. Ausnahme: Wenn Personen, die nicht zusammen leben, weniger als 1,50 Meter Abstand voneinander haben, sollen sie eine Maske auflassen.

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Thailand lockert die Quarantäne

1. April: Nach vielen Ankündigungen zu den unterschiedlichsten Modellprojekten werden nun endlich auch Änderungen in die Tat umgesetzt: Ab heute wird die Einreisequarantäne zumindest von 15 auf 11 Nächte verkürzt. Ab 1. Juli können dann vollständig Geimpfte ohne Quarantäne zunächst auf Phuket einreisen. Von April bis Juni können sie zumindest mit einer auf 7 Nächte verkürzten Quarantäne nach Phuket, dürfen aber auch nach der Woche nur die Insel bereisen. Wenn das Projekt auf Phuket erfolgreich läuft, soll es auf 4 weitere touristische Regionen ausgeweitet werden.

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Unklarheit über Portugals angebliches Einreiseverbot

1. April: Die portugiesische Regierung hat den Ausnahmezustand bis zum 15. April verlängert und gestattet auf das Festland in dieser Zeit nur "essenzielle" Reisen, weshalb in einigen Medien von einem Einreiseverbot gesprochen wurde. Laut dem Fremdenverkehrsamt sollen aber alle Reisen aus Schengen-Ländern (also auch Deutschland) als essenziell gelten. Keine Verwirrung gibt es zu den Inseln: Nach Madeira und auf die Azoren darf man auf jeden Fall weiter reisen.

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Verbesserung der Lage in Malta / Geimpfte brauchen ab Juni keinen Test mehr

1. April: Die Lockdown-Maßnahmen haben anscheinend Wirkung gezeigt, denn die Inzidenz ist in Malta in den letzten Tagen rapide gesunken. Momentan steht sie bei etwa 100, sodass die Bundesregierung wohl bald denn Status von Hochinzidenz zu "normalem" Risikogebiet hin ändern wird. Außerdem schreitet die Impf-Offensive gut voran. Die Einreise ist jetzt schon mit einem negativen PCR-Test möglich. Ab Juni sollen vollständig Geimpfte auch diesen nicht mehr benötigen.

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Nepal schafft Einreisequarantäne ab

1. April: Der Bergstaat möchte wieder Touristen ins Land locken und schafft daher die Einreisequarantäne ab. Für die problemlose Einreise muss man vollständig geimpft sein oder einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden vor Abflug gemacht wurde. Außerdem wird bei der Einreise ein Schnelltest durchgeführt. Die Inzidenz im Land beträgt lediglich 3 Fälle pro 100.000 Einwohner, aber anscheinend misstraut die Bundesregierung den Daten oder der Anzahl der gemachten Tests und stuft das Land zusammen mit dem RKI als Risikogebiet ein. Daher muss nach der Rückkehr für 10-14 Tage in Quarantäne (je nach Bundesland, in NRW gar nicht).

Kein Reiseverbot: Auslandsurlaub weiterhin möglich

30. März: Urlaubsreisen ins Ausland werden weiterhin möglich sein, das erklärte ein Regierungssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Zuvor gab es einen Prüfauftrag zum möglichen Verbot von Urlaubsreisen. Grund für die Erwägung eines Reiseverbots war die stark gestiegene Zahl an Buchungen und Reisen auf die Balearen, nachdem diese nicht mehr als Risikogebiet zählten.

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Thailand: Geimpfte können ohne Quarantäne nach Phuket

26. März: Wie der Tourismusminister bekannt gab, können nachweislich vollständig gegen Corona geimpfte Reisende ab dem 1. Juli 2021 wieder ohne Beschränkungen und Quarantäne auf die beliebte Insel Phuket. Nur ein negatives Testergebnis soll weiterhin vorgelegt werden. Wenn der Modellversuch erfolgreich läuft, ist beabsichtigt, ihn bald auf weitere Regionen auszuweiten.

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RKI-Update

26. März: Die Änderungen gelten wie immer ab kommenden Sonntag 0 Uhr.

Die wichtigste Änderung ist diesmal, dass Tirol (ebenso wie die Slowakei und Tschechien) nicht mehr als Virus-Varianten-Gebiet eingestuft werden. Damit ist Österreich nun ein "normales" Risikogebiet, so dass ihr keinen Test mehr VOR der Rückreise machen müsst (es sei denn, ihr reist per Flugzeug), sondern bequem nach der Rückreise einen kostenlosen Bürgertest machen dürft. Dennoch gilt aber weiterhin eine Einreisequarantäne in Österreich.

Außerdem ist nun komplett Frankreich inklusive aller Überseegebiete Hochinzidenzgebeit, außer dem Département Moselle, welches weiterhin als Virus-Varianten-Gebiet gilt.

Alle weiteren Änderungen findet ihr HIER.

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Deutschland: Testpflicht auf Dienstag verschoben

26. März: Alle per Flugzeug nach Deutschland einreisenden brauchen ab der Nacht von Montag zu Dienstag (30.3., 0 Uhr) einen negativen Corona-Test noch bevor sie das Flugzeug besteigen. Ursprünglich sollte die Regel schon am Freitag bzw. Sonntag gelten.

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Kroatien will Einreise vereinfachen

26. März: Der kroatische Innenminister hat gestern in Aussicht gestellt, dass zur Sommersaison kein PCR-Test mehr für die Einreise notwendig sein wird, sondern auch die preiswerteren Antigen-Schnelltests ausreichen sollen.

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Kreuzfahrtschiffe aus dem Zentrum von Venedig verbannt

26. März: Um weitere Schäden an der Lagunenstadt zu vermeiden, dürfen Kreuzfahrtschiffe künftig nicht mehr nahe des Markusplatzes ankern, teilte die Regierung mit. Bis eine dauerhafte Lösung gefunden wurde, sollen sie nun auf den Industriehafen ausweichen.

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Kein Reiseverbot, aber Testpflicht für alle Rückkehrer

25. März: Nach Informationen der BILD-Zeitung ist für Deutschland kein Reiseverbot ist Sicht. Dafür wird die kürzlich angekündigte Testpflicht für alle Reiserückkehrer konkreter. Demnach sollen ab Diensag (30.3.) um 0 Uhr alle diejenigen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen, einen negativen Corona-Test nachweisen, bevor sie ins Flugzeug steigen (unabhängig davon, ob das Reiseziel ein Risikogebiet ist, oder nicht).

Ob ein PCR-Test verlangt wird oder ob auch die preiswerteren Antigen-Schnelltests ausreichen sollen ist noch nicht klar – wir vermuten, dass beides akzeptiert wird. Der Entwurf befindet sich noch in der Abstimmung und soll im Laufe des Tages in eine Verordnung umgewandelt werden. Gelten soll die Regelung zunächst bis zum 12. Mai.

Was passiert, wenn der Test positiv ist? Wer positiv getestet wurde, darf zunächst mal nicht an Bord und es gelten die Quarantäneregeln des jeweiligen Landes. Bei einer Pauschalreise hat der Veranstalter eine Fürsorgepflicht, so dass er sich um Unterkunft und den neuen Rückflug für den Kunden kümmert. Bei Individualreisenden kommt es auf das Land an. In der Türkei wird die Hotelquarantäne beispielsweise von den Versicherungen der Hotels bezahlt, in einigen Ländern muss man aber selbst dafür aufkommen.

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Griechenland verlängert Quarantäne-Regel bis Ostern

24. März: Nach der Einreise nach Griechenland wird derzeit eine 7-tägige häusliche Quarantäne notwendig. Diese Regelung wurde nun vorerst bis Ostersonntag, dem 5. April verlängert. Spätestens am 14. Mai sollen Maßnahmen wie diese entfallen und wieder ein regulärer Tourismus möglich sein. Geimpfte Reisende können wohl schon demnächst ohne Quarantäne einreisen, ein entsprechender Beschluss ist in Arbeit.

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Ansteckendere Brasilien-Mutation nicht auf Mallorca nachgewiesen

24. März: Die Uni-Klinik Son Espases hat Berichte dementiert, wonach die besonders ansteckende brasilianische Mutation P1 auf der Balearen-Insel diagnostiziert worden wäre. In den Berichten wurden die Varianten B.1.1.28 und B.1.1.28.1 verwechselt.

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Gipfelergebnisse: Kein Tourismus in Deutschland / Keine Mallorca-Quarantäne / Airlines sollen testen

23. März: Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz, die den Tourismus betreffen:

1. Vorläufig kein Tourismus im Inland

Die nördlichen Bundesländer konnten sich nicht durchsetzen mit ihrer Forderung nach einem "kontaktlosen" Tourismus (Ferienwohnungen etc.) innerhalb des eigenen Bundeslandes.

2. Regeln für Rückkehrer aus Nicht-Risikogebieten (derzeit z.B. Mallorca)

​Es werden keine neuen Quarantäne-Vorschriften für Nicht-Risikogebiete eingeführt. Die Fluggesellschaften (Lufthansa, Eurowings, TUIfly und Easyjet) haben sich bereit erklärt, die circa 40.000 Oster-Urlauber auf Mallorca selbst vor dem Rückflug zu testen.

Außerdem will die Bundesregierung eine generelle Testpflicht für Flugreisende nach Deutschland einführen, unabhängig von den Fallzahlen, ähnlich wie es in der Schweiz bereits praktiziert wird. Ob dann ein PCR-Test notwendig wird oder ein Antigen-Schnelltest reicht, ist noch nicht klar.

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Curaçao geht für 14 Tage in Lockdown

22. März: Angesichts der stark steigenden Fallzahlen wurden auf Curaçao heute einige harte Maßnahmen beschlossen, die zunächst für zwei Wochen gelten sollen und an die sich auch Touristen halten müssen. Restaurants werden geschlossen, Strände dürfen nicht mehr besucht werden und mit dem Auto darf man nur noch an zwei Tagen die Woche unterwegs sein (je nach Buchstabe auf dem Nummernschild). Die Grenzen und der Flughafen bleiben aber weiterhin geöffnet.

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Gratis Extra-Zimmer für Mallorca-Reisende aus zwei Haushalten

22. März: Im Rahmen der spanischen Sondermaßnahmen über Ostern, dürfen Reisende auf den Balearen nur dann ein gemeinsames Hotelzimmer (oder Ferienwohnung) beziehen, wenn sie auch in Deutschland zusammen in einem Haushalt leben. Diese Maßnahme, die vom 27. März bis 11. April gültig ist, hat in der vergangenen Woche viele Mallorca-Bucher aufgeschreckt.

Nun wurde bekannt, wie die Hoteliers damit umgehen: Für diesen Zeitraum werden in den Hotels bis zu 30% der Zimmer für genau solche Fälle geblockt. So kann zwei Freunden, die gemeinsam reisen, gratis ein zweites Zimmer gegeben werden, um Ärger mit Behörden zu vermeiden.

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Peru-Reisen wieder möglich

22. März: Auch bisher konnte man schon nach Peru einreisen, aber die 14-tägige Einreise-Quarantäne hatte touristische Reisen quasi unmöglich gemacht. Diese kann nun aber umgangen werden. Wer bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen kann und vor Ort noch einen Antigen-Schnelltest macht (ca. 50€), welcher ebenfalls negativ ist, musst nicht in Quarantäne.

Falles der Test positiv sein sollte, findet die 14-tägige Quarantäne im der "Villa Panamericana" statt, einem Hochhauskomplex, der ursprünglich für die Panamerikanischen Spiele 2019 erbaut wurde.

Da das Land laut RKI zu den "normalen" Risikogebieten gehört, muss für die Rückreise die digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden, ein PCR- oder Antigen-Schnelltest 48 Stunden vor bis 48 Stunden nach Einreise durchgeführt werden und in den meisten Bundesländern wird eine 10-tägige Quarantäne fällig.

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RKI-Update: Curaçao wieder Risikogebiet, Algarve nicht mehr

19. März: Alle Änderungen gelten ab kommendem Sonntag um 0 Uhr.

Kein Risikogebiet mehr:

  • Finnland: Österbotten (derzeit keine Einreise möglich)

  • Malaysia (keine Einreise möglich)

  • Portugal: Algarve (aber Lockdown bis 5. April)

  • Spanien: Galicien (Einreise mit negativem PCR-Test)

  • St. Vincent und die Grenadinen (vor und nach Einreise jeweils PCR-Test)

Weitere Verbesserungen:

  • Irland, St. Lucia, Großbritannien und Nordirland sind nur noch normales Risikogebiet

Verschlechterungen:

  • Bulgarien, Kuwait, Paraguay, Polen, Uruguay und Zypern sind jetzt Hochinzidenzgebiet (also Test vor der Rückreise nötig)

  • Südkarelien (Finnland), Krapina-Zagorje (Kroatien), Curaçao, Vestfold og Telemark (Norwegen) sind jetzt Risikogebiet

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Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wollen Oster-Öffnungen im Tourismus

19. März: Ministerpräsident Haseloff hält für Sachsen-Anhalt Ostertourismus im eigenen Bundesland immer noch für möglich. Geht es nach ihm, wäre "autarker Tourismus" (also mit geringem Kontakt zu anderen) möglich, also Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Wohnmobile und Wohnwagen.

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig will sich in der Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag für diesen "kontaktlosen Tourismus" einsetzen.

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Digitaler Impfpass der EU soll ab 1. Juni einfacheres Reisen ermöglichen

18. März: EU-Kommissionschefin von der Leyen hat die EU-Pläne zum digitalen Impfnachweis vorgestellt. Dieser soll "Digitales Grünes Zertifikat" heißen und bis zum 1. Juni verfügbar sein. Darin soll nicht nur nachweisbar sein, ob man geimpft ist, sondern auch fälschungssicher das Ergebnis von Corona-Tests dargestellt werden, wie man sie zum Reisen häufig braucht. Auch ob jemand von einer Infektion genesen ist, soll man sehen.

Ziel ist, dass alle EU-Staaten diesen Nachweis anerkennen und auf dessen Grundlage Reisehemmnisse abbauen. So sollte jemand der geimpft, frisch getestet oder genesen ist, frei einreisen dürfen, ohne sich beispielsweise in Quarantäne begeben zu müssen. Sicherheit und Echtheit sollen mithilfe eines QR-Codes belegt werden.

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USA erwägen Ende des Travel Bans für Europäer Mitte Mai

18. März: Laut zweier Quellen aus der Biden-Regierung soll es Mitte Mai eine Änderung an den Einreiseverboten für Europäischer und andere Nationen geben. Mehr Infos dazu hier.

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Aktion: Kostenlose PCR-Tests für zu Hause bei Mallorca-Buchung

16. März: Alle Reisenden, die bei DERTOUR, ITS oder Jahn Reisen bis zum 22.03. eine Flug-Pauschalreise nach Mallorca buchen und diese bis zum 30. April absolvieren, erhalten in Zusammenarbeit mit einem renommierten Analytiklabor einen kostenlosen PCR-Gurgeltest nach Hause geschickt. Die Probe wird dann mit dem vorfrankierten Rückumschlag eingeschickt und ihr bekommt bei negativem Ergebnis ein Testzertifikat, welches für die Einreise auf Mallorca gültig ist. Weitere Infos gibt es hier

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Die wichtigsten Änderungen auf der Risikoliste des RKI

12. März: Alle Änderungen werden am kommendem Sonntag, dem 14. März 2021 um 0 Uhr wirksam.

Keine Risikogebiete mehr (daher bei der Rückreise nichts zu beachten):

  • Bahamas

  • Nordjylland in Dänemark

  • Alentejo, Centro, Norte und die Azoren (Portugal)

  • Kastilien- La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen, La Rioja und Murcia (Spanien)

Weitere Verbesserungen:

  • Portugal: Algarve, Lissabon und Madeira sind jetzt nur noch "normale" Risikogebiete. Daher reicht es aus, den PCR- oder Antigentest erst bis zu 48 Stunden nach der Einreise nach Deutschland zu machen. Außerdem muss man nicht mehr für 14, sondern nur noch 10 Tage in Quarantäne und kann sie mit einem negativen Test bereits nach fünf Tagen beenden.

Verschlechterungen:

  • Guadeloupe ist jetzt Risikogebiet

  • Moldau und Tansania (auch Sansibar) sind jetzt Hochinzidenzgebiet

Was die einzelnen Arten von Risikogebieten bedeuten und welche Folgen dies für die Rückreise hat, erklären wir euch in diesem Artikel.

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Schweiz setzt Thüringen auf Risikoliste

12. März: Da Thüringen jetzt wieder auf der Schweizer Risikoliste steht, brauchen Reisende von dort einen negativen PCR-Test für die Einreise in die Schweiz und müssen sich dort zunächst für 10 Tage in Quarantäne begeben. Dies kann in der eigenen Wohnung oder einer geeigneten Unterkunft erfolgen. Nach zwei Tagen soll man sich bei der kantonalen Behörde melden. In der Schweiz werden die Einstufungen zum Glück immer mit etwas Vorlaufzeit angegeben, sodass diese Regelung erst ab dem 23. März gilt.

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Japan will Olympische Spiele ohne ausländische Fans & Limit bei Flügen

12. März: Die japanische Regierung möchte in der nächsten Woche mit dem Olympischen Komitee festlegen, dass keine Zuschauer von Übersee zugelassen sein werden, sowohl bei den Olympischen Spielen als auch bei den Paralympics in Tokio.

Außerdem dürfen ausländische Fluglinien pro Flugzeug nur noch 100 Passagiere nach Japan befördern.

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China will ausländische Touristen erst 2022 zulassen

12.März: Aufgrund der langsamen Fortschritte beim Impfen soll die touristische Einreise nach China erst wieder im Jahr 2022 möglich sein.

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Malta geht in den Lockdown

12. März: Seit gestern haben auf Malta zahlreiche Geschäfte und Restaurants (sowie Bars und Cafés) geschlossen. Gerichte zum Mitnehmen zu kaufen ist weiterhin möglich und auch Hotels bleiben geöffnet. Dort soll die Verpflegung allerdings nur noch auf dem Zimmer möglich sein. Vorerst sollen die Maßnahmen bis zum 11. April gelten.

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Update der Risikoliste des RKI

5. März: Wie immer gab es an diesem Freitag ein Update der Risikoliste des RKI.

Neue Hochrisikogebiete:

  • Jordanien

  • Schweden

  • Ungarn

Neue Risikogebiete:

  • Griechenland

  • Norwegen: Provinz Agder

  • USA ist kein Hochinzidenzgebiet mehr (aber trotzdem weiterhin Travel Ban für Reisende aus der EU)

Kein Risikogebiet mehr:

  • Finnland – die Region Mittelfinnland

  • Kroatien – die Gespanschaften Bjelovar-Bilogora, Istrien, Krapina-Zagorje und Požega-Slawonien gelten nun nicht mehr als Risikogebiete.

Alle Änderungen werden ab kommenden Sonntag (0 Uhr) gültig.

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Seychellen schaffen Einreisequarantäne ab

5. März: Laut der staatlichen Nachrichtenagentur der Seychellen müssen sich Reisende ab dem 25. März 2021 nicht mehr nach der Einreise in Quarantäne begeben. Stattdessen reicht ein negativer PCR-Test, der frühestens 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde (diesen brauchen übrigens auch Geimpfte). Auch die Mindestzahl an Übernachtungen in den Unterkünften wird zum selben Termin abgeschafft. Die Maskenpflicht in den meisten öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln besteht vorerst weiter und Touristen dürfen weiterhin nur zertifizierte Unterkünfte buchen.

Der Strand Anse Lazio auf der Insel Praslin auf den Seychellen

RKI veröffentlicht neue Risikoliste: Änderungen u.a. für Kuba und Malta

26. Februar: Heute am Nachmittag hat das RKI wieder seine aktualisierte Liste der Risikogebiete veröffentlicht, die so ab Sonntag um Mitternacht gültig ist. Die wichtigste Änderung dabei betrifft wohl Kuba. Das beliebte Karibik-Ziel zählt nun auch als Risikogebiet. Rückreisende von dort müssen also die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen, vor oder nach dem Rückflug einen PCR- oder Antigen-Test machen und dann für zehn Tage zu Hause in Quarantäne (außer NRW; nach 5 Tagen kann man sich "freitesten").

Malta war bereits Risikogebiet und wurde nun zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft. Daraus folgt, dass der Rückkehrtest (PCR oder Antigen) nun zwingend schon vor dem Rückflug erfolgen muss. In einzelnen Bundesländern ist für diese Kategorie von Regionen auch kein "freitesten" nach 5 Tagen Quarantäne mehr möglich bzw. sie wurde sogar auf 14 Tage verlängert (siehe nachfolgende Meldung).

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Baden-Württemberg verschärft Rückreiseregeln

26. Februar: Reiserückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen ab sofort für 14 Tage in Quarantäne. Für sie gilt - ebenso wie für Reisende aus Hochinzidenzgebieten - dass ein "Freitesten" nach fünf Tagen nicht mehr möglich ist. Weitere Bundesländer wie Niedersachsen oder Thüringen haben ähnliche Regelungen eingeführt. In Berlin gilt beides (14 Tage + kein Freitesten) nur für Virusvariantengebiete, aber nicht für Hochinzidenzgebiete.

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Digitaler Impfpass soll kommen

26. Februar: Die EU-Staaten haben am Donnerstag auf einem virtuellen Gipfel beschlossen, dass es einen gemeinsamen digitalen Impfpass geben soll, mit dem die abgeschlossene Impfung nachgewiesen werden kann. Fertig werden soll er wohl in etwa drei Monaten. Darüber, ab wann auch Erleichterungen beim Reisen damit verbunden sein werden, gab es noch keine Einigung. Einige Staaten, wie Polen und Rumänien haben aber bereits beschlossen, dass sie Geimpften eine unkomplizierte Einreise ermöglichen und auch Griechenland hat dies zumindest angekündigt.

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Dänemark bleibt bis Ostern zu

26. Februar: Die Einreisebeschränkungen wurden bis zum 5. April verlängert. Ausländische Reisende können bis dahin nicht ohne wichtigen Grund einreisen.

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Auch Lettland bleibt bis Ostern zu

26. Februar: Der baltische Staat hat Einreisesperre bis zum 6. April verlängert. Bis dahin sind Einreisen nur mit triftigem Grund gestattet und auch nur mit negativem Test und Quarantäne.

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Gute Entwicklung auf den spanischen Inseln

25. Februar: Die Infektionszahlen gehen dort weiter nach unten. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell auf den Kanarischen Inseln bei etwa 50 und auf den Balearen sogar nur bei etwa 40 (Vergleich Deutschland: ca. 60).

Wunderschöne Bucht in Cala Pi, Mallorca