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Reise-Newsticker

Hier halten wir euch immer über die neuesten Nachrichten aus der Welt des Reisens auf dem Laufenden. Welche Länder ändern ihre Einreisebestimmungen, wie ist die Lage vor Ort und welche Fluglinie nimmt neue Routen ins Programm - an dieser Stelle erfahrt ihr's.

Tunesien: Keine Quarantäne für Pauschalreisende

17. April: Nach nur einer Woche bessert Tunesien wieder nach. Touristen, die im Rahmen von organisierten Reisen kommen (also keine Individualreisenden) müssen nach der Einreise nicht in Quarantäne. Auch Ausflüge sind im Rahmen von organisierten Touren erlaubt. Ein negativer PCR-Test ist weiterhin Voraussetzung für die Einreise.

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Malediven erleichtert Einreise für Geimpfte

17. April: Wie das Gesundheitsministerium der Malediven gestern meldete, müssen Reisende, die mindestens 14 Tage zuvor ihre vollständige Impfung bekommen haben, bei der Einreise keinen negativen PCR-Test mehr vorlegen.

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RKI-Update zu den Risikogebieten

16. April: Alle Änderungen gelten wie immer ab kommenden Sonntag um 0 Uhr.

  • Verbesserungen: Großbritannien und Nordirland sowie Mid-West und South-West in Irland und Barbados sind kein Risikogebiet mehr; Vereinigte Arabische Emirate sind nur noch „normales“ Risikogebiet

  • Verschlechterungen: die Azoren und die Algarve in Portugal sowie Kastilien-La Mancha in Spanien sind nun wieder Risikogebiet

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Bestätigt: Keine Einreise-Quarantäne in Griechenland ab 19. April

16. April: Am kommendem Montag müssen unter anderem Reisende aus der EU nicht mehr in Quarantäne, wenn sie nach Griechenland einreisen. Dies gilt bei Ankunft an den Flughäfen Kos, Mykonos, Santorini, Rhodos, Korfu, Athen, Thessaloniki sowie Chania und Heraklion auf Kreta. Ein negativer PCR-Test ist weiterhin Einreisebedingung.

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Keine Ausgangssperre für Touristen in der Türkei

16. April: In der Türkei wurde der Beginn der nächtlichen Ausgangssperre auf 19 Uhr vorverlegt, auch am kompletten Wochenende gilt sie. Der Chef des auf Türkei-Reisen spezialisierten Veranstalters Bentour betonte heute aber, dass die Ausgangssperren nicht für ausländische Touristen gelten.

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Dänemark lockert Reisebeschränkungen

  • Ab dem 21. April dürfen ausländische Sommerhaus- und Bootsbesitzer sowie Dauercamper, Dienstreisende und Austauschstudenten wieder nach Dänemark einreisen, müssen sich aber zunächst in 10-tägige Selbstisolation begeben (kann mit einem weiteren Test nach vier Tagen verkürzt werden). Voraussetzung ist ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der frühestens 24 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde. Kinder unter 13 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

  • Ab dem 1. Mai wird die Zeitspanne für die Tests auf 48 Stunden verlängert und Geimpfte und Genesene können ohne Test und Quarantäne einreisen.

  • In den weiteren Phasen, die frühestens Mitte Mai starten, sollen auch andere Personengruppen einreisen können und die Quarantäne wegfallen.

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Neuigkeiten zu den Modellprojekten an Nord- und Ostsee

15. April: Zwei der vier Modellprojekt-Regionen in Schleswig-Holstein verschieben nun ihren Start. In der Lübecker Bucht sollen Ferienwohnungen nun ab dem 26. Mai und Hotels erst ab dem 3. Mai öffnen. In Büsum verschiebt sich die Öffnung sogar auf den 10. Mai. Als Gründe werden die gestiegenen Fallzahlen und die knappe Vorbereitungszeit genannt. Sylt hingegen hatte von vornherein den 1. Mai als Start bekannt gegeben. (weitere Details zu den ursprünglichen Plänen findet ihr HIER)

Auch in Niedersachsen nimmt ein Modellprojekt Formen an: Die Ostfriesischen Inseln haben ein Öffnungskonzept vorgelegt, nach dem sie spätestens Mitte Mai Gäste empfangen könnten. Als Bedingungen werden ein negativer Test zur Anreise und ein weiterer Test nach zwei Tagen sowie ein Mindestaufenthalt von sieben Tagen genannt.

In allen Fällen sollen die Modellprojekte gestoppt werden, falls der Inzidenzwert lokal die 100 überschreitet.

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Gerücht: Keine Griechenland-Quarantäne für EU-Reisende ab nächster Woche

15. April: Die Nachrichtenagentur Reuters meldet unter Berufung auf eine anonyme Quelle, dass Griechenland schon in der kommenden Woche die Einreise-Quarantäne für Reisende aus der EU abschaffen will (bei Einreise in Athen, Thessaloniki, Kreta, Rhodos, Korfu, Santorini oder Mykonos).

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Belgien beendet Reiseverbot

15. April: Ab Montag, dem 19. April, sollen auch nicht zwingend notwendige Ein- und Ausreisen wieder erlaubt sein. Restaurants und Kneipen dürfen ab dem 8. Mai wieder öffnen.

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EU-Zertifikat fürs Reisen soll Ende Juni kommen

15. April: Das sogenannte „grüne Zertifikat“ soll nun erst Ende Juni einsatzbereit sein. Damit sollen EU-weit fälschungssicher Corona-Tests, Impfungen und überstandene Infektionen nachweisbar sein. Momentan läuft der Gesetzgebungsprozess und Anfang Juni soll die technische Lösung mit begrenzter Nutzerzahl getestet werden.

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Französisch-Polynesien startet Tourismus ab 1. Mai

14. April: Dank gleichbleibend niedriger Fallzahlen von gerade mal 5 Fällen pro Tag und einer 7-Tage-Inzidenz von 13 sowie guten Fortschritten in der Impfkampagne planen Tahiti, Bora-Bora & Co. nun den touristischen Neustart. Internationale Reisende können ab dem 1. Mai wieder ins Land, wenn sie einen negativen PCR-Test vorlegen, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden ist. Vor Ort bekommen sie dann ein Testkit, mit dem sie nach vier Tagen noch einen Selbsttest durchführen. Air Tahiti Nui hat seinen Flugplan bereits auf fünf Flüge pro Woche ab Paris aufgestockt. Von der Bundesregierung wird das Überseegebiet trotzdem noch mit ganz Frankreich zum Hochinzidenzgebiet zusammengefasst, so dass nach der Reise 10-14 Tage Quarantäne notwendig werden (außer in NRW).

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Israel plant vorsichtige Öffnung für den Tourismus

14. April: Ab dem 23. Mai soll ein begrenzte Anzahl an Touristen bereits wieder nach Israel einreisen dürfen. Voraussetzung ist dann zunächst eine vollständige Impfung sowie ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist. Diskutiert wird derzeit noch, ob bei der Einreise zusätzlich noch ein Antigen-Schnelltest durchgeführt wird.

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Neuer Nachtzug ab 2022

14. April: Nachtzüge erleben gerade ihr Comeback. Schon im nächsten Jahr will die tschechische Regiojet zusammen mit einem niederländischen Startup einen neuen Nachtzug auf die Schiene bringen. Dieser soll zwischen Prag, Dresden, Berlin, Amsterdam und Brüssel verkehren und kostenloses WLAN sowie Sitz- und Schlafabteile bieten.

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Keine Grenzkontrollen mehr an der deutsch-tschechischen Grenze

14. April: Da Tschechien seit zwei Wochen nicht mehr als Virusvariantengebiet eingestuft wird und sich die Lage auch generell gebessert hat, wurden heute die Kontrollen an der Grenze aufgehoben.

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Vietnam plant touristische Einreise für vollständig Geimpfte

13. April: Ohne ein konkretes Datum zu nennen, bereitet man sich in Vietnam derzeit darauf vor, demnächst neben Investoren auch vollständig geimpfte Touristen ins Land zu lassen. Diese dürften wohl vorerst nur bestimmte Bereiche des Landes bereisen und müssten ihre Impfung mittels eines offiziellen Dokuments oder eines QR-Codes nachweisen.

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Griechenland bestätigt Tourismus-Start am 14. Mai

12. April: Die griechische Tourismus-Vizeministerin Sofia Zacharaki hat die bereits seit längerem feststehenden Pläne zum Tourismus-Start in Griechenland erneut bekräftigt. Spätestens ab dem 14. Mai soll es keinerlei Einreisequarantäne mehr geben. Einreisen kann man mit einem negativen PCR-Test oder einer mindestens 14 Tage zurückliegenden vollständigen Impfung.

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Keine generelle Maskenpflicht mehr an spanischen Stränden

11. April: Nachdem die Balearen die verschärfte Maskenpflicht bereits abgeschwächt hatten, kommen nun überarbeitete Regeln für ganz Spanien.

  • Keine Maske tragen muss, wer 1,5m Abstand hält und: im Meer oder Pool badet, isst oder trinkt ("dringend notwendiges Essen oder Trinken"), Sport treibt, auf dem eigenen Strandtuch/Sonnenliege sitzt oder liegt, unter 6 Jahre alt ist

  • Eine Maske tragen muss, wer: den Abstand zu anderen nicht einhalten kann, den Strand betritt oder verlässt, zu den Umkleiden läuft, am Imbiss ansteht

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Vereinfachte Rückreise für Geimpfte soll bereits im April kommen

9. April: Nach Informationen der BILD hat Bundesgesundheitsminister Spahn angekündigt, dass Geimpfte noch im April mit negativ getesteten gleichgestellt werden sollen. Somit würden für sie wahrscheinlich der Rückreisetest und die Quarantäne entfallen. Weitere Infos haben wir hier.

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RKI-Update zu Risikogebieten

9. April: Alle Änderungen werden ab kommenden Sonntag 0 Uhr wirksam. Die wichtigsten Neuerungen diesmal:

  • Kroatien und die Türkei werden zu Hochrisikogebieten

  • Malta ist nur noch "normales" Risikogebiet

  • Israel ist kein Risikogebiet mehr

Bei Kroatien, Türkei und Malta ändert sich faktisch nicht viel, da der Rückreisetest ja mittlerweile generell vor dem Rückflug erfolgen muss, unabhängig vom Risikostatus. In Israel ist die touristische Einreise weiterhin nicht erlaubt.

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Schweiz setzt Sachsen wieder auf die Quarantäne-Liste

9. April: Nachdem bereits Thüringen auf der Schweizer Liste der Risikogebiete steht, kommt ab dem 19. April auch Sachsen wieder dazu. Einreisende von dort müssen sich dann zunächst für 10 Tage isolieren.

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Tunesien verlängert Quarantäne wieder

9. April: Ab heute wird die Quarantänedauer nach der Einreise von zwei auf fünf Tage verlängert. Danach muss ein zweiter PCR-Test gemacht werden.

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Spanien will Corona-Notstand Anfang Mai beenden

7. April: Der spanische Ministerpräsident kündigte an, aufgrund der guten Entwicklung den Corona-Notstand, welcher bis zum 9. Mai gilt, nicht mehr zu verlängern. Damit würde wohl auch ein Großteil der Maßnahmen wegfallen.

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Griechenland verlängert Quarantänepflicht

7. April: Die 7-tägige Quarantänepflicht für Einreisende wurde bis zum 19. April verlängert. Angepeilt wird, alle Restriktionen bis zum 14. Mai abzuschaffen und den Tourismus wieder zu ermöglichen.

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Kroatien vereinfacht Einreise

7. April: Neben einem negativen PCR-Test ist nun auch ein Antigen-Schnelltest erlaubt. Voraussetzung bei beiden ist, dass sie beim Grenzübertritt nicht älter als 48 Stunden sind. Ganz ohne Test können diejenigen einreisen, bei denen die vollständige Impfung mindestens 14 Tage her ist oder die nachweisen können, frühestens 180 Tage und spätestens 11 Tage zuvor eine Coronainfektion überstanden zu haben.

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Oman und Chile stoppen touristische Einreisen

7. April: Der Oman stoppt seine im Winter gestartete Öffnung und lässt Touristen ab dem 8. April nicht mehr einreisen. Auch Chile hat die Einreise vor wenigen Tagen wieder verboten.

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Mauritius impft auch Langzeitbesucher

7. April: Wer über 18 Jahre alt und in Besitz eines kostenlosen "Premium Visa" ist, soll sich auf Mauritius auch impfen lassen können, teilte die Regierung mit. Das kostenlose Visum ermöglicht Aufenthalte von bis zu einem Jahr, wobei vor Ort keine Arbeit aufgenommen werden darf. Remote Work für Firmen im Ausland ist aber ausdrücklich erlaubt. Als Impfstoff wird im Inselstaat AstraZeneca verwendet. Die Einreise nach Mauritius soll voraussichtlich wieder ab dem 16. April möglich sein, verbunden mit einer 14-tägigen Hotelzimmer-Quarantäne.

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Neuseeland und Australien bilden "Travel Bubble"

7. April: Bürger aus beiden Ländern dürfen ab dem 19. April das jeweils andere Land bereisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen. Voraussetzung dafür waren die Erfolge beider Länder in der Pandemiebekämpfung. Einen ähnlichen Versuch mit solch einer Reiseblase haben kürzlich Taiwan und Palau gestartet.

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Dominikanische Republik verlängert kostenlose Covid-Versicherung

6. April: Touristen, die mit kommerziellen Flügen ins Land kommen, erhalten auch bis zum 30. April noch die kostenlose Corona-Versicherung. Laut Tourismusministerium deckt sie die medizinische Versorgung, coronabedingte Aufenthaltsverlängerungen und sogar Zusatzkosten durch Flugänderungen ab. Aktiviert wird sie beim Einchecken im Hotel.

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Italien verschärft Einreise bis Ende April

5. April: Bis zum 30. April ist neben einem negativen Corona-Test bei der Einreise auch eine 5-tägige Heimquarantäne notwendig sowie im Anschluss ein weiterer Test.

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Niederlande jetzt Hochinzidenzgebiet

4. April: Heute gab es erneut ein RKI-Update. Ab dem kommenden Dienstag, 6. April, gelten auch die Niederlande (inkl. der autonomen Länder und der Überseegebiete) als Hochinzidenzgebiet. Somit braucht ihr nun auch dann einen PCR- oder Antigen-Schnelltest vor der Wiedereinreise nach Deutschland, wenn ihr mit PKW, Bahn oder Bus unterwegs seid.

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RKI-Update

1. April: Die Änderungen gelten wie immer ab kommenden Sonntag 0 Uhr. Die wichtigsten beiden Änderungen sind diesmal:

  • Komplett Kroatien ist nun wieder Risikogebiet.

  • Lissabon ist kein Risikogebiet mehr.

Alle weiteren Änderungen findet ihr HIER.

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Keine Maskenpflicht am Strand auf Balearen & Kanaren

1. April: Eine Ankündigung der spanischen Regierung, die gestern für Aufregung gesorgt hatte, konnte inzwischen von den Regionalregierungen entschärft werden. Sowohl auf Mallorca und den anderen Balearischen Inseln als auch auf den Kanaren gilt weiterhin: Beim Sonnenbaden am Pool und am Strand sowie in der Natur muss keine Maske aufgesetzt werden, wenn der Abstand von 1,50 Metern zu anderen eingehalten werden kann. Ausnahme: Wenn Personen, die nicht zusammen leben, weniger als 1,50 Meter Abstand voneinander haben, sollen sie eine Maske auflassen.

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Thailand lockert die Quarantäne

1. April: Nach vielen Ankündigungen zu den unterschiedlichsten Modellprojekten werden nun endlich auch Änderungen in die Tat umgesetzt: Ab heute wird die Einreisequarantäne zumindest von 15 auf 11 Nächte verkürzt. Ab 1. Juli können dann vollständig Geimpfte ohne Quarantäne zunächst auf Phuket einreisen. Von April bis Juni können sie zumindest mit einer auf 7 Nächte verkürzten Quarantäne nach Phuket, dürfen aber auch nach der Woche nur die Insel bereisen. Wenn das Projekt auf Phuket erfolgreich läuft, soll es auf 4 weitere touristische Regionen ausgeweitet werden.

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Unklarheit über Portugals angebliches Einreiseverbot

1. April: Die portugiesische Regierung hat den Ausnahmezustand bis zum 15. April verlängert und gestattet auf das Festland in dieser Zeit nur "essenzielle" Reisen, weshalb in einigen Medien von einem Einreiseverbot gesprochen wurde. Laut dem Fremdenverkehrsamt sollen aber alle Reisen aus Schengen-Ländern (also auch Deutschland) als essenziell gelten. Keine Verwirrung gibt es zu den Inseln: Nach Madeira und auf die Azoren darf man auf jeden Fall weiter reisen.

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Verbesserung der Lage in Malta / Geimpfte brauchen ab Juni keinen Test mehr

1. April: Die Lockdown-Maßnahmen haben anscheinend Wirkung gezeigt, denn die Inzidenz ist in Malta in den letzten Tagen rapide gesunken. Momentan steht sie bei etwa 100, sodass die Bundesregierung wohl bald denn Status von Hochinzidenz zu "normalem" Risikogebiet hin ändern wird. Außerdem schreitet die Impf-Offensive gut voran. Die Einreise ist jetzt schon mit einem negativen PCR-Test möglich. Ab Juni sollen vollständig Geimpfte auch diesen nicht mehr benötigen.

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Nepal schafft Einreisequarantäne ab

1. April: Der Bergstaat möchte wieder Touristen ins Land locken und schafft daher die Einreisequarantäne ab. Für die problemlose Einreise muss man vollständig geimpft sein oder einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden vor Abflug gemacht wurde. Außerdem wird bei der Einreise ein Schnelltest durchgeführt. Die Inzidenz im Land beträgt lediglich 3 Fälle pro 100.000 Einwohner, aber anscheinend misstraut die Bundesregierung den Daten oder der Anzahl der gemachten Tests und stuft das Land zusammen mit dem RKI als Risikogebiet ein. Daher muss nach der Rückkehr für 10-14 Tage in Quarantäne (je nach Bundesland, in NRW gar nicht).

Kein Reiseverbot: Auslandsurlaub weiterhin möglich

30. März: Urlaubsreisen ins Ausland werden weiterhin möglich sein, das erklärte ein Regierungssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Zuvor gab es einen Prüfauftrag zum möglichen Verbot von Urlaubsreisen. Grund für die Erwägung eines Reiseverbots war die stark gestiegene Zahl an Buchungen und Reisen auf die Balearen, nachdem diese nicht mehr als Risikogebiet zählten.

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Thailand: Geimpfte können ohne Quarantäne nach Phuket

26. März: Wie der Tourismusminister bekannt gab, können nachweislich vollständig gegen Corona geimpfte Reisende ab dem 1. Juli 2021 wieder ohne Beschränkungen und Quarantäne auf die beliebte Insel Phuket. Nur ein negatives Testergebnis soll weiterhin vorgelegt werden. Wenn der Modellversuch erfolgreich läuft, ist beabsichtigt, ihn bald auf weitere Regionen auszuweiten.

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RKI-Update

26. März: Die Änderungen gelten wie immer ab kommenden Sonntag 0 Uhr.

Die wichtigste Änderung ist diesmal, dass Tirol (ebenso wie die Slowakei und Tschechien) nicht mehr als Virus-Varianten-Gebiet eingestuft werden. Damit ist Österreich nun ein "normales" Risikogebiet, so dass ihr keinen Test mehr VOR der Rückreise machen müsst (es sei denn, ihr reist per Flugzeug), sondern bequem nach der Rückreise einen kostenlosen Bürgertest machen dürft. Dennoch gilt aber weiterhin eine Einreisequarantäne in Österreich.

Außerdem ist nun komplett Frankreich inklusive aller Überseegebiete Hochinzidenzgebeit, außer dem Département Moselle, welches weiterhin als Virus-Varianten-Gebiet gilt.

Alle weiteren Änderungen findet ihr HIER.

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Deutschland: Testpflicht auf Dienstag verschoben

26. März: Alle per Flugzeug nach Deutschland einreisenden brauchen ab der Nacht von Montag zu Dienstag (30.3., 0 Uhr) einen negativen Corona-Test noch bevor sie das Flugzeug besteigen. Ursprünglich sollte die Regel schon am Freitag bzw. Sonntag gelten.

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Kroatien will Einreise vereinfachen

26. März: Der kroatische Innenminister hat gestern in Aussicht gestellt, dass zur Sommersaison kein PCR-Test mehr für die Einreise notwendig sein wird, sondern auch die preiswerteren Antigen-Schnelltests ausreichen sollen.

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Kreuzfahrtschiffe aus dem Zentrum von Venedig verbannt

26. März: Um weitere Schäden an der Lagunenstadt zu vermeiden, dürfen Kreuzfahrtschiffe künftig nicht mehr nahe des Markusplatzes ankern, teilte die Regierung mit. Bis eine dauerhafte Lösung gefunden wurde, sollen sie nun auf den Industriehafen ausweichen.

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Kein Reiseverbot, aber Testpflicht für alle Rückkehrer

25. März: Nach Informationen der BILD-Zeitung ist für Deutschland kein Reiseverbot ist Sicht. Dafür wird die kürzlich angekündigte Testpflicht für alle Reiserückkehrer konkreter. Demnach sollen ab Diensag (30.3.) um 0 Uhr alle diejenigen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen, einen negativen Corona-Test nachweisen, bevor sie ins Flugzeug steigen (unabhängig davon, ob das Reiseziel ein Risikogebiet ist, oder nicht).

Ob ein PCR-Test verlangt wird oder ob auch die preiswerteren Antigen-Schnelltests ausreichen sollen ist noch nicht klar – wir vermuten, dass beides akzeptiert wird. Der Entwurf befindet sich noch in der Abstimmung und soll im Laufe des Tages in eine Verordnung umgewandelt werden. Gelten soll die Regelung zunächst bis zum 12. Mai.

Was passiert, wenn der Test positiv ist? Wer positiv getestet wurde, darf zunächst mal nicht an Bord und es gelten die Quarantäneregeln des jeweiligen Landes. Bei einer Pauschalreise hat der Veranstalter eine Fürsorgepflicht, so dass er sich um Unterkunft und den neuen Rückflug für den Kunden kümmert. Bei Individualreisenden kommt es auf das Land an. In der Türkei wird die Hotelquarantäne beispielsweise von den Versicherungen der Hotels bezahlt, in einigen Ländern muss man aber selbst dafür aufkommen.

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Griechenland verlängert Quarantäne-Regel bis Ostern

24. März: Nach der Einreise nach Griechenland wird derzeit eine 7-tägige häusliche Quarantäne notwendig. Diese Regelung wurde nun vorerst bis Ostersonntag, dem 5. April verlängert. Spätestens am 14. Mai sollen Maßnahmen wie diese entfallen und wieder ein regulärer Tourismus möglich sein. Geimpfte Reisende können wohl schon demnächst ohne Quarantäne einreisen, ein entsprechender Beschluss ist in Arbeit.

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Ansteckendere Brasilien-Mutation nicht auf Mallorca nachgewiesen

24. März: Die Uni-Klinik Son Espases hat Berichte dementiert, wonach die besonders ansteckende brasilianische Mutation P1 auf der Balearen-Insel diagnostiziert worden wäre. In den Berichten wurden die Varianten B.1.1.28 und B.1.1.28.1 verwechselt.

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Gipfelergebnisse: Kein Tourismus in Deutschland / Keine Mallorca-Quarantäne / Airlines sollen testen

23. März: Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz, die den Tourismus betreffen:

1. Vorläufig kein Tourismus im Inland

Die nördlichen Bundesländer konnten sich nicht durchsetzen mit ihrer Forderung nach einem "kontaktlosen" Tourismus (Ferienwohnungen etc.) innerhalb des eigenen Bundeslandes.

2. Regeln für Rückkehrer aus Nicht-Risikogebieten (derzeit z.B. Mallorca)

​Es werden keine neuen Quarantäne-Vorschriften für Nicht-Risikogebiete eingeführt. Die Fluggesellschaften (Lufthansa, Eurowings, TUIfly und Easyjet) haben sich bereit erklärt, die circa 40.000 Oster-Urlauber auf Mallorca selbst vor dem Rückflug zu testen.

Außerdem will die Bundesregierung eine generelle Testpflicht für Flugreisende nach Deutschland einführen, unabhängig von den Fallzahlen, ähnlich wie es in der Schweiz bereits praktiziert wird. Ob dann ein PCR-Test notwendig wird oder ein Antigen-Schnelltest reicht, ist noch nicht klar.

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Curaçao geht für 14 Tage in Lockdown

22. März: Angesichts der stark steigenden Fallzahlen wurden auf Curaçao heute einige harte Maßnahmen beschlossen, die zunächst für zwei Wochen gelten sollen und an die sich auch Touristen halten müssen. Restaurants werden geschlossen, Strände dürfen nicht mehr besucht werden und mit dem Auto darf man nur noch an zwei Tagen die Woche unterwegs sein (je nach Buchstabe auf dem Nummernschild). Die Grenzen und der Flughafen bleiben aber weiterhin geöffnet.

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Gratis Extra-Zimmer für Mallorca-Reisende aus zwei Haushalten

22. März: Im Rahmen der spanischen Sondermaßnahmen über Ostern, dürfen Reisende auf den Balearen nur dann ein gemeinsames Hotelzimmer (oder Ferienwohnung) beziehen, wenn sie auch in Deutschland zusammen in einem Haushalt leben. Diese Maßnahme, die vom 27. März bis 11. April gültig ist, hat in der vergangenen Woche viele Mallorca-Bucher aufgeschreckt.

Nun wurde bekannt, wie die Hoteliers damit umgehen: Für diesen Zeitraum werden in den Hotels bis zu 30% der Zimmer für genau solche Fälle geblockt. So kann zwei Freunden, die gemeinsam reisen, gratis ein zweites Zimmer gegeben werden, um Ärger mit Behörden zu vermeiden.

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Peru-Reisen wieder möglich

22. März: Auch bisher konnte man schon nach Peru einreisen, aber die 14-tägige Einreise-Quarantäne hatte touristische Reisen quasi unmöglich gemacht. Diese kann nun aber umgangen werden. Wer bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen kann und vor Ort noch einen Antigen-Schnelltest macht (ca. 50€), welcher ebenfalls negativ ist, musst nicht in Quarantäne.

Falles der Test positiv sein sollte, findet die 14-tägige Quarantäne im der "Villa Panamericana" statt, einem Hochhauskomplex, der ursprünglich für die Panamerikanischen Spiele 2019 erbaut wurde.

Da das Land laut RKI zu den "normalen" Risikogebieten gehört, muss für die Rückreise die digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden, ein PCR- oder Antigen-Schnelltest 48 Stunden vor bis 48 Stunden nach Einreise durchgeführt werden und in den meisten Bundesländern wird eine 10-tägige Quarantäne fällig.

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RKI-Update: Curaçao wieder Risikogebiet, Algarve nicht mehr

19. März: Alle Änderungen gelten ab kommendem Sonntag um 0 Uhr.

Kein Risikogebiet mehr:

  • Finnland: Österbotten (derzeit keine Einreise möglich)

  • Malaysia (keine Einreise möglich)

  • Portugal: Algarve (aber Lockdown bis 5. April)

  • Spanien: Galicien (Einreise mit negativem PCR-Test)

  • St. Vincent und die Grenadinen (vor und nach Einreise jeweils PCR-Test)

Weitere Verbesserungen:

  • Irland, St. Lucia, Großbritannien und Nordirland sind nur noch normales Risikogebiet

Verschlechterungen:

  • Bulgarien, Kuwait, Paraguay, Polen, Uruguay und Zypern sind jetzt Hochinzidenzgebiet (also Test vor der Rückreise nötig)

  • Südkarelien (Finnland), Krapina-Zagorje (Kroatien), Curaçao, Vestfold og Telemark (Norwegen) sind jetzt Risikogebiet

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Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wollen Oster-Öffnungen im Tourismus

19. März: Ministerpräsident Haseloff hält für Sachsen-Anhalt Ostertourismus im eigenen Bundesland immer noch für möglich. Geht es nach ihm, wäre "autarker Tourismus" (also mit geringem Kontakt zu anderen) möglich, also Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Wohnmobile und Wohnwagen.

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig will sich in der Ministerpräsidentenkonferenz am kommenden Montag für diesen "kontaktlosen Tourismus" einsetzen.

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Digitaler Impfpass der EU soll ab 1. Juni einfacheres Reisen ermöglichen

18. März: EU-Kommissionschefin von der Leyen hat die EU-Pläne zum digitalen Impfnachweis vorgestellt. Dieser soll "Digitales Grünes Zertifikat" heißen und bis zum 1. Juni verfügbar sein. Darin soll nicht nur nachweisbar sein, ob man geimpft ist, sondern auch fälschungssicher das Ergebnis von Corona-Tests dargestellt werden, wie man sie zum Reisen häufig braucht. Auch ob jemand von einer Infektion genesen ist, soll man sehen.

Ziel ist, dass alle EU-Staaten diesen Nachweis anerkennen und auf dessen Grundlage Reisehemmnisse abbauen. So sollte jemand der geimpft, frisch getestet oder genesen ist, frei einreisen dürfen, ohne sich beispielsweise in Quarantäne begeben zu müssen. Sicherheit und Echtheit sollen mithilfe eines QR-Codes belegt werden.

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USA erwägen Ende des Travel Bans für Europäer Mitte Mai

18. März: Laut zweier Quellen aus der Biden-Regierung soll es Mitte Mai eine Änderung an den Einreiseverboten für Europäischer und andere Nationen geben. Mehr Infos dazu hier.

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Aktion: Kostenlose PCR-Tests für zu Hause bei Mallorca-Buchung

16. März: Alle Reisenden, die bei DERTOUR, ITS oder Jahn Reisen bis zum 22.03. eine Flug-Pauschalreise nach Mallorca buchen und diese bis zum 30. April absolvieren, erhalten in Zusammenarbeit mit einem renommierten Analytiklabor einen kostenlosen PCR-Gurgeltest nach Hause geschickt. Die Probe wird dann mit dem vorfrankierten Rückumschlag eingeschickt und ihr bekommt bei negativem Ergebnis ein Testzertifikat, welches für die Einreise auf Mallorca gültig ist. Weitere Infos gibt es hier

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Die wichtigsten Änderungen auf der Risikoliste des RKI

12. März: Alle Änderungen werden am kommendem Sonntag, dem 14. März 2021 um 0 Uhr wirksam.

Keine Risikogebiete mehr (daher bei der Rückreise nichts zu beachten):

  • Bahamas

  • Nordjylland in Dänemark

  • Alentejo, Centro, Norte und die Azoren (Portugal)

  • Kastilien- La Mancha, Valencia, Extremadura, Balearen, La Rioja und Murcia (Spanien)

Weitere Verbesserungen:

  • Portugal: Algarve, Lissabon und Madeira sind jetzt nur noch "normale" Risikogebiete. Daher reicht es aus, den PCR- oder Antigentest erst bis zu 48 Stunden nach der Einreise nach Deutschland zu machen. Außerdem muss man nicht mehr für 14, sondern nur noch 10 Tage in Quarantäne und kann sie mit einem negativen Test bereits nach fünf Tagen beenden.

Verschlechterungen:

  • Guadeloupe ist jetzt Risikogebiet

  • Moldau und Tansania (auch Sansibar) sind jetzt Hochinzidenzgebiet

Was die einzelnen Arten von Risikogebieten bedeuten und welche Folgen dies für die Rückreise hat, erklären wir euch in diesem Artikel.

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Schweiz setzt Thüringen auf Risikoliste

12. März: Da Thüringen jetzt wieder auf der Schweizer Risikoliste steht, brauchen Reisende von dort einen negativen PCR-Test für die Einreise in die Schweiz und müssen sich dort zunächst für 10 Tage in Quarantäne begeben. Dies kann in der eigenen Wohnung oder einer geeigneten Unterkunft erfolgen. Nach zwei Tagen soll man sich bei der kantonalen Behörde melden. In der Schweiz werden die Einstufungen zum Glück immer mit etwas Vorlaufzeit angegeben, sodass diese Regelung erst ab dem 23. März gilt.

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Japan will Olympische Spiele ohne ausländische Fans & Limit bei Flügen

12. März: Die japanische Regierung möchte in der nächsten Woche mit dem Olympischen Komitee festlegen, dass keine Zuschauer von Übersee zugelassen sein werden, sowohl bei den Olympischen Spielen als auch bei den Paralympics in Tokio.

Außerdem dürfen ausländische Fluglinien pro Flugzeug nur noch 100 Passagiere nach Japan befördern.

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China will ausländische Touristen erst 2022 zulassen

12.März: Aufgrund der langsamen Fortschritte beim Impfen soll die touristische Einreise nach China erst wieder im Jahr 2022 möglich sein.

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Malta geht in den Lockdown

12. März: Seit gestern haben auf Malta zahlreiche Geschäfte und Restaurants (sowie Bars und Cafés) geschlossen. Gerichte zum Mitnehmen zu kaufen ist weiterhin möglich und auch Hotels bleiben geöffnet. Dort soll die Verpflegung allerdings nur noch auf dem Zimmer möglich sein. Vorerst sollen die Maßnahmen bis zum 11. April gelten.

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Update der Risikoliste des RKI

5. März: Wie immer gab es an diesem Freitag ein Update der Risikoliste des RKI.

Neue Hochrisikogebiete:

  • Jordanien

  • Schweden

  • Ungarn

Neue Risikogebiete:

  • Griechenland

  • Norwegen: Provinz Agder

  • USA ist kein Hochinzidenzgebiet mehr (aber trotzdem weiterhin Travel Ban für Reisende aus der EU)

Kein Risikogebiet mehr:

  • Finnland – die Region Mittelfinnland

  • Kroatien – die Gespanschaften Bjelovar-Bilogora, Istrien, Krapina-Zagorje und Požega-Slawonien gelten nun nicht mehr als Risikogebiete.

Alle Änderungen werden ab kommenden Sonntag (0 Uhr) gültig.

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Seychellen schaffen Einreisequarantäne ab

5. März: Laut der staatlichen Nachrichtenagentur der Seychellen müssen sich Reisende ab dem 25. März 2021 nicht mehr nach der Einreise in Quarantäne begeben. Stattdessen reicht ein negativer PCR-Test, der frühestens 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde (diesen brauchen übrigens auch Geimpfte). Auch die Mindestzahl an Übernachtungen in den Unterkünften wird zum selben Termin abgeschafft. Die Maskenpflicht in den meisten öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln besteht vorerst weiter und Touristen dürfen weiterhin nur zertifizierte Unterkünfte buchen.

Der Strand Anse Lazio auf der Insel Praslin auf den Seychellen

RKI veröffentlicht neue Risikoliste: Änderungen u.a. für Kuba und Malta

26. Februar: Heute am Nachmittag hat das RKI wieder seine aktualisierte Liste der Risikogebiete veröffentlicht, die so ab Sonntag um Mitternacht gültig ist. Die wichtigste Änderung dabei betrifft wohl Kuba. Das beliebte Karibik-Ziel zählt nun auch als Risikogebiet. Rückreisende von dort müssen also die digitale Einreiseanmeldung ausfüllen, vor oder nach dem Rückflug einen PCR- oder Antigen-Test machen und dann für zehn Tage zu Hause in Quarantäne (außer NRW; nach 5 Tagen kann man sich "freitesten").

Malta war bereits Risikogebiet und wurde nun zum Hochinzidenzgebiet hochgestuft. Daraus folgt, dass der Rückkehrtest (PCR oder Antigen) nun zwingend schon vor dem Rückflug erfolgen muss. In einzelnen Bundesländern ist für diese Kategorie von Regionen auch kein "freitesten" nach 5 Tagen Quarantäne mehr möglich bzw. sie wurde sogar auf 14 Tage verlängert (siehe nachfolgende Meldung).

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Baden-Württemberg verschärft Rückreiseregeln

26. Februar: Reiserückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen ab sofort für 14 Tage in Quarantäne. Für sie gilt - ebenso wie für Reisende aus Hochinzidenzgebieten - dass ein "Freitesten" nach fünf Tagen nicht mehr möglich ist. Weitere Bundesländer wie Niedersachsen oder Thüringen haben ähnliche Regelungen eingeführt. In Berlin gilt beides (14 Tage + kein Freitesten) nur für Virusvariantengebiete, aber nicht für Hochinzidenzgebiete.

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Digitaler Impfpass soll kommen

26. Februar: Die EU-Staaten haben am Donnerstag auf einem virtuellen Gipfel beschlossen, dass es einen gemeinsamen digitalen Impfpass geben soll, mit dem die abgeschlossene Impfung nachgewiesen werden kann. Fertig werden soll er wohl in etwa drei Monaten. Darüber, ab wann auch Erleichterungen beim Reisen damit verbunden sein werden, gab es noch keine Einigung. Einige Staaten, wie Polen und Rumänien haben aber bereits beschlossen, dass sie Geimpften eine unkomplizierte Einreise ermöglichen und auch Griechenland hat dies zumindest angekündigt.

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Dänemark bleibt bis Ostern zu

26. Februar: Die Einreisebeschränkungen wurden bis zum 5. April verlängert. Ausländische Reisende können bis dahin nicht ohne wichtigen Grund einreisen.

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Auch Lettland bleibt bis Ostern zu

26. Februar: Der baltische Staat hat Einreisesperre bis zum 6. April verlängert. Bis dahin sind Einreisen nur mit triftigem Grund gestattet und auch nur mit negativem Test und Quarantäne.

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Gute Entwicklung auf den spanischen Inseln

25. Februar: Die Infektionszahlen gehen dort weiter nach unten. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell auf den Kanarischen Inseln bei etwa 50 und auf den Balearen sogar nur bei etwa 40 (Vergleich Deutschland: ca. 60).

Wunderschöne Bucht in Cala Pi, Mallorca